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Foto: Alois Wilfling (OIKOS)

"Markt der Artenvielfalt" in GrazVorhang auf für den steirischen Naturschutz

 

Am Mittwoch, den 18. Mai 2022
standen Herrengasse und Landhaushof
ganz im Zeichen von
Natur und Umwelt.

27 steirische
Naturschutz-Organisationen
luden zum Austausch rund
um die Themen
Biodiversität und Klimaschutz.

Herzlichen DANK
an alle Mitwirkenden!

 

Resumee

Von Käfern unter dem Mikroskop über Wiesen-Terrarien bis hin zu Tier-Ratespielen war beim „Markt der Artenvielfalt“ am 18. Mai in Graz alles mit dabei: 27 Organisationen aus dem steirischen Naturschutz präsentierten in der Grazer Herrengasse und im Landhaushof auf interaktive Art und Weise ihre Aktivitäten rund um Biodiversität und Klimaschutz. Interessierte Besucher konnten im Austausch mit den Expert*innen alles über verschiedenste heimische Lebewesen, über das Wildnisgebiet Dürrenstein,- Lassingtal, die steirische Naturparke oder auch über den neuen, grenzüberschreitenden Biosphärenpark Unteres Murtal erfahren. Dazu wurden Kostproben aus der Natur gereicht: etwa selbstgepresster Apfelsaft, Topinambur-Suppe oder Kräuter-Aufstriche.

Naturschutzlandesrätin Ursula Lackner erklärt: „Der Markt der Artenvielfalt“ zeigt, wofür wir alle stehen: für eine lebenswerte Steiermark! Naturschutz ist nicht nur Sache von Einzelpersonen oder Organisationen, sondern geht uns alle etwas an." So konnte man bei bestem Wetter durch den mit frisch gemähtem, duftendem Gras ausgelegten Landhaushof von Stand zu Stand schlendern und sich auch zahlreiche Tipps holen, welchen Beitrag man selbst zur Biodiversität in der Steiermark leisten kann.

Cornelia Stiegler
(5komma5sinne)

 

....erste Impressionen. Die Best-Of-Galerie folgt in Kürze!

Viele Schnappschüsse finden Sie im Facebook-Beitrag des Naturpark Pöllauer Tal.


 

„Welche Anliegen hat der Naturschutz?“ und „Wie kann ich mich persönlich dafür einsetzen?“

Die Besucher*innen des „Markts der Artenvielfalt“ erfuhren Wissenswertes rund um den Erhalt der Moore und Feuchtbiotope, die ökologische Almpflege, über artenreiche (Streuobst-)Wiesen, aber auch vieles über Amphibien, Fledermäuse, heimische Insekten und die Bestäuber-Phänologie.

Wer sind die engagierten Personen, Vereine und Organisationen, die sich unermüdlich für unsere Lebensgrundlage einsetzen?

Interessierte waren eingeladen, die Anliegen des Naturschutzes kennenzulernen und sich auszutauschen. Expert*innen begeisterten mit Hintergrund-Wissen und gaben Tipps, wie die Artenvielfalt auch im eigenen Umfeld erhöht werden kann.

Begleitet wurd der „Markt der Artenvielfalt“ vom aromatischen Duft des frisch gemähten Wiesengrases, das den Boden des Landhaushofs großflächig bedeckte und zum genauen Erkunden des Lebensraums „Wiese“ einlud: Welche Pflanzen können wir darin entdecken und welche Wildkräuter duften nicht nur himmlisch, sondern schmecken auch gut? Passend dazu wurden kulinarische Kostproben aus der Natur gereicht - vom Apfelsaft bis zum Wildkräuteraufstrich.


Im Anschluss fand im Rittersaal des Landhauses die Verleihung der „Silberdistel“ – M. & W. Graf Biodiversitätspreis des Landes Steiermark durch Landesrätin Mag.a Ursula Lackner statt.


Fachliche Betreuung: derbuchcoaching, grünes handwerk
Veranstalter: NATURPARKE STEIERMARK

 

Für die Natur im Einsatz

Über das gesamte Bundesland verteilt, gibt es engagierte Vereine, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen, die sich dem Naturschutz verschrieben haben. Sie leisten Tag für Tag einen wichtigen Beitrag für eine bunte & vielfältige Steiermark. Sie sichern wertvolle Flächen, führen Pflegemaßnahmen durch, legen Wildblumenwiesen an und sind für die Kontrolle von Schutzgebieten verantwortlich. Zusätzlich vermitteln sie Wissen, forschen, betreiben Bewusstseinsbildung und vieles mehr.
So sind neben dem Naturschutzreferat des Landes Steiermark, unzählige Steirerinnen und Steirer zum Erhalt unserer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft im Einsatz. Eine Auswahl an wichtigen Partnerinnen und Partnern des Landes im Naturschutzbereich ist auf den folgenden Seiten präsentiert.

Diese Liste kann natürlich niemals die Gesamtheit der Akteure abbilden und vollständig sein, aber sie ermöglicht einen breiten Überblick. Ich danke allen Naturinteressierten – und jenen, die es werden wollen – die sich für die Anliegen des Naturschutzes begeistern und einsetzen. Uns alle vereint ein gemeinsames Ziel: Die Steiermark auch für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten.

Naturschutzlandesrätin Mag.a Ursula Lackner
www.naturschutz.steiermark.at

 

Mitwirkende

Folgende Programmschwerpunkte erwarten Sie:

A13 – Referat Natur-
und allgemeiner Umweltschutz
Neobiota und Artenschutz
Natura 2000
Biologische ArbeitsgemeinschaftTalwiesen auf dem Weg der Renaturierung
Biosphärenpark Unteres MurtalDie Dynamik am Fluss und im Au-Wald
Karl-Franzens-Universität Graz –
Institut für Biologie
Biodiversitätsforschung
Koordinationsstelle für
Fledermausschutz und -forschung
in Österreich (KFFÖ)
Fledermäuse als Nützlinge
Lebende Erde im Vulkanland (LEiV)Schutz der bedrohten Vogelart Blauracke
Moorschutzverein PürgschachenMoor/Moorschutz
Nationalpark GesäuseWildnis
Naturpark AlmenlandAlmweiden
Naturpark Mürzer OberlandKlimawandel/Klimakrise
Naturpark Pöllauer TalVom Wert der Streuobstwiese
Naturpark SölktälerErhaltung der Artenvielfalt auf alpinen Weiden
Naturpark SüdsteiermarkBiodiversität durch Kulturlandschaft
Natur- und Geopark
Steirische Eisenwurzen
Geologie & Wasser
Naturpark Zirbitzkogel-GrebenzenWildbienen in der Streuobstwiese
NATURPARKE STEIERMARK /
grünes handwerk
Grünzeug von der Wiese und
Naturkalender Steiermark
Naturschutz Akademie SteiermarkWissen zum Mitnehmen - so leicht geht's
Naturschutzbund SteiermarkNaturraumsicherung (Lebens- und
Artenvielfalt in Biotopen)
Naturschutzhunde -
Spürhunde im Natur- und Artenschutz
Einsatzmöglichkeiten von Hunden
im Natur- und Artenschutz
Naturschutzzentrum Bruck an der MurHilfe für verletzte Greifvögel & Eulen
Österreichische Naturschutzjugend
Landesgruppe Steiermark
Faszination Insekten mikroskopieren
Steiermärkische Berg- und NaturwachtNaturdenkmal Baum - Leben im Baum
Umwelt-Bildungs-Zentrum SteiermarkBodentiere - wer macht was?
Universalmuseum Joanneum –
Abt. Naturkunde
Faszination und Natur
Verein "Blühen & Summen“Wildblumenwiese
Wildnisgebiet LassingtalVernetzung im Wald am Beispiel der
Bäume und Mykorrhizapilze

Künstlerische Begleitung Styrian Summer Art: "In Beziehung sein mit der Natur mit Aquarellen, Ölbildern und Naturstudien", Julia Bauernfeind, Malerin

Musikalische Interventionen: Bertl Mütter, Posaune

 

Naturschutz in der Steiermark

Die Steiermark als Kulturlandschaft ist durch die Land- und Forstwirtschaft sowie durch unsere Siedlungstätigkeit geprägt. Ursprüngliche oder naturnahe Gebiete sind selten geworden – aber dennoch gibt es sie: Wertvolle Lebensräume als Rückzugsgebiet und Nahrungsquelle für unzählige Tier-, Pflanzen- und Pilzarten.

Um diese für künftige Generationen zu bewahren, engagieren sich zahlreiche Menschen, Vereine und andere Organisationen tagtäglich.

Aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen zum Schutz unserer einzigartigen Umwelt sind notwendig: Das Steiermärkische Naturschutzgesetz verfolgt das Ziel, die Eigenart und Schönheit unserer Landschaft, die natürlichen Lebensräume und die biologische Vielfalt der heimischen Pflanzen, Tiere und Pilze sowie die Leistungsfähigkeit und das Selbstregulierungsvermögen der Natur zu erhalten.

Konkret geschieht dies über drei Wege:

  • durch die Ausweisung von Schutzgebieten zum Erhalt von Lebensräumen und Arten
  • durch Vertragsnaturschutz mit Privatpersonen, wie Bauern und Bäuerinnen sowie Unternehmen,
  • durch Maßnahmen der Landschaftspflege

Neben Naturschutzorganisationen und Privaten widmen sich unzählige Expert*innen, von Bezirksnaturschutzbeauftragten bis zu den Mitarbeiter*innen von Ingenieurbüros, dem Erhalt und der Entwicklung unserer Natur. Das ist nicht nur für die wertvollen Lebensräume und Arten wichtig, sondern auch für uns Menschen. Denn nur, wenn wir den Ökosystemen und ihren Lebewesen Raum zur Entfaltung geben, können natürliche Prozesse ungestört ablaufen. Ohne unser Zutun werden so saubere Luft, Trinkwasser, Erosionsschutz, Bestäubung von Obst und Gemüse sowie weitere Ökosystemleistungen zur Verfügung gestellt. Eine intakte Umwelt ist unsere Lebensgrundlage. Naturschutz kann deswegen nicht ausschließlich Aufgabe der Politik oder einzelner Organisationen sein, sondern fordert unser aller Bemühen. Dabei geht es um mehr als das Erhalten und Bewahren: Wir müssen uns stetig mit der Natur entwickeln, unser Wissen weitergeben und so gemeinsam unser Bestes geben, um die Steiermark weiterhin lebenswert zu erhalten.

 

Ein Überblick über die Schutzgebiete

Wildnisgebiet

Das bundesländer-übergreifende "Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal" umfasst ca. 70 km2. Es ist durch ausgedehnte Buchenwälder, einen Buchen-Urwald sowie eine wilde Flusslandschaft gekennzeichnet. In einem Wildnisgebiet hat die Natur und ihre Entwicklung absoluten Vorrang. Sanfte menschliche Aktivitäten, wie das Naturerleben, beschränken sich auf eine kleine Randzone. Die Pflanzen-, Tier- und Pilzwelt kann sich frei entfalten: Natürliche Abläufe, wie das Aufwachsen, Altern und Sterben der Waldbäume dürfen hier, im Gegensatz zu einem Wirtschaftswald, stattfinden.

Das Management kümmert sich um den Schutz des letzten nennenswerten Urwaldes des gesamten Alpenbogens, den Erhalt des Genpools, insbesondere von Arten, die auf Urwälder und Totholz angewiesen sind. Weiters werden Forschungsprojekte durchgeführt. Bewusstseinsbildung findet im Rahmen von Exkursionen und im Besucher*innenzentrum in Lunz am See statt.

Fläche (steirischer Anteil): 35 km2
www.wildnisgebiet.at

 

Nationalpark

Der einzige Nationalpark der Steiermark liegt an der Enns in den Gesäusebergen. Als international anerkannter Nationalpark ermöglicht er in seiner Kernzone (mindestens 75% seiner Gesamtfläche) eine natürliche Entwicklung. Das bedeutet, dass sich aus früher genutzten Forsten naturnahe Wälder entwickeln dürfen. Im gesamten Nationalpark gibt es weder forstliche Nutzung noch Trophäenjagd. Somit darf sich neue Wildnis entfalten und Evolution stattfinden. Die alpine Stufe mit ihren Felsen und Graten ist weitgehend natürlich. Das sichert die Zukunft für diese an Endemiten (Arten, die weltweit nur in einem sehr eng begrenzten Gebiet vorkommen) reiche Landschaft.

Weiters führt das Management Forschungsprojekte durch und bietet ein umfangreiches Schulprogramm an. Besucherzentren sind der Weidendom und der Nationalpark-Pavillion in Gstatterboden.

Fläche: 120 km2
www.nationalpark-gesaeuse.at

 

Europa-Schutzgebiete

In Europa-Schutzgebieten, die auch als Natura 2000 - Gebiete bezeichnet werden, wird die Vielfalt der Natur mit Hilfe von zwei Richtlinien der EU erhalten: Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie schützt bestimmte Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume. Von den geschützten Arten kommen in der Steiermark zum Beispiel der Hirschkäfer, die Gelbbauchunke und der Frauenschuh vor. Die Vogelschutz-Richtlinie dient dem Schutz zahlreicher wildlebender Vogelarten und ihrer Lebensräume. Dazu zählen Alpen-Schneehuhn, Tannenhäher und
Wiedehopf. Beispiele für Europa-Schutzgebiete sind die Niederen Tauern, die Flaumeichen-Wälder im Grazer Bergland und die Gamper Lacke im Ennstal. Die steirischen Gebiete sind Teil eines riesiges Netzwerks zahlreicher derartiger Schutzgebiete in allen EU-Mitgliedsstaaten. Schutzgebietsbetreur*innen stehen als Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Anzahl: 60 (9 weitere kurz vor Verordnung)
Gesamtfläche: 2.877 km2
www.natura2000.at

 

Naturschutzgebiete

Naturschutzgebiete dienen der Erhaltung von kleinen, mittleren und großen Lebensräumen von hohem Naturschutzwert. Solche Gebiete können Moore, Urwaldreste, Berg-, See- und Flusslandschaften sowie Standorte von geschützten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten sein. Tätigkeiten, die die Bestände gefährden, sind in Naturschutzgebieten verboten. Beispiele: Hörfeld-Moor bei Mühlen, Karlschütt bei St. Ilgen und Trockenwiese „Höll“ bei St. Anna am Aigen. Um den Erhalt der Naturschutzgebiete kümmern sich die Bezirksnaturschutzbeaufragten. Häufig stehen Schutzgebiete im Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Siedlungsentwicklung, wie das Foto zeigt (Naturschutzgebiet „ehemaliges Lehmabbaugebiet – NSG 48c“ bei Gleisdorf).

Anzahl: 137
Gesamtfläche: 1.182 km2
www.naturschutz.steiermark.at

Nach dem Steiermärkischen Naturschutzgesetz (2017) gibt es weitere, meist kleinflächigere Schutzgebiete: Geschützte Landschaftsteile, Naturdenkmäler und alle natürlichen, stehenden und fließenden Gewässer.

 

Biosphärenpark

Das Prädikat „Biosphärenpark“ wird von der UNESCO an international bedeutende Modellregionen nachhaltiger Entwicklung verliehen. Das „Untere Murtal“ ist der jüngste von insgesamt 4 österreichischen Biosphärenparks. Er ist Teil des 5-Länder Biosphärenparks „Mur-Drau-Donau“, der von der steirisch-slowenischen Grenze über Kroatien und Ungarn bis nach Novi Sad in Serbien reicht. Diese über 700 km lange Flusslandschaft mit ihren weitläufigen Auwäldern umfasst einzigartige Natur- und Kulturlandschaftsräume.
Biosphärenparks werden in drei Zonen (Kern-, Puffer und Entwicklungszone) eingeteilt, um dadurch für einen bewussten Umgang mit der Natur zu sorgen. Sie sollen den Bedürfnissen der heutigen Generation entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.
Das Managenment des 2019 gegründeten Biosphärenparks befindet sich derzeit im Aufbau.

Fläche: 130 km2
www.vulkanland.at/lifelinemdd

 

Landschaftsschutzgebiete

Landschaftsschutzgebiete dienen dem Schutz von Gebieten mit besonderer landschaftlicher
Schönheit und Eigenart. Weiters können Kulturlandschaften von seltener Charakteristik zum
Landschaftsschutzgebiet erklärt werden. Das Ziel eines derartigen Gebietes ist somit die Erhaltung des Landschaftsbildes. Land- und Forstwirtschaft kann jedoch ohne Einschränkungen betrieben werden. Beispiele für Landschaftsschutzgebiete sind „Plesch-Walzkogel-Pfaffenkogel“ im Grazer Bergland, „Soboth-Radlpass“ in der südwestlichen Steiermark, „Veitsch-Schneealpe-Raxalpe“ in der nordöstlichen Obersteiermark und alle Naturparke.

Anzahl: 38
Gesamtfläche: 5.413 km2
naturschutz.steiermark.at

 

Naturparke

Die sieben Naturparke Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteiermark und Zirbitzkogel-Grebenzen sind Regionen mit besonders charakteristischen Kulturlandschaften. Sie beherbergen artenreiche Lebensräume wie Wiesen, Mischwälder, Streuobstbestände, Weinberge und Almen. Als „Vorbildlandschaften“ von hohem ökologischen Wert haben sie sich dem bewussten Miteinander von Mensch und Natur verpflichtet. Unter dem Motto „Schützen durch Nützen“ sichern Naturparke durch zukunftsfähige Schutz-, Pflege- und Nutzungsformen die Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere und Menschen.
Ein starkes Netzwerk von Naturvermittler*innen, Naturparkschulen & Kindergärten, Gastgeber- & Spezialitätenbetrieben unterstützt die Bewusstseinsbildung für eine artenreiche Kulturlandschaft.

Anzahl: 7, Gesamtfläche: 2.160 km2
34 Naturpark-Gemeinden
www.naturparke-steiermark.at

Weiterführende Informationen

  • Naturschutz in der Steiermark - Ein Überblick über Schutzgebiete und Naturschutzorganisationen (PDF-Download: 2 MB)

 

G´SCHEIT FEIERN ist eine Initiative der A14 - Referat Abfall- und Ressourcenwirtschaft des Landes Steiermark und der steirischen Abfallwirtschaftsverbände.

Wir als Veranstalter haben uns dabei verpflichtet, nur Mehrwegverpackungen und Mehrweggeschirr zu verwenden und auf Portionsverpackungen wie z.B. für Zucker, Ketchup oder Milch zu verzichten. Wir unterstützen damit das Ziel des Landes Steiermark, auch bei Veranstaltungen Abfälle nach Möglichkeit zu vermeiden. Selbstverständlich werden die trotzdem anfallenden Abfälle den gesetzlichen Vorgaben entsprechend getrennt gesammelt und einer ordnungs-gemäßen Behandlung zugeführt. Wir bieten Ihnen auch Produkte mit besonderer Qualität an, die vorwiegend in unserer Region produziert wurden. Für Sie als Besucher*innen bedeutet die Teilnahme an G´SCHEIT FEIERN jedenfalls eine gehobene Ess- und Trinkkultur und Sie leisten damit auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

 

 

Medienberichte

  • NATUR im WORT / März 2022 „Für alle! Großer „Markt der Artenvielfalt“ in Graz“ (PDF-Download: 2,5 MB)
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