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Foto: Naturpark Steirische Eisenwurzen

Foto: F. Kovacs

Foto: H. Marek

Foto: Verein Domenico

Foto: F. Kovacs

Foto: Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur

Foto: Kovacs

Gebackene Holunderblüten

Zutaten

Foto: ExQuisine-stock.adobe.com
  • Öl zum Ausbacken
  • 2 Stk. Eier
  • 1 EL Honig
  • 220 ml Milch
  • Prise Salz,
  • 16 Stk. Holunderblüten (weiß, frisch gepflückt)
  • 200 g Mehl

 

 

Zubereitung

Aus Eidotter, Milch, Mehl, Salz und Honig einen glatten Teig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und danach unterheben. In einem hohen Topf Öl oder Butter stark erhitzen. Die Holunderblüten einzeln am Stiel festhalten und kurz in den Teig eintauchen, herausnehmen und sofort im heißen Öl schwimmend ausbacken (ca. 2 Min.). Auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch warm servieren.


Hecken

Foto: Franz Kovacs

Hecken sind traditionell ein prägender Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Für Tiere, wie Vögel, Igel und Kaninchen sind sie Brut- und Zufluchtsstätte. Auch angelegte Wildobsthecken sind ein besonders gut geeigneter Lebensraum. Viele Wildobstsorten finden seit jeher Verwendung in der Küche. Darunter Früchte wie Schlehen, Holunder, Sanddorn oder Hagebutten. Sie sind reich an Vitaminen und schmecken ausgezeichnet. Aber auch die Blüten mancher Sträucher sollte man auf jeden Fall kosten. So etwa die weißen Schirmrispen des Holunders, der in fast jeder Hecke zu finden ist.


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