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Foto: Franz Kovacs

Foto: A. Vorauer

Foto: Ewald Neffe

Kleiber

Foto: Fotolia/K.-U. Häßler

Den Kleiber (Sitta europaea) kannst du überall finden, wo größere Bäume zur Verfügung stehen, also z.B. in Parken und auch in unseren Gärten. Er verklebt die Baum- oder Mauerhöhlen, in denen er sein Nest baut, mit Schlamm, bis sie nur noch ein kleines Schlupf-Loch haben, durch das der Kleiber gerade noch passt. Daher kommt auch sein Name.

Seine Oberseite ist blau-grau, die Unterseite gelblich. An der Seite ist er bräunlich. Am besten erkennst du ihn an seinem schwarzen Augenstrich. Vielleicht entdeckst du ihn einmal auf einem Stamm kletternd, denn das macht er sehr oft. Er kann auch mit dem Kopf nach unten am Stamm entlang gehen.

Er gehört zu den Weichfutterfressern. Er frisst Insekten und Samen. Der Kleiber kommt selten ans Futterhäuschen, weil er im Winter das Fett am liebsten direkt vom Baum frisst. Er frisst sehr gerne Getreideflocken, Hanf, Nüsse und geschälte Sonnenblumenkerne. Oft verschwindet er mit den Leckerbissen und versteckt sie unter der Rinde von Bäumen.

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