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Foto: Naturpark Steirische Eisenwurzen

Foto: F. Kovacs

Foto: H. Marek

Foto: Verein Domenico

Foto: F. Kovacs

Foto: Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur

Foto: Kovacs

Topinambur-Erdäpfelsuppe mit Staudenknöterich und Signalkrebsen

Zutaten

Foto: Florian Schublach
  • 4 Signalkrebse (Wildfang – Info beim Landesfischereiverband)
  • Wurzelgemüse
  • Salz
  • 300 g Topinambur (Uferböschungen),
  • 300 g Erdäpfel mehlig
  • Gemüsesuppe zum Aufgießen
  • Schlagobers
  • Butter
  • 2 Sprossen vom Japanischen Staudenknöterich (Uferböschungen)

Zubereitung

Signalkrebse in stark kochendem Gemüsesud einzeln einlegen, 2 Minuten kochen
und ca. 8 Minuten ziehen lassen. Überkühlen lassen und Schwänze und Scheren ausbrechen. Topinambur und Erdäpfel schälen und mit etwas Gemüsesuppe weichkochen. Pürieren und mit Salz, Pfeffer und Schlagobers abschmecken. Staudenknöterich in dünne Ringe schneiden und in etwas Butter andünsten.


Quellen

Foto: Herfried Marek

Naturnah belassene Quellen stellen einen unersetzbaren Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren dar, die kaltes, reines Wasser benötigen. Brunnenkresse und Feuersalamander, dessen Larven sich in reinen Quelltümpeln entwickeln, sind nur zwei dieser Arten. Steinkrebse sind ebenfalls recht anspruchsvoll. Sie besiedeln kalte, saubere
Bäche. Leider wurden sie durch die Krebspest und den aus Nordamerika stammenden Signalkrebs stark dezimiert. Um den heimischen Krebsen wieder eine Chance zu geben werden Signalkrebse daher gefangen und kulinarisch verwertet.


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