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Foto: Michael Schmidt

Foto: Reinstadler Josef

Foto: Tagesstätte Zuversicht

Foto: Akfm. Markus Göstl

Foto: Christian Glösl / www.steirische-spezialitaeten.at

Foto: AlpPine Spirits

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Betrieb des Monats April, Foto: Fam. Heil

Bio-Hofkäserei Milwisch, Foto: Thomas Sattler

Betrieb des Monats

Der extensive und nachhaltige Anbau von Ölkürbissen fördert Brutmöglichkeiten für den gefährdeten Kiebitz, die Verwertung als Saft oder Schnaps einer alten Obstsorte, wie der Hirschbirne, ermöglicht ein Überleben des Wiedehopfs und der Blauen Holzbiene. Nachhaltige Bewirtschaftung durch ProduzentInnen trägt zur Erhaltung der traditionellen Kulturlandschaft und so zum Weiterbestand der Vielfalt des Lebens bei. Wir stellen jeden Monat einen der über 200 Österreichischen Naturpark-Spezialitäten-Betriebe und somit einen Bewahrer der Biodiversität in Österreich vor.

Betriebe des Monats 2018

Betrieb des Monats August aus dem Naturpark Raab-Őrség-Goričko

St. Martiner Bauern- und Weinladen

Foto: Michael Schmidt

Mitten im Naturpark Raab finden Sie in St. Martin/Raab am Hauptplatz unseren Bauern- und Weinladen. 40 Direktvermarkter und 10 Weinbauern aus der Region bieten hier ihre Produkte an.

Vor 20 Jahren schloss sich eine kleine Gruppe von 15 Landwirten zum St. Martiner Bauernladen zusammen, um die hier erzeugten Lebensmittel der Bevölkerung und den Gästen anzubieten und somit die Wertschöpfung in der Region zu erhöhen.

Vielseitige Produktpalette

Foto: Michael Schmidt
Foto: St. Martiner Bauern- und Weinladen, Elisabeth Aufner

Begonnen haben wir mit Brot, Gebäck, Selchwaren, Würste, Säfte, Brände, Liköre, Kürbiskernöl und Knabberkerne, Fruchtaufstriche, Nudeln, Eier und Honig. So vielfältig wie unser Landschaftsbild ist mittlerweile auch die Produktpalette. Es ist faszinierend was alles bei uns wächst und als Urprodukt vermarktet oder verarbeitet wird. Mehl aus der Naturparkmühle, Öle und Essig, Sauergemüse sind dazugekommen.

Frischfleisch, aus artgerechter und naturnaher Tierhaltung, vom Schwein, Rind, Huhn, Ente, Pute wird laufend angeboten.

Frisches saisonales Gemüse aus den umliegenden Ortschaften ist ein Blickfang unseres Bauernladens.

Vor 6 Jahren konnten wir die Verkaufsräumlichkeiten erweitern und bieten nun als St. Martiner Bauern- und Weinladen die erste Vinothek des Bezirkes Jennersdorf. Uhudler weiß und rot, Uhudlerfrizzante, erstklassige Weiß- und Rotweine vom Tafelberg, aus Maria Bild und vom Stadelberg in Neuhaus/Klb. runden unser Angebot ab.

Egal ob Party, Vernissage, Geburtstag, Vorspeisenbuffet oder Agape:

  • Garnierte Platten und Brötchen
  • Süßes und pikantes Gebäck
  • Strudeln
  • Salate

Als Mitbringsel und Präsent für jede Gelegenheit bieten sich unsere individuell zusammengestellten Geschenkskörbe und Geschenkskartons an.


Unsere Öffnungszeiten sind:

  • Dienstag, Freitag und Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr
  • Montag und Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Kontakt

St. Martiner Bauern- und Weinladen
Hauptplatz 4
8383 St. Martin an der Raab
0664 3919851
stmartin@meinbauernladen.at
www.meinbauernladen.at

Betrieb des Monats Juli aus dem Naturpark Kaunergrat

Sägewerk Reinstadler Josef

Foto: Reinstadler Josef

Unser Sägewerk besteht seit 1928 und ist einer der ältesten Betriebe der Region. Der Zirbenbaum ist im Naturpark Kaunergrat allgegenwärtig und schon unsere Vorfahren wussten die Vorzüge dieses besonderen Holzes zu schätzen und zu nutzen.

Im Jahr 2012 haben wir begonnen, aus dem im Sägewerk anfallenden Restholz, den Nadeln und Zweigen der Zirbe ätherisches Zirbenöl zu gewinnen.

Die für die Wasserdampf-Destillation nötige Energie erzeugen wir mit einem kleinen Wasserkraftwerk selbst, auch das Wasser stammt aus der eigenen Quelle.

Sägewerk und Zirbenölherstellung Reinstadler in Jerzens

Foto: Reinstadler Josef

Unser 100% naturreines Zirbenöl ist ein wertvolles Hilfsmittel in der Aromatherapie, es fördert den gesunden, erholsamen Schlaf, beruhigt das Herz-Kreislaufsystem und tut den Atemwegen gut.

In unserem kleinen Shop führen wir alles von der Zirbe: Gedrechseltes, Geschnitztes, Körperpflegeprodukte und Gutes aus der Zirbenküche.

Auch das Sägewerk steht ganz im Zeichen des Zirbenholzes, vom einfachen Brett bis zu ganz besonderen Gustostücken, ob Handwerker, Bastler, Drechsler oder Künstler, bei uns wird jeder fündig!

Unsere Philosophie

Foto: Reinstadler Josef

Wir sind sehr darauf bedacht, das durch Lawinen, Sturm oder Schneedruck anfallende Schadholz zu verwenden, damit die starken, gesunden Bäume weiterhin ihre Schutzfunktion für die menschlichen Siedlungsräume ausüben können.

Kontakt

Sägewerk Reinstadler Josef
Niederhof 139
6474 Jerzens/Pitztal/Tirol
info@gesund-zirbe.at
www.gesund-zirbe.at

Betrieb des Monats Juni aus dem Naturpark Heidenreichsteiner Moor

Tagesstätte Zuversicht

Foto: Tagesstätte Zuversicht

In der Tagesstätte Zuversicht im Naturpark Heidenreichsteiner Moor werden 24 Menschen mit besonderen Bedürfnissen begleitet, unterstützt und gefördert. Respektvolles Miteinander, gute Umgangsformen und gegenseitige Wertschätzung sind die Leitfäden unseres Erfolges.

Durch die eigene Arbeit wird der Selbstwert gesteigert, durch den Zusammenhalt die soziale Kompetenz. Aufgabe der Tagesstätte ist es auch, öffentlich präsent zu sein, sodass sich die Mitarbeiter/-innen als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft erleben und an ihr teilhaben können. Die Tagesstätte gibt es seit 15 Jahren. Zurzeit errichten wir unser Hauptgebäude neu.

Natur im Garten

Foto: Tagesstätte Zuversicht

Schon seit Beginn an bewirtschaften wir unseren eigenen Garten naturnahe. Selbstverständlich führen wir auch die „NÖ Natur im Garten“ Plankette.
Eine eigene Gartengruppe kümmert sich um Anbau, Pflege, Ernte und Verarbeitung.
Wir sind sehr stolz auf unsere Produkte.
Bei uns gibt es fünf Arbeitsgruppen: Kreativgruppe, Industrie- und Gartengruppe, Dienstleistung- und Forstgruppe, Haus- und Hofgruppe, Instandhaltungsgruppe.

Stolz auf unsere Naturpark-Spezialitäten

Foto: Tagesstätte Zuversicht
  • Rote Rüben Salat: In unserem eigenen Garten ziehen wir schon im Frühjahr die Pflänzchen vor, hegen und pflegen sie sorgsam um sie dann in die Außenbeete zu pflanzen. Ernte und Verarbeitung machen uns viel Freude.
  • Apfelsaft naturtrüb: Jeder einzelne Apfel wird gewaschen und begutachtet. Ausschließlich gesunde Früchte kommen in die Obstmühle und danach in unsere Spindelpresse, wo wir mit unserer Muskelkraft den Saft pressen. Nach schonender Pasteurisierung füllen wir den Saft in 0,3l und 1l Glasflaschen ab. (Auf Wunsch auch in 5 od. 10l Beutel). Jede unserer Etiketten - wird von unseren Mitarbeiter/-Innen handkoloriert - ist ein Unikat!
  • Kräutersalz: Zutaten: Steinsalz unjodiert, Korianderkraut, Oregano, Quendel, Dille, Zitronengras, Ysop, Bohnenkraut

Interessierte Personen können uns gerne besuchen um unser gesamtes Produktesortiment kennenzulernen.

Kontakt

Tagesstätte Zuversicht
Kleinpertholz 26, 3860 Heidenreichstein
Tel.: 02862 / 539 04
E-Mail: tagesstaette@zuversicht.at 
Web: www.zuversicht.at/tagesstaette
Facebook: Tagesstätte Zuversicht

Betrieb des Monats Mai aus dem Naturpark Südsteiermark

Bioweingut Otto Knaus

Foto: Christian Glösl / www.steirische-spezialitaeten.at

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb an der südsteirischen Weinstraße im Naturpark Südsteiermark.

Unser Betrieb wird nach den Richtlinien des biologischen Anbaus geführt. Sowohl die Landwirtschaft, als auch der Buschenschank sind zertifizierte Biobetriebe. Der Hof hat eine fast 500-jährige dokumentierte Geschichte.

Unser Betrieb im Naturpark Südsteiermark

Foto: Bioweingut Otto Knaus

Ich habe den Weinbaubetrieb mit angeschlossenem Buschenschank 1994 von meinen Eltern übernommen. Seit 2001 haben meine Frau Beate und ich den Weinbaubetrieb auf den biologischen Weg gebracht, seit 2005 haben wir auch den Buschenschank in diesem Sinne umgestellt. Ein wichtiges Anliegen ist es uns auch, nach den Grundsätzen der Naturparkspezialitäten zu arbeiten, also vor allem auf Nachhaltigkeit zu achten.

Wir produzieren auf 5,5 ha ca. 15.000 Flaschen Biowein, außerdem werden Traubensäfte und Apfelsäfte von uns erzeugt. Vermarktet werden die Naturparkspezialitäten in unserem Bio-Buschenschank.

Vegan trifft Tradition

Foto: Christian Glösl / www.steirische-spezialitaeten.at

Erster zertifizierter BIO Buschenschank in der Steiermark: Im Buschenschank werden traditionell kalte Speisen und hausgemachte Mehlspeisen serviert. Das typische Buschenschank-Gericht ist die „Brettljause“. Sie besteht aus Aufschnitten, Aufstrichen, Kren und Schwarzbrot und wird auf einem Holzbrettl serviert. Wir bieten sie in 3 verschiedenen Varianten an: traditionell, vegetarisch oder vegan.

Eine Besonderheit unseres Betriebes ist die vegane Linie, die wir seit 2010 führen, eine Linie, die in allen Bereichen unserer Produkte sichtbar ist.

Eine weitere Besonderheit unseres Betriebes sind spontan vergorene Weine, das heißt der Wein entsteht mittels der Naturhefe aus dem Bioweingarten. Die so entstandenen Weine sind einzigartig im Geschmack. Charakteristisch dafür sind milde, säurearme Weine, Terroir-Weine, milde Weine mit Restsüße und auch fruchtige trockene Weine.

Kontakt

Bioweingut Otto Knaus
Otto und Beate Knaus
Sulztal an der Weinstrasse 8
Tel.: 0043(0) 664 1820 565
E-Mail: office@biowein-knaus.at
Web: www.biowein-knaus.at
Facebook: Biobuschenschank Otto Knaus

Betrieb des Monats April aus dem Naturpark Leiser Berge

Bauernhof Wittmann

Foto: Akfm. Markus Göstl

Unser landwirtschaftlicher Betrieb liegt inmitten der wunderbaren sanften Hügellandschaft des Weinviertels am Rande des Naturparks Leiser Berge.

Wir sind ein reiner Familienbetrieb und stellen alle unsere Produkte selbst her. Auch die Schweine, die wir verarbeiten, werden in unseren Stallungen großgezogen und in unserem hauseigenen Verarbeitungsraum zu hochwertigen Spezialitäten verarbeitet.
Unser Betrieb ist mit der Qualitätsmarke der bäuerlichen Direktvermarkter "Gutes vom Bauernhof" ausgezeichnet.

Auf unseren Feldern wird seit Generationen im Einklang mit der Natur gearbeitet. So werden hauptsächlich Feldfrüchte angebaut, die unseren Schweinen als Nahrung dienen.

Anspruch auf höchste Qualität

Foto: Akfm. Markus Göstl

Ein für die Obstproduktion hervorragend geeigneter Südhang wurde mit Marillenbäumen ausgepflanzt und liefert uns jährlich sonnengereifte fruchtige Marillen.

Bei all unseren Produkten stellen wir eines immer in den Vordergrund, nämlich den Anspruch auf höchste Qualität. Dies beginnt bei uns bereits bei der Haltung und Fütterung der Schweine, der Basis für ein glückliches Schweineleben sowie ein qualitativ bestes Endprodukt.

Da die gesamte Produktion, vom Getreide bis zum Schinkenspeck, aus einer Hand kommt, können wir wirklich eine Herkunftsgarantie geben.

Tradition und Innovation

Foto: Akfm. Markus Göstl

Jedes unserer Produkte wird mit viel handwerklichem Geschick, Können und Liebe produziert. Unser Sortiment steht für Tradition im Sinne von altbewährten Rezepten aber auch für Innovation, indem wir gegenüber Anregungen unserer Kunden im Hinblick auf neue Produkte immer offen sind und auch selbst laufend unser Sortiment an aktuelle Bedürfnisse anpassen und mit verschiedenen Produkten verfeinern.

Unser Sortiment umfasst traditionelle Produkte vom Schwein angefangen bei Blutwurst, Zwiebelstreichwurst bis hin zur Käsewurst, Speckwurst und verschiedenen Würstel. Unser Specksortiment reicht vom Bauchspeck über Schinkenspeck bis zum Kochschinken. Unsere prämierten Leberaufstriche gibt es in verschiedenen  Geschmacksrichtungen wie Marille, Chili, Preiselbeeren usw.

Erhältlich sind unsere Produkte auf dem Bauernmarkt in Simonsfeld und auf dem wöchentlichen Markt in Wien/Aspern sowie direkt am Hof.

Kontakt

Wittmann Leopold und Renate
2115 Simonsfeld 35
Tel.: 02576 2936
E-Mail: wittmann.leopold@aon.at
Web: www.bauernhof-wittmann.at

Betrieb des Monats März aus dem Naturpark Weissensee

Ferienhof Neusacher Moser

Foto: Hannes Buchinger

Unser Hof im Naturpark Weissensee ist seit 700 Jahren im Familienbesitz – für 18 Generationen die Landwirtschaft als Lebensgrundlage. Auf unserem Ferienhof verschmelzen bäuerliche Tradition und gehobener Komfort harmonisch miteinander. Laufende Qualitätsverbesserungen im Wandel der Zeit sind uns ein besonderes Anliegen.

Traditionelles bewahren – für Neues offen sein

Foto: Hannes Buchinger

Im Jahre 1995 stellten wir unsere Landwirtschaft auf biologische Wirtschaftsweise um. Auf 90 ha Almfutterfläche im Naturpark Weissensee verbringen unsere Kühe ihre Sommerfrische und sorgen für nachhaltige Weidebewirtschaftung. Mit der Natur im Einklang sein - unsere Urlaubsgäste können miterleben, wie hochwertige Rohprodukte zu traditionellen Köstlichkeiten veredelt werden.

Vier Generationen unter einem Dach. Bei uns gehört es zum täglichen Leben, dass alle zu Mittag am großen Küchentisch sitzen. Es gibt immer viel zu erzählen und zu besprechen. Gemeinsam sind wir unschlagbar und meistern die kleinen Stolpersteine des Lebens.

Selbstgemachtes vom Biobauernhof

Foto: Hannes Buchinger

Unsere Produkte werden in liebevoller Handarbeit hergestellt. Die Urlaubsgäste schätzen unser Guten-Morgen-Bauernfrühstück mit selbstgemachten Bio-Hofprodukten wie Frischmilch, Butter, Marmelade, Bauerntopfen, Joghurt, Frischkäse, Glundnerkäse, Schinkenspeck, Verhackert und Hauswürstl.

Einen Teil unserer Heu- und Wiesenmilch verarbeiten wir am Hof, den Rest liefern wir an unsere regionale Molkerei, die Kärntner Milch, die immer wieder für ihre herausragenden Qualitätsprodukte ausgezeichnet wird.

Kontakt

Ferienhof Neusacher Moser
Thomas Winkler
Neusach 9, 9762 Weissensee
Tel.-Nr.: 04713 / 2322
E-Mail: winkler@neusacher-moser.at
Web: www.neusacher-moser.at
www.facebook.com/neusacher.moser

Betrieb des Monats Feber aus dem Naturpark Almenland

Essigmanufaktur Oswald / Schaffer

Foto: Bernhard Bergmann

Idyllisch auf 760 m Seehöhe im Naturpark Almenland gelegen, finden Sie unsere kleine Essigmanufaktur, die in einem Bauernhaus aus dem Jahre 1799 untergebracht ist.

Als Almenland Spezialitätenessig verarbeiten wir natürlich ausschließlich Obst, Kräuter und andere Früchte aus den naturbelassenen Streuobstwiesen unseres Naturparks.

Regional und naturbelassen

Foto: Bernhard Bergmann

Den Weg in unsere Essige und andere Essigspezialitäten findet nur, was unbehandelt und unmittelbar um unsere Manufaktur wächst.

Wir arbeiten komplett naturbelassen – das bedeutet bei uns: keine zugekauften Dünger, keine Spritzmittel oder sonstige Behandlungen bei unseren Streuobstwiesenbäumen, Früchten und Kräutern aus unserem Bauerngarten. Sämtliche Rohstoffe ziehen wir selbst vom Samen zur Frucht, Blüte oder zum Kraut.

Wir versuchen so wenig wie möglich in natürliche Prozesse einzugreifen, somit bleiben unsere Essige auch vegan.

Der Genuss am Leben

Foto: Tom Lamm

Für uns spielt nicht nur der hervorragende Geschmack eine große Rolle, sondern auch der gesundheitliche Aspekt. Unsere mittlerweile 50 verschiedenen Sorten  Spezialitätenessige sind in unserer Küche als Würzmittel oder Dressing kaum mehr wegzudenken. Noch mehr Hingabe gilt jedoch unseren speziellen Trinkessigen, die als Sirupersatz oder Ersatz von Zitrusfrüchten als einheimischer, regionaler Pfiff in Süßem, Pikantem oder auch Herzhaftem als Geschmacksrevolutionär nicht fehlen darf.

Wir bieten in der Zeit von 01.03. – 31.10. mittwochs und samstags, jeweils um 10:30 und 14:00 Führungen an. Dabei erleben Sie den Zusammenhang zwischen dem Lebensraum Streuobstwiese und den sauren Genüssen unserer Manufaktur, erhalten Informationen über die Entstehung unserer Essige und können sie nach Lust und Laune verkosten. Unser Hofladen ist ganzjährig täglich von 9:00 – 16:00 für Sie geöffnet.

Kontakt

Essigmanufaktur Oswald / Schaffer
Beate Oswald, Dr. Thomas Schaffer
Rossegg 27, 8191 Birkfeld
Tel.: +43 680 126 2001
E-Mail: office@essigmanufaktur.at 
Web: www.essigmanufaktur.at
www.facebook.com/essigmanufaktur.at

Betrieb des Monats Jänner aus dem Naturpark Obst-Hügel-Land

Kräuterfex – Andreas Lehner

Foto: Kräuterfex – Andreas Lehner

Kräuterfex: Wie es dazu kam …

Als Ausgleich zu meiner Arbeit begann ich mich 2008 für Kräuter zu interessieren und mit diesem Naturgut näher zu beschäftigen.

Mit der genauen Bestimmung der Kräuter – wo wachsen sie, wie werden sie gesammelt, getrocknet und verarbeitet – fing meine Leidenschaft an.

Mich mit "Mutter Natur" einzulassen und mit ihr zu arbeiten, wurde mit reichlich Ausgeglichenheit belohnt.

Ich produziere regelmäßig frische Produkte aus einer Vielzahl von Kräutern. Jedes Jahr aufs Neue sammle ich bewusst und nur in gewissen Mengen. Jede Pflanze wird mit Sorgfalt behandelt, damit die Heilkraft und die Seele der Pflanze erhalten bleiben.

Das ist mein Reinheitsgebot

Foto: Kräuterfex – Andreas Lehner
Foto: Kräuterfex – Andreas Lehner

Kräuter und Früchte, die ich in meinen Produkten verwende, sammle ich zum größten Teil in meiner unmittelbaren Umgebung.

Mit dem Naturpark Obst-Hügel-Land vor der Haustür gibt es zum Glück noch sehr viele Bereiche, die naturbelassen sind und in denen Kräuter in ihrer natürlichen Umgebung zu finden sind.

Die Kraft der Natur finden Sie in meinen:

  • 24 Sorten Kräuter- und Fruchtlikören,
  • verschiedenen Kräutertees,
  • Kräuter-, Wildblüten-, Bärlauch-, Knoblauch- und Chilisalz,
  • verschiedenen Hausmitteln und
  • anderen Kräuterprodukten.

Eine Auswahl meiner gesunden und köstlichen Produkte kann man auch gerne verschenken. Genussboxen gibt es in den verschiedensten Varianten. Damit kann man seinen Lieben eine Freude machen.

Einen Teil meiner Produkte gibt es regional in verschiedenen Läden und im Naturparkbüro „Obst-Hügel-Land“ zu kaufen. Selbstverständlich ist das gesamte Angebot ebenfalls bei mir zu Hause erhältlich. Gerne sende ich meine Produkte auch zu Ihnen nach Hause.

Kontakt

Kräuterfex
Andreas Lehner
Finklham 52
4612 Scharten
E-Mail: office@kraeuterfex.at
Web: www.kraeuterfex.at

Betriebe des Monats 2017

Betrieb des Monats Dezember aus dem Naturpark Raab-Örseg-Goricko

Obstparadies Lendl

Foto: Obstparadies Lendl

Das Obstparadies, ein unvergessliches Naturschauspiel im Obstgarten …

Umgeben von sanft geschwungenen Hügeln liegt im südlichsten Zipfel des Burgenlandes das OBSTPARADIES in der Marktgemeinde Neuhaus am Klausenbach im Dreiländer-Naturpark Raab-Örség-Goricko.

Das Obstparadies wird von uns, Familie Lendl, geführt und ist ein besonderes Naturschauspiel und einzigartig in dieser Form. In unserem Obstgarten befindet sich der Sortengarten Burgenland, der biologisch bewirtschaftet wird. Derzeit wachsen auf einer Größe von 1,6 Hektar: 158 Apfelsorten, 52 Birnen, 34 Kirschsorten und weitere 24 Steinobstfrüchte. Mit diesem Umfang gehört die Sortensammlung zu den größten Sortenerhaltungsgärten in Österreich. Unser Obstgarten ist somit nicht nur von burgenländischer, sondern auch von nationaler Bedeutung.

Erlebnisgarten

Foto: Obstparadies Lendl

Wir verbinden Natur und Erlebnis sowie Spaß und Wissen. Viele unserer Themenstationen vermitteln unseren „kleinen“ und „großen“ Gästen spielerisch Informationen über die Streuobstwiese und ihre Bewohner. Im Bienenhaus kann man mit unserem Obstparadiesimker Philipp Lendl z. B. die Bienenkönigin mit ihrem Hofstaat hautnah erleben. Im Jahresverlauf können unterschiedliche Aktivitäten erlebt werden. Im Winter und Sommer werden bei uns auch Baumschnittkurse angeboten.

Mostothek

Foto: Obstparadies Lendl

Gerade der Umstand, dass Most ein traditionelles Getränk ist, aber mit der Zeit in ein Schattendasein gedrängt wurde, beschert ihm jetzt nie da gewesene Chancen. Heutige Konsumenten sind immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem. Unsere Mostothek kann etwas Neues mit Tradition anbieten und ist in dieser Form einzigartig im Burgenland. Genießer können Moste mit Goldprämierungen in unserem 300 Jahre alten Gewölbekeller verkosten.

Neugierig? Dann schauen Sie bei uns vorbei. Wir bitten um Voranmeldung, damit bei Ihrem Besuch das Obstparadies nur für Sie reserviert ist.

Kontakt

Obstparadies Südburgenland
Kalch 39, Neuhaus am Klausenbach
Tel.: +43(0)3329/2665
E-Mail: office@obstparadies.at
Web: www.obstparadies.at

Betrieb des Monats November aus dem Naturpark Karwendel

AlpPine Spirits

Foto: AlpPine Spirits

Die Likörproduzenten Michael Moser und Maximilian Obergruber präsentieren mit ihrem „Zapfenstreich“ eine neue Form, wie Latschen neben ihrer Verwendung bei gesundheitlichen Beschwerden genutzt werden können. Unter dem Motto „Die Latsche ist die bessere Zirbe“ stellen die beiden Jungunternehmer einen Latschenlikör her, dessen Verarbeitung auf einem alten Familienrezept beruht. Mit der Produktion der hochwertigen Spirituose gibt Michael Moser eine alte Tradition weiter, denn in seiner Familie wird schon seit Generationen Latschenlikör erzeugt. Bisher allerdings nur für den Hausgebrauch. Nach einer Feier mit Bekannten, bei der das Destillat großen Anklang fand, gründete Michael Moser gemeinsam mit seinem Freund Maximilian Obergruber das Unternehmen „AlpPine Spirits“.

Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Latschenlikör die Wertigkeit und Anerkennung zurückzugeben, die er verdient. Bei der Produktion achtet das Duo besonders auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Die Zutaten des Likörs stammen zu 100 Prozent aus Österreich, die Zapfen werden ausschließlich im Naturpark Karwendel gesammelt. Bei ihrem natürlichen Herstellungsverfahren achten sie penibel darauf ohne künstliche Zusatzstoffe auszukommen.

Die Latschenkiefer – Lawinenschutz und Heilpflanze

Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits

Mittlerweile ist der Latschenlikör auch offizieller Botschafter des Naturparks Karwendel. Eine ganze Zeit lang war Geschäftsführer Hermann Sonntag auf der Suche nach einem passenden Aushängeschild für Tirols ältestes Naturschutzgebiet. Nach einem Gespräch mit den beiden Likörproduzenten und einer Kostprobe hatte Hermann Sonntag mit „AlpPine Spirits“ den idealen Partner gefunden.

Bedenken, dass die Latschen durch die steigende Nachfrage an Likör gefährdet werden könnten, gibt es laut Sonntag nicht. Er betont, dass die Latsche geschützt wird, indem die Bestände laufend kontrolliert werden. Erst im Anschluss daran wird entschieden, in welchen Gebieten Latschenzapfen gepflückt werden dürfen.

Auf einer Fläche von 727 km² erstreckt sich im Naturpark Karwendel eine große Arten- und Pflanzenvielfalt. Mit schroffen Kalkbergen, Wildflüssen, vitalen Wäldern und Mooren bietet er Lebensraum für viele Tiere und Gewächse. Ca. 17 Prozent der Fläche nehmen im Naturpark die Latschenfelder ein, die u. a. als Lawinenschutz dienen.

Der Latschenkiefer werden außerdem viele positive Wirkungen zugeschrieben. Das aromatische Öl, das aus den Latschen gewonnen wird, lindert Entzündungen der Atemwege und mindert rheumatische Beschwerden.

Kontakt

AlpPine Spirits GmbH
Hunoldstraße 12
6020 Innsbruck
Email: office@alppinespirits.com
Web: www.alppinespirits.com

Betrieb des Monats Oktober aus dem Naturpark Dobratsch

Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Unser „Teamgeist“ und unsere Spezialisten stellen sich vor:

„Klitschko“ – ein gehörnter Saanenbock, mit dem Namen ist er der unumschränkte Zar am Hof.

„Gehörnte“ - wir stehen drauf - weiße Deutsche Edelziegen, unsere Spezialisten.

Spezialisten deshalb, weil sie ihre Nahrung nach anderen Gesichtspunkten auswählen als unsere anderen Tiere.

Auf eine frische Weide gelassen, werden zuallererst die Ziersträucher und Obstbäume außerhalb des Zaunes und derselbige einer genauen Überprüfung, auch des Netzgerätes, unterzogen. Zweitens wird in Windeseile alles Nicht - Grüne geköpft und verspeist. Eine gelb - blau - rot - weiße Prachtwiese wird so zur grünen Matte.

Danach wird peinlichst genau jedes Blatt zweimal umgedreht, abgezwickt, fallengelassen, um dann doch verzehrt zu werden.

Solcherart genährt, gibt die Ziegenmilch jedem Monat eine unverwechselbare neue Note.

Ich bin bemüht, dass sich im Ziegenkäse die Vorlieben der Ziegen wieder finden lassen und sie die Nuancen geschmacklich unterscheiden können.

Ich möchte dem auch im  Käsenamen Rechnung tragen, indem ich jeder Weideperiode einen neuen Käsenamen zuordne.

Wer ist "uns"

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Uns ist mein Mann, Christoph Zerbst, Ruderweltmeister in Australien und Olympia Zweiter in Barcelona, der über den Umweg Spitzensport seinen Wunsch einen Bauernhof zu bewirtschaften, erfüllen konnte. Als Lehrer ist es ihm wichtig, seine Erfahrungen an Kinder, Tiere, Sie und mich weiterzugeben, siehe Texte.

Wer ist „ich“?
Ich bin Astrid Fuchs Zerbst, verheiratet, arbeitete 25 Jahre als Assistenz im Vorstand einer Bank, studierte Management of Protected areas, um dann meinen Mann zu bearbeiten, die kleine Hobbylandwirtschaft auf Vollerwerb umzustellen.

Mein Ziel ist es, einen einzigartigen Ziegenweichkäse aus Rohmilch nach französischem Vorbild in unserer eigenen Hofkäserei herzustellen und zu affnieren.

Unser Ziel ist es, naturnahe, nachhaltige, tiergerechte Landwirtschaft und Landschaftspflege nach eigenen Vorstellungen als Abenteuer im Team mit den Tieren zu erleben.

Unsere Kinder Raphael, Stefan und Jonathan gehen bald ihre eigenen Wege, aber wir hoffen, sie führen sie zu uns zurück.

Unsere Heidschnucken erhalten und pflegen unsere Weiden und sind der ganze Stolz meines Mannes.

Unsere Shagya - und Vollblutaraber sind unser Steckenpferd. Schlitten fahren auf dem zugefrorenen Weißensee, Westernreiten und Viehtrieb von den Almen, Abenteuerritte in den Bergen, durch Kalkschluchten im nahen Grenzgebiet zu Slowenien - Italien und im Naturpark Dobratsch, Baden mit den Pferden im Fluss, all das, lässt uns die Arbeit ehrlich genießen.

Die Wächter in der Nacht und Helfer in der Not sind unsere Kuvaschündin Kalinka und Border Colliehündin Kimm Kumm und Socke, der in der Nacht die Hühner bewacht.

Kontakt

Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Astrid und Christoph Zerbst
Bach 12
9612 St. Georgen im Gailtail
Tel.: 0664/464 12 89
E-Mail: fuchs-zerbst@ziegenkaese-gailtal.at
Web: www.ziegenkaese-gailtal.at

Betrieb des Monats August aus dem Naturpark Purkersdorf

Bieno – die Imkerei im Wienerwald

Foto: Imkerei Bieno

Aus dem Wunsch nach einem sinnvollen Ausgleich zu einem immer mehr unsinnig erscheinenden Beruf ist, dank intensiver Unterstützung und Begleitung eines Altimkers, innerhalb von neun Jahren erst ein Hobby, dann ein sehr zeitintensiver Zweitberuf und schließlich, nach reiflicher Überlegung, ein durchaus erfüllender Hauptberuf geworden. Seit Beginn 2016 sind wir als Imkerei Bieno ein bäuerlicher Betrieb, der von der Gewinnung von Honig und der Herstellung von Bienenprodukten sowie von erlebnispädagogischen Veranstaltungen lebt.

Erlebnis Biene und ihre Produkte

Foto: Imkerei Bieno

Unsere Honige sind ausschließlich regional im direkten Umfeld des Wienerwalds geerntet und ebenso nach den jeweiligen Standorten unserer Bienenstöcke abgefüllt. So ist es schon ein kleines Geschmackserlebnis diese vor dem Kauf zu verkosten. Und das macht uns zum „Naturparkimker“: Im Naturpark Purkersdorf stehen auf einer Plattform mit wunderschönem Ausblick auf Purkersdorf und dem umgebenden Wienerwald im Verlauf des Salamanderweges zehn unserer Bienenvölker, die den einzigartigen „Naturparkhonig“ einbringen.

Foto: Imkerei Bieno

Neben den klassischen Produkten wie Honig in flüssiger und cremiger Form bieten wir auch viele weitere Produkte, deren Grundstoffe uns die Bienen liefern. Unsere Philosophie ist ganz einfach: Wir wollen den Menschen das Erlebnis Biene und ihre Produkte so naturnah wie möglich wieder näher bringen. Das ist unser Weg Natur- und Umweltschutz zu leben. Anderen das Wissen zu vermitteln, wie auch sie ganz einfach ihren kleinen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer gesunden Umwelt leisten können – um nicht doch noch irgendwann die Prognose Albert Einsteins „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat auch der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ erfüllt zu sehen. All das und viel Interessantes mehr bieten wir Besuchern unserer Bienentouren – das sind individuell zu vereinbarende „Bienenführungen“ für Gruppen ab 10 Personen jeden Alters. Das Programm einer Bienentour beinhaltet Theorie und Praxis rund um das Thema „Biene“.

Kontakt

Imkerei Bieno – Bieno, der Imker aus dem Wienerwald
Benno Karner, ausgebildeter Imkerfacharbeiter
Eva-Maria Weber, Imkerin und akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie
Schamanngasse 20
3003 Gablitz
Tel.: 0664/120 22 30 (Benno Karner) oder 0664/135 75 69 (Eva-Maria Weber)
E-Mail: servus@bieno.at
Web: www.bieno.at

Betrieb des Monats Juli aus dem Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Bio-Hofkäserei Milwisch

Foto: Thomas Sattler

Da uns die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre unter die Haut gingen, haben wir unseren kleinen Bauernhof in mitten des Natur- und Geoparks Steirische Eisenwurzen wieder aktiviert. Der Bauernhof „Ennsleitner“  wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt und befindet sich seit Jahrhunderten im Besitz der Familie.

Adieu, Massentierhaltung“  und „Hallo, Selbstversorgung“ ist unsere neue Devise geworden. Wir wollen  wissen  wie unsere Lebensmittel  hergestellt werden, und daran lassen wir auch unsere Kunden teilnehmen. Die auf unserem Bauernhof gewonnene Bio-Ziegenheumilch wird in der hofeigenen Käserei veredelt.

Bio – weil es uns nicht egal ist, wie die Tiere gehalten werden und was wir essen

Foto: Thomas Sattler
Foto: Familie Milwisch

Mittlerweile tummeln sich bei uns um die 100 Ziegen – 40 Geißen und deren Nachwuchs sowie einige Böcke. Unsere Sannenziegen und Anglo Nubier haben natürlich alle einen Namen und sind im Herdbuch eingetragen. Neben den Ziegen laufen bei uns auch noch Schweine, Puten und Hühner auf den Wiesen herum.

Unsere Produktpalette reicht derzeit von diversen Frischkäsesorten (Natur, Kräuter, geräuchert oder eingelegt in Bio-Sonnenblumenöl mit verschiedenen Kräutermischungen) über Camembert und Topfen bis hin zu Naturjoghurt. Sie können in verschiedenen Bio- und Bauernläden von Lunz am See über Eisenerz bis Bruck an der Mur bzw. Admont, Liezen und Irdning  und natürlich auch im Naturparkbüro in St. Gallen bezogen werden.

Gerne können die Tiere besucht werden, und auch ein Blick in die Käserei ist jederzeit möglich

Kontakt

Foto: Familie Milwisch

Walter und Gundula Milwisch
Vlg. Ennsleitner
8921 Mooslandl 15
Öffnungzeiten:  Mo bis Fr 08:00-18:00, Samstag 08:00-12:00
www.ennstal-ziegen.com
info@ennstal-ziegen.com

 

Da wir auch häufig bei den Tieren oder auf der Wiese sind, einfach 0664/4555894 anrufen oder im Hof hupen.

Betrieb des Monats Juni aus dem Naturpark Obst-Hügel-Land

Meindlhumerhof - Fam. Wiesmayr

Foto: Fam. Wiesmayr

Der Kirschenanbau hat in Scharten wahrlich Tradition. Diese Tradition wollen wir, Rudi und Heidi Wiesmayr gemeinsam mit unserer Familie und weiteren Bauern aus Scharten im Naturpark Obst-Hügel-Land pflegen.

Qualitätsbewusstsein in Kombination mit Regionalität und Tradition sind uns Obstbauern in Scharten ein besonderes Anliegen.

Schartner Premium

Foto: Fam. Wiesmayr

Wir haben uns zu einer losen regionalen Vermarktungsgemeinschaft "Schartner Premium" zusammengeschlossen. Die Zusammenarbeit steht unter dem Motto "Drei Bauern – eine Philosophie". Die Zusammenarbeit soll sichern, dass Kirschen und Marillen fix mit Scharten verbunden werden.

Verschiedenste Veranstaltungen wie das Kirschenfest, die Kirschblütenwanderung sowie die Aktivitäten des Naturparks Obst-Hügel-Land sollen die Menschen ansprechen und auf unsere Region und unsere Naturpark-Produkte und Spezialitäten aufmerksam machen.

Am Meindlhumerhof ist gut Kirschen essen

Foto: Fam. Wiesmayr

Vor mehr als 25 Jahren stellten wir unseren Betrieb auf Obstbau um. Mit dem Kirschen- und Marillenanbau begannen wir vor mehr als 10 Jahren und erzeugen nun diverse Verarbeitungsprodukte unserer Früchte (Marmelade, Nektar, Brände etc.)

Unser Sohn Jürgen betreibt seit 7 Jahren einen eigenen Erdbeeranbau.

Besonders wichtig ist uns, dass unser Obst frisch angeboten wird. Bei uns werden nur wirklich reife Früchte gepflückt, sodass diese ihr volles Aroma entwickeln können.

Kontakt

Meindlhumerhof - Familie Wiesmayr
Rudolf und Adelheid Wiesmayr
Kronberg 6
4612 Scharten
Tel.: 0664/44 451 88
Web: www.meindlhumerhof.at
E-Mail: rudolf.wiesmayr@aon.at

Betrieb des Monats Mai aus dem Naturpark Zillertaler Alpen

ErlebnisSennerei Zillertal

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Als Familienunternehmen in dritter Generation veredelt die ErlebnisSennerei Zillertal seit 1954 silo- & gentechnikfreie Heumilch von den Almen und Bergbauernhöfen der Region Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen zu hochwertigen LEBENSmitteln. Eine Strategie, welche nicht nur die Premium-Qualität ihrer Produkte garantiert: Gleichermaßen werden auch die Pflege der Almen, der Erhalt der Biodiversität und das wirtschaftliche Auskommen der Heumilchbäuerinnen & -bauern sichergestellt.

AUS der Region, MIT der Region und FÜR die Region

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Für ein Bewusstsein über den Kreislauf hochwertiger LEBENSmittel

Unter diesem Leitbild wurde das Gesamtkonzept der ErlebnisSennerei Zillertal verwirklicht. Produkte in nachhaltigen Kreisläufen herzustellen, verkörpert daher die Firmenphilosophie und diese Wertigkeit soll auch den KonsumentInnen und BesucherInnen vermittelt werden.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, woher es kommt“
Am SchauBauernhof – stellvertretend für die Almen und Bergbauernhöfe – kann man den ersten und damit wichtigsten Schritt bei der Entstehung hochwertiger LEBENSmittel erleben: Tierhaltung in artgerechtem Umfeld. Sehen wie Heumilch von Kuh, Schaf und Ziege gewonnen wird, glückliche BIO-Hühner besuchen und alles über Honigbienen erfahren. Gemütliche Verweilzonen mit Blick in die umgebende Berglandschaft laden zum Entspannen ein und für die jungen Gäste gibt es
Spiel & Spaß mit der Heumilchrutsche, einem
Minitraktoren-Parcours und mehr.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, wie es entsteht“
In der SchauSennerei, auf 6.000 m² und verschiedenen Stationen, kann nachvollzogen werden, wie tagfrische Heumilch verarbeitet und veredelt wird und beim GENUSSlöffeln darf die Heumilch & Joghurtvielfalt verkostet werden.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, wie es schmeckt“
Im hauseigenen Restaurant „Sennereiküche“ werden mit den LEBENSmitteln vom SchauBauernhof, Heumilchprodukten aus eigener Herstellung und regionalen Produkten, geschmackvolle Köstlichkeiten und traditionelle Schmankerl zubereitet.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Im Ab-Hof-Verkauf findet man anschließend den Honig vom SchauBauernhof, die ganze Vielfalt an Heumilchprodukten der ErlebnisSennerei Zillertal sowie weitere Köstlichkeiten und Handwerkserzeugnisse aus der Region.

Kontakt

ErlebnisSennerei Zillertal
Hollenzen 116
6290 Mayrhofen
Tel.: 05285/63906
Web: www.erlebnissennerei-zillertal.at 
E-Mail: office@sennerei-zillertal.at 

Betrieb des Monats April aus dem Naturpark Pöllauer Tal

Beim Öllerbauer - Familie Heil

Foto: Fam. Heil

Direkt im Naturpark Pöllauer Tal, in der Genussregion Hirschbirne, liegt unser Ferienhaus „Beim Öllerbauer“. Das alte Bauernhaus wurde im Jahr 2000 revitalisiert.

Es entstanden im Erdgeschoß die Ferienwohnung „Hirschbirne“ in welcher die Küche und das Himmelbett-Zimmer aus Hirschbirnenholz von Tischlerhand gefertigt wurde und im Obergeschoß die Ferienwohnung „Naturpark“, wo die Einrichtungen aus Vollholz wie Erle, Birke und Esche besteht.

Für Wanderfreudige bieten sich viele Möglichkeiten an, z.B. der „Hirschbirnwanderweg“.

Foto: Fam. Heil

Für Entdecker und Naturliebhaber gibt es Bücher aus unser Naturpark-Bibliothek. Zum Nachschlagen, zum Schmöckern und Staunen. Nehmen Sie die Bücher mit in die Natur hinaus und erkunden Sie beim Spaziergang, welche Vielfalt an verschiedenen Pflanzen rund ums Haus, auf der Wiese und im Wald gedeihen.

Für unsere Gäste besteht auf Wunsch die Möglichkeit einen Frühstückskorb mit regionalen Produkten aus dem Naturpark zu erwerben. Dieser beinhaltet von selbstgebackenem Brot, hofeigener Milch, hauseigener Marmelade und Germteigstriezel bis hin zu Käse, Butter, Joghurt, Selchschinken, Eier und Obst aus dem Pöllauer Bauernladen alles was das kulinarische Herz begehrt.

Unsere Familie und unsere Hirschbirnen

Foto: Fam. Heil

Unser Bauernhof wird von Bauer Martin mit Tanja, den beiden Mädels Hannah und Theresa, sowie Oma Mia in 4. Generation (vlg. Höllmüller) bewirtschaftet.

Das Ferienhaus befindet sich direkt neben unsrem Haus und Hof.

Seit dem Jahr 2014 genießen unsere 35 Milchkühe plus Nachzucht mit Blick ins Pöllauer Tal den Komfort eines neuen Laufstalls. Auf unseren Streuobstwiesen stehen alte Äpfel- und Birnenbäume deren Früchte zu Säfte, Essig und Edelbrände verarbeitet werden. Unser Hirschbirnbrand erlangte bereits des Öfteren den Landessieg.

Die Hirschbirne ist eine alte steirische Birnensorte, welche unser Landschaftsbild hier im Naturpark Pöllauer Tal prägt. „Hirsch“ hat nichts mit dem Tier zu tun, sondern stammt vom Wort Herbst (Hiascht).

Als Dörrbirne, auch „Kletzn“ genannt, wird die Hirschbirne in unserer Backstube verwendet. Daraus entstehen bei uns Produkte wie z.B. „Hirschbirn-Busserl“, „Birn in der Birn“ oder Kletzenbrot.

Die Direktvermarktung ist seit 20 Jahren ein weiteres Standbein unseres Betriebes. Dreimal die Woche wird der Bauernladen im Ort mit unseren frisch gebackenen Produkten beliefert. Das Getreide, vorwiegend Dinkel, stammt aus unserem eigenen Anbau und wird nach Bedarf mit unserer Mühle frisch gemahlen und verarbeitet.

2016 wurden wir mit unserem Projekt „Steinlesekräutergarten“ zum Naturpark-Partner des Jahres ausgezeichnet.

Kontakt

Familie Martin Heil
Rabenwald 97
8225 Pöllau
Tel.: 03335/2850 oder 0664/22 116 29
Web: www.oellerbauer.at
E-Mail: office@oellerbauer.at

Betrieb des Monats März aus dem Naturpark Leiser Berge

Familie Bauer

Foto: Familie Bauer

Wir, die Familie Bauer, bewirtschaften einen gemischten Ackerbaubetrieb und eine kleine Schweinezucht im Naturpark Leiser Berge im Herzen des Weinviertels. Unsere Familie ist seit dem 17.Jahrhundert in Simonsfeld ansässig und unsere Felder werden nach ÖPUL-Richtlinien bewirtschaftet.

Hauptaugenmerk bei unsrem Ackerbau liegt im Anbau von Getreide, Kartoffel und Alternativen wie Körnererbse (zur Fütterung unserer Schweine) und Raps.

Die Imkerei begann als Hobby und entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einem Betriebszweig der uns viel Freude bereitet. Die Bienenvölker stehen im Umkreis von Simonsfeld, unserem Wohnort. Kleinstrukturierte und vielfältige Landschaft liefern unseren Bienen den Grundstock für die Honigproduktion und darüber hinaus wird eine gleichmäßige Bestäubung der Wild-, Obst- und Kulturpflanzen erreicht.

Foto: Familie Bauer

Erste Nahrung finden unsere Bienen bei der Rapsblüte. Dieser Honig kristallisiert durch den hohen Traubenzuckergehalt sehr schnell aus diesem Grund wird er von uns nur in cremiger Form angeboten. Als Nächstes blühen im späten Frühjahr die Akazien. Aus dieser Blüte entsteht feiner, süßer Honig mit mildem Aroma. Im Frühsommer öffnet die Linde ihre Blüten, daraus entsteht ein recht kräftiger, würziger Honig.

Im Spätsommer bereichern die Blüten der Sonnenblumen unser Landschaftsbild. Auch dieser leuchtend gelbe, aromatische Honig kristallisiert schnell auch dieser Honig wird cremig gerührt.

Typische für unsere Gegend ist der Weinviertler Blütenhonig. Aus verschiedenen Wild- und Kulturpflanzen ergibt sich ein sehr interessanter Geschmack nach „mehr“ (laut Pollenanalyse bis zu 50 verschiedene Blüten).

A wie Apfelbrand bis Z wie Zwetschkenbrand

Foto: Familie Bauer

Vieles was im Garten und am Wegrand im Frühjahr blüht, gedeiht im Sommer und Herbst zu saftigem Obst und wird zu Edelbrand verarbeitet.

Die Palette reicht von Apfelbrand bis Zwetschkenbrand.

Darunter befinden sich z.B. Hagebutten-, Dirndl- und Schlehenbrand. Auch diverse Liköre wie z.B. Schlehenlikör oder Nusslikör werden von uns sorgfältig nach alt-überliefertem Rezept hergestellt.

Unsere neueste Kreation: der Minzlikör wurde bei der heurigen Ab-Hof-Messe in Wieselburg mit einer Silbermedaille ausgezeichnet, ebenso der Apfelbrand im Eichenfass gelagert.

Unsere Produkte können Sie ab Hof und auch am Bauernmarkt in Simonsfeld erwerben. Dort gibt es Köstliches von Schwein und Schaf, frisches Brot, leckere Mehlspeisen, Gemüse, Käse, Wein, Marmeladen u.v.m. und natürlich auch unsere Edelbrände und Honig.

Kontakt

Familie Leopold Bauer
Simonsfeld 65/66
2115 Simonsfeld
Tel.: 02576/3418 oder 0676/68 600 60
Web: www.bauer-direktverkauf.at
E-Mail: bauerleopold@aon.at

Betrieb des Monats Feber aus dem Naturpark Weißbach

Lahngut – Familie Haitzmann

Foto: Familie Haitzmann

Wir, Hubert und Elisabeth Haitzmann wohnen mit unseren 4 Kindern im Pinzgauer Saalachtal und bewirtschaften hier unser „Lahngut“ im Naturpark Weißbach.

Seit 1714 ist der Hof nachweislich im Besitz der Familie. Wir sind ein Bio-Betrieb mit 25 Milchkühen und einer Jungtiernachzucht. Ebenfalls leben auf unserem Gut zwei Ponys, Hasen, Katzen, welche ebenso gerne gestreichelt werden wie unsere Kälbchen.

In der warmen Jahreszeit hegen und pflegen wir unseren Kräutergarten und geben unser Kräuterwissen auch gerne an alle Interessierten weiter.

Der respektvolle Umgang mit unseren Tieren wird bei uns ebenfalls sehr gross geschrieben. Den Kindern wird auf spielerische Weise der Wert unserer wunderschönen Natur gelehrt.

Foto: Fam. Haitzmann

Im Sommer sind unsere Tiere auf der Kallbrunnalm. Dort werden unsere Kühe gemolken und ein Großteil der köstlich gesunden Almmilch wird in einer länderübergreifenden Agrargemeinschaft in der Gemeinschaftskäserei zu Käse verarbeitet. Dieser aromatische und wohlschmeckende Almkäse wird entweder direkt auf der Alm vermarktet bzw. direkt bei uns am Hof aufgetischt.

Gemütlichkeit vom Feinsten!

Foto: Familie Haitzmann

Wer gerne einmal im Stall mithelfen möchte und uns evtl. über die Schultern schauen möchte, kann dies gerne im Rahmen eines Urlaubs bei uns am Lahngut machen. Wir vermieten unsere Ferienwohnungen und liefern auf Wunsch am Morgen frisch gemolkene Milch, selbst gebackenes Brot, unsere schmackhaften Marmeladen und Eier und selbstverständlich auch unseren Almkäse. Die Einrichtung in den Appartements wurde vom Hausherrn selbst aus heimischen Hölzern (Fichte und Zirbenholz) getischlert und von den Damen des Hauses liebevoll eingerichtet.

Ein Urlaub am Lahngut ist Natur-Pur!

Kontakt

Lahngut - Familie Haitzmann
Hubert und Elisabeth Haitzmann
Oberweißbach 7
5093 Weißbach bei Lofer
Tel.: 06582/8397
Web: www.lahngut.at
E-Mail: info@lahngut.at

Betrieb des Monats Jänner aus dem Naturpark Rosalia-Kogelberg

Domaine Pöttelsdorf

Foto: Domaine Pöttelsdorf

Freundschaft, Tradition und Naturverbundenheit

Neun eng miteinander befreundete Winzerfamilien sind seit dem Jahr 2009 Eigentümer der Winzer Domaine Pöttelsdorf im Naturpark Rosalia-Kogelberg. Pöttelsdorf liegt im Randbereich des pannonischen Kontinentalklimas, d.h. der Sommer ist heiß, der Herbst mild. Es herrschen geradezu ideale natürliche Voraussetzungen für den Weinbau. Seit Jahrhunderten wird in der Region die Sorte „Blaufränkisch“ angepflanzt. Denn auf den vorwiegend kalkhaltigen Böden aus Braunerde und Lößuntergrund fühlt sich der Blaufränkisch besonders wohl. Das ererbte Wissen rund um die optimale Vinifizierung und den Ausbau dieser Rotweinsorte ist bis zum heutigen Tag die Basis für die Herstellung der qualitätsvollen Weine der Domaine Pöttelsdorf. Das Ergebnis der immerwährenden Anstrengungen lässt sich eindrucksvoll erschmecken: ein charaktervoller, samtig-fruchtiger sowie unverwechselbarer Rotwein, der auf der ganzen Welt geschätzt wird.

Der Schilfschneider

Foto: Domaine Pöttelsorf

Trinkbares Lebensgefühl aus dem Burgenland!

Der Schilfschneider steht für das Burgenland. Oder vielmehr für die Burgenländer. Denn außerhalb des pannonischen Raumes werden deren Bewohner etwas augenzwinkernd „Schilfschneider“ genannt. Ein - nennen wir es – „liebevoller“ Spitzname, der mittlerweile gerne angenommen wird. Ist doch ein „Schilfschneider“ all das, wofür dieser schöne Landstrich steht. Bodenständig, sympathisch, ehrlich. Und er sieht auch noch verdammt gut aus! Welcher Name könnte für einen ausgezeichneten Rotwein also besser passen als „Schilfschneider“? Eben! Der typische Blaufränkisch besticht ebenfalls durch seine bodenständigen, ehrlichen Eigenschaften. Und durch seine Lässigkeit!

Foto: Domaine Pöttelsdorf

Der in den sonnigen Rieden der Großlage Rosalia gereifte Blaufränkisch überzeugt mit seiner außergewöhnlichen Qualität. Die Winzer der Domaine Pöttelsdorf haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht, den Schilfschneider nur aus den hochwertigsten Trauben zu keltern. Ein Vorhaben, das sich trinken lässt. Immer und immer wieder! Der Rotwein dreht beschwingt im Glas seine Runden. Die Trinkfreudigkeit schwingt mit. Apropos Freude: Der Schilfschneider ist zu einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem MERKUR Markt österreichweit erhältlich. Im Winter als Blaufränkisch trocken und im Sommer als fruchtiger Rosé!

Kontakt

Gerne kann man die edlen Tropfen während der Öffnungszeiten in der hauseigenen Vinothek verkosten und kaufen, oder im Familienheurigen StegSchandl zu einem köstlichen Heurigenschmankerl genießen!

WDP Winzer Domaine Pöttelsdorf GmbH
Kellerweg 15
7023 Pöttelsdorf
Tel.: 02626/5200-23
Fax: 02626/5200-33
E-mail: office@familymade.at
Web: www.domaine-poettelsdorf.at

Betriebe des Monats 2016

Betrieb des Monats Dezember aus dem Naturpark Weissensee

Familienhotel Kreuzwirt

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Als 1. Bio-zertifiziertes Kinderhotel Europas widmen wir uns bereits in der 4. Generation mit viel Liebe und Aufmerksamkeit auf 960 Metern Seehöhe den Wünschen unserer Gäste – im Frühling wie im Sommer, im Herbst wie im Winter, damit ihr Urlaubsglück perfekt ist! Täglich bewirtschaften wir unseren eigenen Bio-Bauernhof und unsere 140 ha Wald und Wiese im Naturpark Weissensee.

So natürlich kann Familienurlaub sein

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Bei uns dürfen Kinder wieder Kind sein und dem Bauern beim Füttern der Tiere helfen, zweimal wöchentlich auf unseren Haflingern reiten, mit dem Traktoranhänger fahren, die Ernte unserer Früchte im Sommer und Herbst miterleben, den süßen Waldhonig von Kreuzwirt´s Bienen kosten, unseren hauseigenen Naturerlebnispfad erkunden und vieles mehr…

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Bei unserem wöchentlichen Kinder- und Aktivprogramm findet jeder seine Lieblingsaktivität und während die Kleinsten bei den ausgebildeten Betreuerinnen bestens aufgehoben sind, können die Eltern im Wellnessbereich Energie tanken und sich bei einer Massage- und Kosmetikanwendung verwöhnen lassen.

Kontakt

Familienhotel Kreuzwirt
Franz und Monika Aigner
Kreuzberg 2
9762 Weissensee
Tel.: 04713/2206
Web: www.hotelkreuzwirt.at
E-Mail: info@hotelkreuzwirt.at

Betrieb des Monats November aus dem Naturpark Südsteiermark

Weinbau Lieleg-Kollerhof

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Der Kollerhof ist seit 1828 in Familienbesitz. Seit 1999 führe ich – Kellermeister Harald Lieleg – in 5. Generation den Hof. Das Bekenntnis zur Region möchte ich mit meiner Familie spürbar vermitteln und wo die Natur eine solche Kulisse abgibt, ist es nur konsequent, sie in den Mittelpunkt zu rücken oder in unser Haus zu holen.

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Unser Buschenschank, welcher freundlich und kompetent von meiner Frau Birgit und ihrem Team betreut wird, ist in den grünen Terrassen eine Augenweide. Die Aussicht über die Landschaft ist überwältigend und bei einem Urlaub auf unserem Hof kann man Kraft tanken, Ruhe finden und Abstand vom Alltag gewinnen. Eine Vielzahl unserer guten Tropfen kann stets genossen werden, genauso wie die Aussicht in den Naturpark Südsteiermark.

40.000 Rebstöcke höchster Qualität

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Eine Vielzahl an Rebsorten Trauben von höchster Qualität: Vom Sauvignon Blanc über den Gelben Muskateller bis hin zu Burgundersorten, Welschriesling, Sämling 88 oder den roten Gewächsen wie Zweigelt. Vinifiziert werden hier am Kollerhof in allen Qualitätsstufen wie Klassik, Selektion, als Süß- oder prickelnde Schaumweine geliefert.

Unser Motto lautet: „Die Arbeit im Weingarten ist vorwiegend Handarbeit, es geht dabei nicht ums Tempo, nicht um Masse, es geht einzig und allein um Qualität.“

Kontakt

Weinbau Kollerhof - Familie Lieleg
Harald & Birgit Lieleg
Eichberg-Trautenburg 39, 8463 Leutschach
Tel.: 03454/439
Fax: 03454/439-12
E-Mail: weinbau@kollerhof.com
Web: www.kollerhof.com

Betrieb des Monats Oktober aus dem Naturpark Mühlviertel

Familie Käferböck - Bio-Genuss.at

Foto: Bio-Genuss.at

Wir, Theresia und Karl Käferböck, wohnen mit unseren beiden Söhnen im Naturpark Mühlviertel in der Gemeinde Rechberg. Auf unserem Biobauernhof werden Sie mit lautem Geschnatter begrüßt, denn als Direktvermarkter bieten wir ab Hof Weidegänse, Enten und Wildhendl im Ganzen oder in Teilstücken aus unserer Freilandhaltung an.

Ein weiteres Standbein ist die Produktion von Kräutersirupen, welche aus dem eigenen Kräutergarten bzw. aus Wildkräutersammlungen vom eigenen Grund und Boden stammen und vielfältig kreiert und kredenzt werden.

Als überzeugter Bio-Betrieb ist uns der natürliche Lebensraum unserer Tiere sehr wichtig und daher lautet unser Motto: „Bei der Aufzucht kommt es nicht auf die Zeit an, sondern es geht um das Wohlbefinden und die Qualität!"

Bio-Naturpark-Ente

Foto: K. Käferböck

Anfang Mai beziehen die einen Tag alten Entenküken unseren warmen Stall. Da unsere gefiederten Mitbewohner die ersten 7 Lebenswochen nicht wetterfest sind (vertragen keine Kälte und Nässe), verbringen sie diese Zeit im warmen Stall. An wohlig warmen Frühsommertagen dürfen sie für wenige Stunden die Weide erkunden, wo bereits frisches Gras „geschnabelt“ wird.

Ab der 8. Lebenswoche verbringen die Enten den ganzen Tag auf der Weide, dort gibt es saftiges Gras zum Fressen und einen Teich zum Schwimmen und Tauchen. Abends geht es dann zurück in den Stall, damit es nicht heißt: „Fuchs du hast die Ente gestohlen.“ Dort gibt es ausreichend Getreide, als Stärkung für den nächsten Tag. Durch die viele Bewegung im Auslauf und Teich haben unser Bio-Naturpark-Enten ein besonders fettarmes, zartes und saftiges Fleisch.

Kontakt

Bio-Genuss.at - Familie Käferböck
Theresia & Karl Käferböck
Kürnstein 7, 4324 Rechberg
Tel.: 07264/20155
E-Mail: office@bio-genuss.at
Web: www.bio-genuss.at

Betrieb des Monats September aus dem Naturpark Kaunergrat

Ander's Hof

Foto: Familie Gabl

Der Ander´s Hof liegt auf 900m Seehöhe im vorderen Pitztal im Naturpark Kaunergrat.
Unser Motto lautet: „Sehen, riechen, spüren und erleben Sie unseren Bauernhof!“ BesucherInnen können mit allen Sinnen die Natur sowie die Köstlichkeiten und Schmankerln auf unserem Hof entdecken und in Ruhe vom Alltagsstress abschalten und bei einem Rundgang durch den Weg der Sinne den eigenen Spürsinn testen.

Wie wird Schnaps gebrannt? In der hofeigenen Schaubrennerei können sie beim Destillieren dabei sein und die Geheimisse des Schnapsbrennens erfahren.  In unserem Hofladen finden Sie von selbsterzeugten Bränden und Likören über Marmeladen vom eigenen Obst bis hin zu Speck und Käse alles, das den Gaumen erfreut!

Die Zirbe – die „Königin der Alpen“

Foto: Familie Gabl

Etwas Besonderes sind sicher unsere Zirben-Produkte. Mitte Juli findet die Ernte der Zirbenzapfen statt. Mit Leiter und Seil ausgestattet, geht es in die Berge, um auf dem Zirbenbaum die Zapfen zu pflücken. Die Zirbe gehört zur Familie der Kiefern und ist ein besonders widerstandsfähiger Baum.

Wir veredeln die Zirbenzapfen zu einem Edelbrand oder Likör. Hierfür werden die mühsam geernteten Zapfen dünn aufgeschnitten und mit Alkohol angesetzt oder eingemaischt, um sie dann in der Brennerei zu destillieren.  Verkosten Sie den einzigartigen Geschmack der Zirbe, das holzige und weiche Aroma schmeichelt der Zunge.

 

 

Kontakt

Ander´s Hof - Laden - Schank - Brennerei
Wald Mairhof 8, 6471 Arzl im Pitztal
Tel.: 05412/677 23
E-Mail: anders-hofladen@aon.at 
Web: www.anders-hofladen.at

Betrieb des Monats August aus dem Naturpark Mürzer Oberland

Barbara Holzer

Foto: Barbara Holzer

Im Naturpark Mürzer Oberland liegt auf 900 Meter Seehöhe der Steinwandtnerhof und seit 2005 Barbara Holzers "Wald der Sinne". Ihre Vision ist es, den "Mensch mit der Natur" wieder zu verbinden.

Wir bieten auf einem 1,5 km langen und barrierefreien Themenweg Führungen an und erklären unter anderem die Herstellung des Johanniskrautöls.

Das Hanslöl

Foto: Barbara Holzer

Das „Hanslöl“ wächst direkt auf den Magerwiesen rund um den Wald der Sinne. Der Name "Hanslöl" hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, da bereits mein Großvater - er war in der Gegend als "Stoawandtner Hansl" bekannt - das Johanniskrautöl selbst gemacht hat. Bei uns zu Hause gibt es immer das nach einem alchimistischen Verfahren hergestellte Johanniskrautöl. Das heißt, ich pflücke das Johanniskraut zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt und bereichere es 28 Tage mit Gold und Silber. Die Kraft und Wirkung des Johanniskrautes (lat. Hypericum perforatum) wird dadurch wesentlich verstärkt und es entsteht ein einzigartiges Juwel.

Verwendung findet das „Hanslöl“ bei rauer Haut, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Prellungen, Blutergüssen, Ischias, Narbenbildungen, Hämorrhoiden, Babypflege und in der hochwertigen Massage.

Das Öl ist im Naturparkbüro Mürzer Oberland, in der Greisslerei Holzer und natürlich bei uns am Steinwandtnerhof erhältlich. Auf Wunsch kann es gerne auch versendet werden.

Kontakt

Barbara Holzer
Greith 4, 8692 Neuberg/Mürz
Tel.: 0650/732 21 66
E-mail: barbara@wald-der-sinne.com
Web: www.wald-der-sinne.com

Betrieb des Monats Juli aus dem Naturpark Jauerling-Wachau

Biohof Gschwandner

Foto: Biohof Gschwandner

Der Biohof Gschwandner liegt im südlichen Waldviertel am Fuße des Jauerlings und wird seit 1995 nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Bei uns steht die Natur im Vordergrund, nicht der Profit. Wir legen großen Wert auf eine ausgewogene Fruchtfolge, unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Produktion von Dinkel und Dinkelprodukten. Des Weiteren kultivieren wir auf unseren Feldern Roggen und Hafer. Seit 2015 zählen Bienen, zur Bestäubung unserer alten Streuobstbestände, zum Bestandteil unseres Hofes.

Aus unseren Mehlen wird im Naturpark Weißbach Brot gebacken und kann in der Bäckerei Auvogl erworben werden. Unsere Teigwaren gibt es in der Naturpark Biothek in Spitz/Donau, bei uns am Hof sowie online unter www.biohof-gschwandner.at zu kaufen.

Bio Dinkelbandnudeln

Foto: Biohof Gschwandner

Unsere Nudeln werden ausschließlich aus Dinkelweißmehl und Wasser (belebtes Wasser nach Johann Grander) hergestellt, die Kochzeit beträgt ca. 5 min. Erhältlich in der 400g Packung.
Kochtipp: Sie sind als Beilage zu Fleisch und Fisch, aber auch als Hauptgericht vielfältig einsetzbar.

Kontakt

Biohof Gschwandner
Im Winkel 4, 3622 Trandorf
Tel.: 0676 / 307 82 60
E-Mail: post@biohof-gschwandner.at
Web.: www.biohof-gschwandner.at  

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