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Foto: Claudia & Markus Taibon-Mitterdorfer

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Foto: AlpPine Spirits

AlpPine Spirits

Betrieb des Monats November aus dem Naturpark Karwendel

Foto: AlpPine Spirits

Die Likörproduzenten Michael Moser und Maximilian Obergruber präsentieren mit ihrem „Zapfenstreich“ eine neue Form, wie Latschen neben ihrer Verwendung bei gesundheitlichen Beschwerden genutzt werden können. Unter dem Motto „Die Latsche ist die bessere Zirbe“ stellen die beiden Jungunternehmer einen Latschenlikör her, dessen Verarbeitung auf einem alten Familienrezept beruht. Mit der Produktion der hochwertigen Spirituose gibt Michael Moser eine alte Tradition weiter, denn in seiner Familie wird schon seit Generationen Latschenlikör erzeugt. Bisher allerdings nur für den Hausgebrauch. Nach einer Feier mit Bekannten, bei der das Destillat großen Anklang fand, gründete Michael Moser gemeinsam mit seinem Freund Maximilian Obergruber das Unternehmen „AlpPine Spirits“.

Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Latschenlikör die Wertigkeit und Anerkennung zurückzugeben, die er verdient. Bei der Produktion achtet das Duo besonders auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Die Zutaten des Likörs stammen zu 100 Prozent aus Österreich, die Zapfen werden ausschließlich im Naturpark Karwendel gesammelt. Bei ihrem natürlichen Herstellungsverfahren achten sie penibel darauf ohne künstliche Zusatzstoffe auszukommen.

Die Latschenkiefer – Lawinenschutz und Heilpflanze

Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits

Mittlerweile ist der Latschenlikör auch offizieller Botschafter des Naturparks Karwendel. Eine ganze Zeit lang war Geschäftsführer Hermann Sonntag auf der Suche nach einem passenden Aushängeschild für Tirols ältestes Naturschutzgebiet. Nach einem Gespräch mit den beiden Likörproduzenten und einer Kostprobe hatte Hermann Sonntag mit „AlpPine Spirits“ den idealen Partner gefunden.

Bedenken, dass die Latschen durch die steigende Nachfrage an Likör gefährdet werden könnten, gibt es laut Sonntag nicht. Er betont, dass die Latsche geschützt wird, indem die Bestände laufend kontrolliert werden. Erst im Anschluss daran wird entschieden, in welchen Gebieten Latschenzapfen gepflückt werden dürfen.

Auf einer Fläche von 727 km² erstreckt sich im Naturpark Karwendel eine große Arten- und Pflanzenvielfalt. Mit schroffen Kalkbergen, Wildflüssen, vitalen Wäldern und Mooren bietet er Lebensraum für viele Tiere und Gewächse. Ca. 17 Prozent der Fläche nehmen im Naturpark die Latschenfelder ein, die u. a. als Lawinenschutz dienen.

Der Latschenkiefer werden außerdem viele positive Wirkungen zugeschrieben. Das aromatische Öl, das aus den Latschen gewonnen wird, lindert Entzündungen der Atemwege und mindert rheumatische Beschwerden.

Kontakt

AlpPine Spirits GmbH
Hunoldstraße 12
6020 Innsbruck
Email: office@alppinespirits.com
Web: www.alppinespirits.com

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