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Foto: Franz Kovacs

Foto: A. Vorauer

Foto: Ewald Neffe

Tannenmeise

Foto: Fotolia/Bernd Wolter

Die Tannenmeise (Periparus ater) lebt am liebsten in Nadelwäldern und dunklen, dichten Fichtenforsten. Aber auch in Mischwäldern und Parken ist sie anzufinden, weil auch einzelne Tannen für sie ausreichen. Manchmal findest du sie auch in Laubbäumen.

Ihr Rücken, die Flügel und der Schwanz sind grau und die Unterseite gräulich. Ihr Kopf und ihr Schnabel sind schwarz, aber die Wangen sind weiß. Sie hat einen großen schwarzen Fleck bei der Kehle, der sich fast bis zu den Flügeln zurück zieht. Du kannst sie an dem weißen Fleck im Nacken und den weißen Streifen auf den Flügeln erkennen und von ähnlichen Meisenarten unterscheiden.

Sie gehört zu den Weichfutterfressern. Sie frisst Insekten, Spinnen und Raupen und im Winter hauptsächlich Samen. Beim Futterhäuschen liebt sie Meisenknödel, aber auch Hanf, Ramtillkraut-Samen und geschälte Sonnenblumenkerne.

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