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Foto: Naturpark Steirische Eisenwurzen

Foto: F. Kovacs

Foto: H. Marek

Foto: Verein Domenico

Foto: F. Kovacs

Foto: Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur

Foto: Kovacs

Seen

... und ihre Bedeutung für die Biodiversität

Foto: Ewald Neffe

In Österreich gibt es mehr als 25.000 stehende Gewässer mit einer Fläche größer als 250 m2. Natürlich ist nicht jedes stehende Gewässer auch ein See. Streng genommen dürfen nur natürlich stehende Gewässer mit einer größeren Wassermenge auch See genannt werden. Selbst der Begriff „See“ ist noch sehr vage und sagt wenig über solch ein Stillgewässer aus, denn es gibt nahezu eine unüberschaubare Fülle von unterschiedlichen Seetypen. Für alle allerdings gilt: Wo Wasser ist, da ist Leben.

Foto: Herfried Marek

Das Ufer von vielen Seen ist bewachsen mit Schilf, anderen Röhrichtpflanzen und einer Vielzahl an feuchtigkeitsliebenden Pflanzen. Darin tummeln sich tierische Bewohner, wie Köcherfliegen, Grünfrösche, Erdkröten und natürlich auch unsere gefiederten Freunde, die Vögel. Wer an einen See denkt, denkt unweigerlich auch an die darin lebenden Fische. Das Erscheinungsbild von Seen kann äußerst unterschiedlich sein, doch in jedem dieser Seen gibt es köstliche Speisefische.

Foto: VNÖ

Einer der wohlschmeckendsten in Alpenseen ist die Seeforelle. Dieser Fisch kann über einen Meter lang werden und erreicht ein Gewicht bis zu 20 kg. Durch den Besatz von nicht heimischen Fischen und die Regulierungen der Laich und Aufstiegsgewässer war die Seeforelle in vielen Alpenseen schon beinahe ausgestorben. Aufwändige Schutzmaßnahmen und ein sorglicher Umgang bei der Befischung der Seeforelle führten dazu, dass der Bestand sich vielerorts erholte und man diesen besonderen Fisch auf den Speisekarten wieder häufiger findet.

 

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