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Foto: AlpPine Spirits

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Foto: Domaine Pöttelsdorf

Bio-Hofkäserei Milwisch, Foto: Thomas Sattler

Foto: Barbara Holzer

Betrieb des Monats

Der extensive und nachhaltige Anbau von Ölkürbissen fördert Brutmöglichkeiten für den gefährdeten Kiebitz, die Verwertung als Saft oder Schnaps einer alten Obstsorte, wie der Hirschbirne, ermöglicht ein Überleben des Wiedehopfs und der Blauen Holzbiene. Nachhaltige Bewirtschaftung durch ProduzentInnen trägt zur Erhaltung der traditionellen Kulturlandschaft und so zum Weiterbestand der Vielfalt des Lebens bei. Wir stellen jeden Monat einen der über 200 Österreichischen Naturpark-Spezialitäten-Betriebe und somit einen Bewahrer der Biodiversität in Österreich vor.

AlpPine Spirits im Naturpark Karwendel – Betrieb des Monats November

Foto: AlpPine Spirits

Die Likörproduzenten Michael Moser und Maximilian Obergruber präsentieren mit ihrem „Zapfenstreich“ eine neue Form, wie Latschen neben ihrer Verwendung bei gesundheitlichen Beschwerden genutzt werden können. Unter dem Motto „Die Latsche ist die bessere Zirbe“ stellen die beiden Jungunternehmer einen Latschenlikör her, dessen Verarbeitung auf einem alten Familienrezept beruht. Mit der Produktion der hochwertigen Spirituose gibt Michael Moser eine alte Tradition weiter, denn in seiner Familie wird schon seit Generationen Latschenlikör erzeugt. Bisher allerdings nur für den Hausgebrauch. Nach einer Feier mit Bekannten, bei der das Destillat großen Anklang fand, gründete Michael Moser gemeinsam mit seinem Freund Maximilian Obergruber das Unternehmen „AlpPine Spirits“.

Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Latschenlikör die Wertigkeit und Anerkennung zurückzugeben, die er verdient. Bei der Produktion achtet das Duo besonders auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Die Zutaten des Likörs stammen zu 100 Prozent aus Österreich, die Zapfen werden ausschließlich im Naturpark Karwendel gesammelt. Bei ihrem natürlichen Herstellungsverfahren achten sie penibel darauf ohne künstliche Zusatzstoffe auszukommen.

Die Latschenkiefer – Lawinenschutz und Heilpflanze

Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits
Foto: AlpPine Spirits

Mittlerweile ist der Latschenlikör auch offizieller Botschafter des Naturparks Karwendel. Eine ganze Zeit lang war Geschäftsführer Hermann Sonntag auf der Suche nach einem passenden Aushängeschild für Tirols ältestes Naturschutzgebiet. Nach einem Gespräch mit den beiden Likörproduzenten und einer Kostprobe hatte Hermann Sonntag mit „AlpPine Spirits“ den idealen Partner gefunden.

Bedenken, dass die Latschen durch die steigende Nachfrage an Likör gefährdet werden könnten, gibt es laut Sonntag nicht. Er betont, dass die Latsche geschützt wird, indem die Bestände laufend kontrolliert werden. Erst im Anschluss daran wird entschieden, in welchen Gebieten Latschenzapfen gepflückt werden dürfen.

Auf einer Fläche von 727 km² erstreckt sich im Naturpark Karwendel eine große Arten- und Pflanzenvielfalt. Mit schroffen Kalkbergen, Wildflüssen, vitalen Wäldern und Mooren bietet er Lebensraum für viele Tiere und Gewächse. Ca. 17 Prozent der Fläche nehmen im Naturpark die Latschenfelder ein, die u. a. als Lawinenschutz dienen. Die Latschenkiefer werden außerdem viele positive Wirkungen zugeschrieben. Das aromatische Öl, das aus den Latschen gewonnen wird, lindert Entzündungen der Atemwege und mindert rheumatische Beschwerden.

Kontakt

AlpPine Spirits GmbH
Hunoldstraße 12
6020 Innsbruck
Email: office@alppinespirits.com
Web: www.alppinespirits.com

Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst im Naturpark Dobratsch - Betrieb des Monats Oktober

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Unser „Teamgeist“ und unsere Spezialisten stellen sich vor:

„Klitschko“ – ein gehörnter Saanenbock, mit dem Namen ist er der unumschränkte Zar am Hof.

„Gehörnte“ - wir stehen drauf - weiße Deutsche Edelziegen, unsere Spezialisten.

Spezialisten deshalb, weil sie ihre Nahrung nach anderen Gesichtspunkten auswählen als unsere anderen Tiere.

Auf eine frische Weide gelassen, werden zuallererst die Ziersträucher und Obstbäume außerhalb des Zaunes und derselbige einer genauen Überprüfung, auch des Netzgerätes, unterzogen. Zweitens wird in Windeseile alles Nicht - Grüne geköpft und verspeist. Eine gelb - blau - rot - weiße Prachtwiese wird so zur grünen Matte.

Danach wird peinlichst genau jedes Blatt zweimal umgedreht, abgezwickt, fallengelassen, um dann doch verzehrt zu werden.

Solcherart genährt, gibt die Ziegenmilch jedem Monat eine unverwechselbare neue Note.

Ich bin bemüht, dass sich im Ziegenkäse die Vorlieben der Ziegen wieder finden lassen und sie die Nuancen geschmacklich unterscheiden können.

Ich möchte dem auch im  Käsenamen Rechnung tragen, indem ich jeder Weideperiode einen neuen Käsenamen zuordne.

Wer ist "uns"

Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Foto: Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst

Uns ist mein Mann, Christoph Zerbst, Ruderweltmeister in Australien und Olympia Zweiter in Barcelona, der über den Umweg Spitzensport seinen Wunsch einen Bauernhof zu bewirtschaften, erfüllen konnte. Als Lehrer ist es ihm wichtig, seine Erfahrungen an Kinder, Tiere, Sie und mich weiterzugeben, siehe Texte.

Wer ist „ich“?
Ich bin Astrid Fuchs Zerbst, verheiratet, arbeitete 25 Jahre als Assistenz im Vorstand einer Bank, studierte Management of Protected areas, um dann meinen Mann zu bearbeiten, die kleine Hobbylandwirtschaft auf Vollerwerb umzustellen.

Mein Ziel ist es, einen einzigartigen Ziegenweichkäse aus Rohmilch nach französischem Vorbild in unserer eigenen Hofkäserei herzustellen und zu affnieren.

Unser Ziel ist es, naturnahe, nachhaltige, tiergerechte Landwirtschaft und Landschaftspflege nach eigenen Vorstellungen als Abenteuer im Team mit den Tieren zu erleben.

Unsere Kinder Raphael, Stefan und Jonathan gehen bald ihre eigenen Wege, aber wir hoffen, sie führen sie zu uns zurück.

Unsere Heidschnucken erhalten und pflegen unsere Weiden und sind der ganze Stolz meines Mannes.

Unsere Shagya - und Vollblutaraber sind unser Steckenpferd. Schlitten fahren auf dem zugefrorenen Weißensee, Westernreiten und Viehtrieb von den Almen, Abenteuerritte in den Bergen, durch Kalkschluchten im nahen Grenzgebiet zu Slowenien - Italien und im Naturpark Dobratsch, Baden mit den Pferden im Fluss, all das, lässt uns die Arbeit ehrlich genießen.

Die Wächter in der Nacht und Helfer in der Not sind unsere Kuvaschündin Kalinka und Border Colliehündin Kimm Kumm und Socke, der in der Nacht die Hühner bewacht.

Kontakt

Ziegenkäserei Fuchs-Zerbst
Astrid und Christoph Zerbst
Bach 12
9612 St. Georgen im Gailtail
Tel.: 0664/464 12 89
E-Mail: fuchs-zerbst@ziegenkaese-gailtal.at
Web: www.ziegenkaese-gailtal.at

Bieno – die Imkerei im Wienerwald im Naturpark Purkersdorf - Betrieb des Monats August

Foto: Imkerei Bieno

Aus dem Wunsch nach einem sinnvollen Ausgleich zu einem immer mehr unsinnig erscheinenden Beruf ist, dank intensiver Unterstützung und Begleitung eines Altimkers, innerhalb von neun Jahren erst ein Hobby, dann ein sehr zeitintensiver Zweitberuf und schließlich, nach reiflicher Überlegung, ein durchaus erfüllender Hauptberuf geworden. Seit Beginn 2016 sind wir als Imkerei Bieno ein bäuerlicher Betrieb, der von der Gewinnung von Honig und der Herstellung von Bienenprodukten sowie von erlebnispädagogischen Veranstaltungen lebt.

Erlebnis Biene und ihre Produkte

Foto: Imkerei Bieno

Unsere Honige sind ausschließlich regional im direkten Umfeld des Wienerwalds geerntet und ebenso nach den jeweiligen Standorten unserer Bienenstöcke abgefüllt. So ist es schon ein kleines Geschmackserlebnis diese vor dem Kauf zu verkosten. Und das macht uns zum „Naturparkimker“: Im Naturpark Purkersdorf stehen auf einer Plattform mit wunderschönem Ausblick auf Purkersdorf und dem umgebenden Wienerwald im Verlauf des Salamanderweges zehn unserer Bienenvölker, die den einzigartigen „Naturparkhonig“ einbringen.

Foto: Imkerei Bieno

Neben den klassischen Produkten wie Honig in flüssiger und cremiger Form bieten wir auch viele weitere Produkte, deren Grundstoffe uns die Bienen liefern. Unsere Philosophie ist ganz einfach: Wir wollen den Menschen das Erlebnis Biene und ihre Produkte so naturnah wie möglich wieder näher bringen. Das ist unser Weg Natur- und Umweltschutz zu leben. Anderen das Wissen zu vermitteln, wie auch sie ganz einfach ihren kleinen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer gesunden Umwelt leisten können – um nicht doch noch irgendwann die Prognose Albert Einsteins „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat auch der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ erfüllt zu sehen. All das und viel Interessantes mehr bieten wir Besuchern unserer Bienentouren – das sind individuell zu vereinbarende „Bienenführungen“ für Gruppen ab 10 Personen jeden Alters. Das Programm einer Bienentour beinhaltet Theorie und Praxis rund um das Thema „Biene“.

Kontakt

Imkerei Bieno – Bieno, der Imker aus dem Wienerwald
Benno Karner, ausgebildeter Imkerfacharbeiter
Eva-Maria Weber, Imkerin und akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie
Schamanngasse 20
3003 Gablitz
Tel.: 0664/120 22 30 (Benno Karner) oder 0664/135 75 69 (Eva-Maria Weber)
E-Mail: servus@bieno.at
Web: www.bieno.at

Bio-Hofkäserei Milwisch im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen - Betrieb des Monats Juli

Foto: Thomas Sattler

Da uns die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre unter die Haut gingen, haben wir unseren kleinen Bauernhof in mitten des Natur- und Geoparks Steirische Eisenwurzen wieder aktiviert. Der Bauernhof „Ennsleitner“  wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt und befindet sich seit Jahrhunderten im Besitz der Familie.

Adieu, Massentierhaltung“  und „Hallo, Selbstversorgung“ ist unsere neue Devise geworden. Wir wollen  wissen  wie unsere Lebensmittel  hergestellt werden, und daran lassen wir auch unsere Kunden teilnehmen. Die auf unserem Bauernhof gewonnene Bio-Ziegenheumilch wird in der hofeigenen Käserei veredelt.

Bio – weil es uns nicht egal ist, wie die Tiere gehalten werden und was wir essen

Foto: Thomas Sattler
Foto: Familie Milwisch

Mittlerweile tummeln sich bei uns um die 100 Ziegen – 40 Geißen und deren Nachwuchs sowie einige Böcke. Unsere Sannenziegen und Anglo Nubier haben natürlich alle einen Namen und sind im Herdbuch eingetragen. Neben den Ziegen laufen bei uns auch noch Schweine, Puten und Hühner auf den Wiesen herum.

Unsere Produktpalette reicht derzeit von diversen Frischkäsesorten (Natur, Kräuter, geräuchert oder eingelegt in Bio-Sonnenblumenöl mit verschiedenen Kräutermischungen) über Camembert und Topfen bis hin zu Naturjoghurt. Sie können in verschiedenen Bio- und Bauernläden von Lunz am See über Eisenerz bis Bruck an der Mur bzw. Admont, Liezen und Irdning  und natürlich auch im Naturparkbüro in St. Gallen bezogen werden.

Gerne können die Tiere besucht werden, und auch ein Blick in die Käserei ist jederzeit möglich

Kontakt

Foto: Familie Milwisch

Walter und Gundula Milwisch
Vlg. Ennsleitner
8921 Mooslandl 15
Öffnungzeiten:  Mo bis Fr 08:00-18:00, Samstag 08:00-12:00
www.ennstal-ziegen.com
info@ennstal-ziegen.com

 

Da wir auch häufig bei den Tieren oder auf der Wiese sind, einfach 0664/4555894 anrufen oder im Hof hupen.

Meindlhumerhof - Fam. Wiesmayr im Naturpark Obst-Hügel-Land - Betrieb des Monats Juni

Foto: Fam. Wiesmayr

Der Kirschenanbau hat in Scharten wahrlich Tradition. Diese Tradition wollen wir, Rudi und Heidi Wiesmayr gemeinsam mit unserer Familie und weiteren Bauern aus Scharten im Naturpark Obst-Hügel-Land pflegen.

Qualitätsbewusstsein in Kombination mit Regionalität und Tradition sind uns Obstbauern in Scharten ein besonderes Anliegen.

Schartner Premium

Foto: Fam. Wiesmayr

Wir haben uns zu einer losen regionalen Vermarktungsgemeinschaft "Schartner Premium" zusammengeschlossen. Die Zusammenarbeit steht unter dem Motto "Drei Bauern – eine Philosophie". Die Zusammenarbeit soll sichern, dass Kirschen und Marillen fix mit Scharten verbunden werden.

Verschiedenste Veranstaltungen wie das Kirschenfest, die Kirschblütenwanderung sowie die Aktivitäten des Naturparks Obst-Hügel-Land sollen die Menschen ansprechen und auf unsere Region und unsere Naturpark-Produkte und Spezialitäten aufmerksam machen.

Am Meindlhumerhof ist gut Kirschen essen

Foto: Fam. Wiesmayr

Vor mehr als 25 Jahren stellten wir unseren Betrieb auf Obstbau um. Mit dem Kirschen- und Marillenanbau begannen wir vor mehr als 10 Jahren und erzeugen nun diverse Verarbeitungsprodukte unserer Früchte (Marmelade, Nektar, Brände etc.)

Unser Sohn Jürgen betreibt seit 7 Jahren einen eigenen Erdbeeranbau.

Besonders wichtig ist uns, dass unser Obst frisch angeboten wird. Bei uns werden nur wirklich reife Früchte gepflückt, sodass diese ihr volles Aroma entwickeln können.

Kontakt

Meindlhumerhof - Familie Wiesmayr
Rudolf und Adelheid Wiesmayr
Kronberg 6
4612 Scharten
Tel.: 0664/44 451 88
Web: www.meindlhumerhof.at
E-Mail: rudolf.wiesmayr@aon.at

ErlebnisSennerei Zillertal im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen - Betrieb des Monats Mai

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Als Familienunternehmen in dritter Generation veredelt die ErlebnisSennerei Zillertal seit 1954 silo- & gentechnikfreie Heumilch von den Almen und Bergbauernhöfen der Region Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen zu hochwertigen LEBENSmitteln. Eine Strategie, welche nicht nur die Premium-Qualität ihrer Produkte garantiert: Gleichermaßen werden auch die Pflege der Almen, der Erhalt der Biodiversität und das wirtschaftliche Auskommen der Heumilchbäuerinnen & -bauern sichergestellt.

AUS der Region, MIT der Region und FÜR die Region

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Für ein Bewusstsein über den Kreislauf hochwertiger LEBENSmittel

Unter diesem Leitbild wurde das Gesamtkonzept der ErlebnisSennerei Zillertal verwirklicht. Produkte in nachhaltigen Kreisläufen herzustellen, verkörpert daher die Firmenphilosophie und diese Wertigkeit soll auch den KonsumentInnen und BesucherInnen vermittelt werden.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, woher es kommt“
Am SchauBauernhof – stellvertretend für die Almen und Bergbauernhöfe – kann man den ersten und damit wichtigsten Schritt bei der Entstehung hochwertiger LEBENSmittel erleben: Tierhaltung in artgerechtem Umfeld. Sehen wie Heumilch von Kuh, Schaf und Ziege gewonnen wird, glückliche BIO-Hühner besuchen und alles über Honigbienen erfahren. Gemütliche Verweilzonen mit Blick in die umgebende Berglandschaft laden zum Entspannen ein und für die jungen Gäste gibt es
Spiel & Spaß mit der Heumilchrutsche, einem
Minitraktoren-Parcours und mehr.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, wie es entsteht“
In der SchauSennerei, auf 6.000 m² und verschiedenen Stationen, kann nachvollzogen werden, wie tagfrische Heumilch verarbeitet und veredelt wird und beim GENUSSlöffeln darf die Heumilch & Joghurtvielfalt verkostet werden.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

„Damit man weiß, wie es schmeckt“
Im hauseigenen Restaurant „Sennereiküche“ werden mit den LEBENSmitteln vom SchauBauernhof, Heumilchprodukten aus eigener Herstellung und regionalen Produkten, geschmackvolle Köstlichkeiten und traditionelle Schmankerl zubereitet.

Foto: ErlebnisSennerei Zillertal

Im Ab-Hof-Verkauf findet man anschließend den Honig vom SchauBauernhof, die ganze Vielfalt an Heumilchprodukten der ErlebnisSennerei Zillertal sowie weitere Köstlichkeiten und Handwerkserzeugnisse aus der Region.

Kontakt

ErlebnisSennerei Zillertal
Hollenzen 116
6290 Mayrhofen
Tel.: 05285/63906
Web: www.erlebnissennerei-zillertal.at 
E-Mail: office@sennerei-zillertal.at 

Beim Öllerbauer - Familie Heil im Naturpark Pöllauer Tal - Betrieb des Monats April

Foto: Fam. Heil

Direkt im Naturpark Pöllauer Tal, in der Genussregion Hirschbirne, liegt unser Ferienhaus „Beim Öllerbauer“. Das alte Bauernhaus wurde im Jahr 2000 revitalisiert.

Es entstanden im Erdgeschoß die Ferienwohnung „Hirschbirne“ in welcher die Küche und das Himmelbett-Zimmer aus Hirschbirnenholz von Tischlerhand gefertigt wurde und im Obergeschoß die Ferienwohnung „Naturpark“, wo die Einrichtungen aus Vollholz wie Erle, Birke und Esche besteht.

Für Wanderfreudige bieten sich viele Möglichkeiten an, z.B. der „Hirschbirnwanderweg“.

Foto: Fam. Heil

Für Entdecker und Naturliebhaber gibt es Bücher aus unser Naturpark-Bibliothek. Zum Nachschlagen, zum Schmöckern und Staunen. Nehmen Sie die Bücher mit in die Natur hinaus und erkunden Sie beim Spaziergang, welche Vielfalt an verschiedenen Pflanzen rund ums Haus, auf der Wiese und im Wald gedeihen.

Für unsere Gäste besteht auf Wunsch die Möglichkeit einen Frühstückskorb mit regionalen Produkten aus dem Naturpark zu erwerben. Dieser beinhaltet von selbstgebackenem Brot, hofeigener Milch, hauseigener Marmelade und Germteigstriezel bis hin zu Käse, Butter, Joghurt, Selchschinken, Eier und Obst aus dem Pöllauer Bauernladen alles was das kulinarische Herz begehrt.

Unsere Familie und unsere Hirschbirnen

Foto: Fam. Heil

Unser Bauernhof wird von Bauer Martin mit Tanja, den beiden Mädels Hannah und Theresa, sowie Oma Mia in 4. Generation (vlg. Höllmüller) bewirtschaftet.

Das Ferienhaus befindet sich direkt neben unsrem Haus und Hof.

Seit dem Jahr 2014 genießen unsere 35 Milchkühe plus Nachzucht mit Blick ins Pöllauer Tal den Komfort eines neuen Laufstalls. Auf unseren Streuobstwiesen stehen alte Äpfel- und Birnenbäume deren Früchte zu Säfte, Essig und Edelbrände verarbeitet werden. Unser Hirschbirnbrand erlangte bereits des Öfteren den Landessieg.

Die Hirschbirne ist eine alte steirische Birnensorte, welche unser Landschaftsbild hier im Naturpark Pöllauer Tal prägt. „Hirsch“ hat nichts mit dem Tier zu tun, sondern stammt vom Wort Herbst (Hiascht).

Als Dörrbirne, auch „Kletzn“ genannt, wird die Hirschbirne in unserer Backstube verwendet. Daraus entstehen bei uns Produkte wie z.B. „Hirschbirn-Busserl“, „Birn in der Birn“ oder Kletzenbrot.

Die Direktvermarktung ist seit 20 Jahren ein weiteres Standbein unseres Betriebes. Dreimal die Woche wird der Bauernladen im Ort mit unseren frisch gebackenen Produkten beliefert. Das Getreide, vorwiegend Dinkel, stammt aus unserem eigenen Anbau und wird nach Bedarf mit unserer Mühle frisch gemahlen und verarbeitet.

2016 wurden wir mit unserem Projekt „Steinlesekräutergarten“ zum Naturpark-Partner des Jahres ausgezeichnet.

Kontakt

Familie Martin Heil
Rabenwald 97
8225 Pöllau
Tel.: 03335/2850 oder 0664/22 116 29
Web: www.oellerbauer.at
E-Mail: office@oellerbauer.at

Familie Bauer im Naturpark Leiser Berge - Betrieb des Monats März

Foto: Familie Bauer

Wir, die Familie Bauer, bewirtschaften einen gemischten Ackerbaubetrieb und eine kleine Schweinezucht im Naturpark Leiser Berge im Herzen des Weinviertels. Unsere Familie ist seit dem 17.Jahrhundert in Simonsfeld ansässig und unsere Felder werden nach ÖPUL-Richtlinien bewirtschaftet.

Hauptaugenmerk bei unsrem Ackerbau liegt im Anbau von Getreide, Kartoffel und Alternativen wie Körnererbse (zur Fütterung unserer Schweine) und Raps.

Die Imkerei begann als Hobby und entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einem Betriebszweig der uns viel Freude bereitet. Die Bienenvölker stehen im Umkreis von Simonsfeld, unserem Wohnort. Kleinstrukturierte und vielfältige Landschaft liefern unseren Bienen den Grundstock für die Honigproduktion und darüber hinaus wird eine gleichmäßige Bestäubung der Wild-, Obst- und Kulturpflanzen erreicht.

Foto: Familie Bauer

Erste Nahrung finden unsere Bienen bei der Rapsblüte. Dieser Honig kristallisiert durch den hohen Traubenzuckergehalt sehr schnell aus diesem Grund wird er von uns nur in cremiger Form angeboten. Als Nächstes blühen im späten Frühjahr die Akazien. Aus dieser Blüte entsteht feiner, süßer Honig mit mildem Aroma. Im Frühsommer öffnet die Linde ihre Blüten, daraus entsteht ein recht kräftiger, würziger Honig.

Im Spätsommer bereichern die Blüten der Sonnenblumen unser Landschaftsbild. Auch dieser leuchtend gelbe, aromatische Honig kristallisiert schnell auch dieser Honig wird cremig gerührt.

Typische für unsere Gegend ist der Weinviertler Blütenhonig. Aus verschiedenen Wild- und Kulturpflanzen ergibt sich ein sehr interessanter Geschmack nach „mehr“ (laut Pollenanalyse bis zu 50 verschiedene Blüten).

A wie Apfelbrand bis Z wie Zwetschkenbrand

Foto: Familie Bauer

Vieles was im Garten und am Wegrand im Frühjahr blüht, gedeiht im Sommer und Herbst zu saftigem Obst und wird zu Edelbrand verarbeitet.

Die Palette reicht von Apfelbrand bis Zwetschkenbrand.

Darunter befinden sich z.B. Hagebutten-, Dirndl- und Schlehenbrand. Auch diverse Liköre wie z.B. Schlehenlikör oder Nusslikör werden von uns sorgfältig nach alt-überliefertem Rezept hergestellt.

Unsere neueste Kreation: der Minzlikör wurde bei der heurigen Ab-Hof-Messe in Wieselburg mit einer Silbermedaille ausgezeichnet, ebenso der Apfelbrand im Eichenfass gelagert.

Unsere Produkte können Sie ab Hof und auch am Bauernmarkt in Simonsfeld erwerben. Dort gibt es Köstliches von Schwein und Schaf, frisches Brot, leckere Mehlspeisen, Gemüse, Käse, Wein, Marmeladen u.v.m. und natürlich auch unsere Edelbrände und Honig.

Kontakt

Familie Leopold Bauer
Simonsfeld 65/66
2115 Simonsfeld
Tel.: 02576/3418 oder 0676/68 600 60
Web: www.bauer-direktverkauf.at
E-Mail: bauerleopold@aon.at

Lahngut – Familie Haitzmann im Naturpark Weißbach - Betrieb des Monats Februar

Foto: Familie Haitzmann

Wir, Hubert und Elisabeth Haitzmann wohnen mit unseren 4 Kindern im Pinzgauer Saalachtal und bewirtschaften hier unser „Lahngut“ im Naturpark Weißbach.

Seit 1714 ist der Hof nachweislich im Besitz der Familie. Wir sind ein Bio-Betrieb mit 25 Milchkühen und einer Jungtiernachzucht. Ebenfalls leben auf unserem Gut zwei Ponys, Hasen, Katzen, welche ebenso gerne gestreichelt werden wie unsere Kälbchen.

In der warmen Jahreszeit hegen und pflegen wir unseren Kräutergarten und geben unser Kräuterwissen auch gerne an alle Interessierten weiter.

Der respektvolle Umgang mit unseren Tieren wird bei uns ebenfalls sehr gross geschrieben. Den Kindern wird auf spielerische Weise der Wert unserer wunderschönen Natur gelehrt.

Foto: Fam. Haitzmann

Im Sommer sind unsere Tiere auf der Kallbrunnalm. Dort werden unsere Kühe gemolken und ein Großteil der köstlich gesunden Almmilch wird in einer länderübergreifenden Agrargemeinschaft in der Gemeinschaftskäserei zu Käse verarbeitet. Dieser aromatische und wohlschmeckende Almkäse wird entweder direkt auf der Alm vermarktet bzw. direkt bei uns am Hof aufgetischt.

Gemütlichkeit vom Feinsten!

Foto: Familie Haitzmann

Wer gerne einmal im Stall mithelfen möchte und uns evtl. über die Schultern schauen möchte, kann dies gerne im Rahmen eines Urlaubs bei uns am Lahngut machen. Wir vermieten unsere Ferienwohnungen und liefern auf Wunsch am Morgen frisch gemolkene Milch, selbst gebackenes Brot, unsere schmackhaften Marmeladen und Eier und selbstverständlich auch unseren Almkäse. Die Einrichtung in den Appartements wurde vom Hausherrn selbst aus heimischen Hölzern (Fichte und Zirbenholz) getischlert und von den Damen des Hauses liebevoll eingerichtet.

Ein Urlaub am Lahngut ist Natur-Pur!

Kontakt

Lahngut - Familie Haitzmann
Hubert und Elisabeth Haitzmann
Oberweißbach 7
5093 Weißbach bei Lofer
Tel.: 06582/8397
Web: www.lahngut.at
E-Mail: info@lahngut.at

Domaine Pöttelsdorf im Naturpark Rosalia-Kogelberg - Betrieb des Monats Jänner

Foto: Domaine Pöttelsdorf

Freundschaft, Tradition und Naturverbundenheit

Neun eng miteinander befreundete Winzerfamilien sind seit dem Jahr 2009 Eigentümer der Winzer Domaine Pöttelsdorf im Naturpark Rosalia-Kogelberg. Pöttelsdorf liegt im Randbereich des pannonischen Kontinentalklimas, d.h. der Sommer ist heiß, der Herbst mild. Es herrschen geradezu ideale natürliche Voraussetzungen für den Weinbau. Seit Jahrhunderten wird in der Region die Sorte „Blaufränkisch“ angepflanzt. Denn auf den vorwiegend kalkhaltigen Böden aus Braunerde und Lößuntergrund fühlt sich der Blaufränkisch besonders wohl. Das ererbte Wissen rund um die optimale Vinifizierung und den Ausbau dieser Rotweinsorte ist bis zum heutigen Tag die Basis für die Herstellung der qualitätsvollen Weine der Domaine Pöttelsdorf. Das Ergebnis der immerwährenden Anstrengungen lässt sich eindrucksvoll erschmecken: ein charaktervoller, samtig-fruchtiger sowie unverwechselbarer Rotwein, der auf der ganzen Welt geschätzt wird.

Der Schilfschneider

Foto: Domaine Pöttelsorf

Trinkbares Lebensgefühl aus dem Burgenland!

Der Schilfschneider steht für das Burgenland. Oder vielmehr für die Burgenländer. Denn außerhalb des pannonischen Raumes werden deren Bewohner etwas augenzwinkernd „Schilfschneider“ genannt. Ein - nennen wir es – „liebevoller“ Spitzname, der mittlerweile gerne angenommen wird. Ist doch ein „Schilfschneider“ all das, wofür dieser schöne Landstrich steht. Bodenständig, sympathisch, ehrlich. Und er sieht auch noch verdammt gut aus! Welcher Name könnte für einen ausgezeichneten Rotwein also besser passen als „Schilfschneider“? Eben! Der typische Blaufränkisch besticht ebenfalls durch seine bodenständigen, ehrlichen Eigenschaften. Und durch seine Lässigkeit!

Foto: Domaine Pöttelsdorf

Der in den sonnigen Rieden der Großlage Rosalia gereifte Blaufränkisch überzeugt mit seiner außergewöhnlichen Qualität. Die Winzer der Domaine Pöttelsdorf haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht, den Schilfschneider nur aus den hochwertigsten Trauben zu keltern. Ein Vorhaben, das sich trinken lässt. Immer und immer wieder! Der Rotwein dreht beschwingt im Glas seine Runden. Die Trinkfreudigkeit schwingt mit. Apropos Freude: Der Schilfschneider ist zu einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem MERKUR Markt österreichweit erhältlich. Im Winter als Blaufränkisch trocken und im Sommer als fruchtiger Rosé!

Kontakt

Gerne kann man die edlen Tropfen während der Öffnungszeiten in der hauseigenen Vinothek verkosten und kaufen, oder im Familienheurigen StegSchandl zu einem köstlichen Heurigenschmankerl genießen!

WDP Winzer Domaine Pöttelsdorf GmbH
Kellerweg 15, 7023 Pöttelsdorf
Tel.: 02626/5200
Fax: 02626/5200-33
E-mail: office@w-d-p.at 
Web: www.w-d-p.at

Familienhotel Kreuzwirt im Naturpark Weissensee - Betrieb des Monats Dezember

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Als 1. Bio-zertifiziertes Kinderhotel Europas widmen wir uns bereits in der 4. Generation mit viel Liebe und Aufmerksamkeit auf 960 Metern Seehöhe den Wünschen unserer Gäste – im Frühling wie im Sommer, im Herbst wie im Winter, damit ihr Urlaubsglück perfekt ist! Täglich bewirtschaften wir unseren eigenen Bio-Bauernhof und unsere 140 ha Wald und Wiese im Naturpark Weissensee.

So natürlich kann Familienurlaub sein

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Bei uns dürfen Kinder wieder Kind sein und dem Bauern beim Füttern der Tiere helfen, zweimal wöchentlich auf unseren Haflingern reiten, mit dem Traktoranhänger fahren, die Ernte unserer Früchte im Sommer und Herbst miterleben, den süßen Waldhonig von Kreuzwirt´s Bienen kosten, unseren hauseigenen Naturerlebnispfad erkunden und vieles mehr…

Foto: Fam. Aigner/Familienhotel Kreuzwirt

Bei unserem wöchentlichen Kinder- und Aktivprogramm findet jeder seine Lieblingsaktivität und während die Kleinsten bei den ausgebildeten Betreuerinnen bestens aufgehoben sind, können die Eltern im Wellnessbereich Energie tanken und sich bei einer Massage- und Kosmetikanwendung verwöhnen lassen.

Kontakt

Familienhotel Kreuzwirt
Franz und Monika Aigner
Kreuzberg 2
9762 Weissensee
Tel.: 04713/2206
Web: www.hotelkreuzwirt.at
E-Mail: info@hotelkreuzwirt.at

Weinbau Lieleg-Kollerhof im Naturpark Südsteiermark - Betrieb des Monats November

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Der Kollerhof ist seit 1828 in Familienbesitz. Seit 1999 führe ich – Kellermeister Harald Lieleg – in 5. Generation den Hof. Das Bekenntnis zur Region möchte ich mit meiner Familie spürbar vermitteln und wo die Natur eine solche Kulisse abgibt, ist es nur konsequent, sie in den Mittelpunkt zu rücken oder in unser Haus zu holen.

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Unser Buschenschank, welcher freundlich und kompetent von meiner Frau Birgit und ihrem Team betreut wird, ist in den grünen Terrassen eine Augenweide. Die Aussicht über die Landschaft ist überwältigend und bei einem Urlaub auf unserem Hof kann man Kraft tanken, Ruhe finden und Abstand vom Alltag gewinnen. Eine Vielzahl unserer guten Tropfen kann stets genossen werden, genauso wie die Aussicht in den Naturpark Südsteiermark.

40.000 Rebstöcke höchster Qualität

Foto: Fam. Lieleg - Kollerhof

Eine Vielzahl an Rebsorten Trauben von höchster Qualität: Vom Sauvignon Blanc über den Gelben Muskateller bis hin zu Burgundersorten, Welschriesling, Sämling 88 oder den roten Gewächsen wie Zweigelt. Vinifiziert werden hier am Kollerhof in allen Qualitätsstufen wie Klassik, Selektion, als Süß- oder prickelnde Schaumweine geliefert.

Unser Motto lautet: „Die Arbeit im Weingarten ist vorwiegend Handarbeit, es geht dabei nicht ums Tempo, nicht um Masse, es geht einzig und allein um Qualität.“

Kontakt

Weinbau Kollerhof - Familie Lieleg
Harald & Birgit Lieleg
Eichberg-Trautenburg 39, 8463 Leutschach
Tel.: 03454/439
Fax: 03454/439-12
E-Mail: weinbau@kollerhof.com
Web: www.kollerhof.com

Familie Käferböck - Bio-Genuss.at im Naturpark Mühlviertel - Betrieb des Monats Oktober

Foto: Bio-Genuss.at

Wir, Theresia und Karl Käferböck, wohnen mit unseren beiden Söhnen im Naturpark Mühlviertel in der Gemeinde Rechberg. Auf unserem Biobauernhof werden Sie mit lautem Geschnatter begrüßt, denn als Direktvermarkter bieten wir ab Hof Weidegänse, Enten und Wildhendl im Ganzen oder in Teilstücken aus unserer Freilandhaltung an.

Ein weiteres Standbein ist die Produktion von Kräutersirupen, welche aus dem eigenen Kräutergarten bzw. aus Wildkräutersammlungen vom eigenen Grund und Boden stammen und vielfältig kreiert und kredenzt werden.

Als überzeugter Bio-Betrieb ist uns der natürliche Lebensraum unserer Tiere sehr wichtig und daher lautet unser Motto: „Bei der Aufzucht kommt es nicht auf die Zeit an, sondern es geht um das Wohlbefinden und die Qualität!"

Bio-Naturpark-Ente

Foto: K. Käferböck

Anfang Mai beziehen die einen Tag alten Entenküken unseren warmen Stall. Da unsere gefiederten Mitbewohner die ersten 7 Lebenswochen nicht wetterfest sind (vertragen keine Kälte und Nässe), verbringen sie diese Zeit im warmen Stall. An wohlig warmen Frühsommertagen dürfen sie für wenige Stunden die Weide erkunden, wo bereits frisches Gras „geschnabelt“ wird.

Ab der 8. Lebenswoche verbringen die Enten den ganzen Tag auf der Weide, dort gibt es saftiges Gras zum Fressen und einen Teich zum Schwimmen und Tauchen. Abends geht es dann zurück in den Stall, damit es nicht heißt: „Fuchs du hast die Ente gestohlen.“ Dort gibt es ausreichend Getreide, als Stärkung für den nächsten Tag. Durch die viele Bewegung im Auslauf und Teich haben unser Bio-Naturpark-Enten ein besonders fettarmes, zartes und saftiges Fleisch.

Kontakt

Bio-Genuss.at - Familie Käferböck
Theresia & Karl Käferböck
Kürnstein 7, 4324 Rechberg
Tel.: 07264/20155
E-Mail: office@bio-genuss.at
Web: www.bio-genuss.at

Ander's Hof im Naturpark Kaunergrat - Betrieb des Monats September

Foto: Familie Gabl

Der Ander´s Hof liegt auf 900m Seehöhe im vorderen Pitztal im Naturpark Kaunergrat.
Unser Motto lautet: „Sehen, riechen, spüren und erleben Sie unseren Bauernhof!“ BesucherInnen können mit allen Sinnen die Natur sowie die Köstlichkeiten und Schmankerln auf unserem Hof entdecken und in Ruhe vom Alltagsstress abschalten und bei einem Rundgang durch den Weg der Sinne den eigenen Spürsinn testen.

Wie wird Schnaps gebrannt? In der hofeigenen Schaubrennerei können sie beim Destillieren dabei sein und die Geheimisse des Schnapsbrennens erfahren.  In unserem Hofladen finden Sie von selbsterzeugten Bränden und Likören über Marmeladen vom eigenen Obst bis hin zu Speck und Käse alles, das den Gaumen erfreut!

Die Zirbe – die „Königin der Alpen“

Foto: Familie Gabl

Etwas Besonderes sind sicher unsere Zirben-Produkte. Mitte Juli findet die Ernte der Zirbenzapfen statt. Mit Leiter und Seil ausgestattet, geht es in die Berge, um auf dem Zirbenbaum die Zapfen zu pflücken. Die Zirbe gehört zur Familie der Kiefern und ist ein besonders widerstandsfähiger Baum.

Wir veredeln die Zirbenzapfen zu einem Edelbrand oder Likör. Hierfür werden die mühsam geernteten Zapfen dünn aufgeschnitten und mit Alkohol angesetzt oder eingemaischt, um sie dann in der Brennerei zu destillieren.  Verkosten Sie den einzigartigen Geschmack der Zirbe, das holzige und weiche Aroma schmeichelt der Zunge.

 

 

Kontakt

Ander´s Hof - Laden - Schank - Brennerei
Wald Mairhof 8, 6471 Arzl im Pitztal
Tel.: 05412/677 23
E-Mail: anders-hofladen@aon.at 
Web: www.anders-hofladen.at

Barbara Holzer im Naturpark Mürzer Oberland - Betrieb des Monats August

Foto: Barbara Holzer

Im Naturpark Mürzer Oberland liegt auf 900 Meter Seehöhe der Steinwandtnerhof und seit 2005 Barbara Holzers "Wald der Sinne". Ihre Vision ist es, den "Mensch mit der Natur" wieder zu verbinden.

Wir bieten auf einem 1,5 km langen und barrierefreien Themenweg Führungen an und erklären unter anderem die Herstellung des Johanniskrautöls.

Das Hanslöl

Foto: Barbara Holzer

Das „Hanslöl“ wächst direkt auf den Magerwiesen rund um den Wald der Sinne. Der Name "Hanslöl" hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, da bereits mein Großvater - er war in der Gegend als "Stoawandtner Hansl" bekannt - das Johanniskrautöl selbst gemacht hat. Bei uns zu Hause gibt es immer das nach einem alchimistischen Verfahren hergestellte Johanniskrautöl. Das heißt, ich pflücke das Johanniskraut zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt und bereichere es 28 Tage mit Gold und Silber. Die Kraft und Wirkung des Johanniskrautes (lat. Hypericum perforatum) wird dadurch wesentlich verstärkt und es entsteht ein einzigartiges Juwel.

Verwendung findet das „Hanslöl“ bei rauer Haut, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Prellungen, Blutergüssen, Ischias, Narbenbildungen, Hämorrhoiden, Babypflege und in der hochwertigen Massage.

Das Öl ist im Naturparkbüro Mürzer Oberland, in der Greisslerei Holzer und natürlich bei uns am Steinwandtnerhof erhältlich. Auf Wunsch kann es gerne auch versendet werden.

Kontakt

Barbara Holzer
Greith 4, 8692 Neuberg/Mürz
Tel.: 0650/732 21 66
E-mail: barbara@wald-der-sinne.com
Web: www.wald-der-sinne.com

Biohof Gschwandner im Naturpark Jauerling-Wachau - Betrieb des Monats Juli

Foto: Biohof Gschwandner

Der Biohof Gschwandner liegt im südlichen Waldviertel am Fuße des Jauerlings und wird seit 1995 nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Bei uns steht die Natur im Vordergrund, nicht der Profit. Wir legen großen Wert auf eine ausgewogene Fruchtfolge, unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Produktion von Dinkel und Dinkelprodukten. Des Weiteren kultivieren wir auf unseren Feldern Roggen und Hafer. Seit 2015 zählen Bienen, zur Bestäubung unserer alten Streuobstbestände, zum Bestandteil unseres Hofes.

Aus unseren Mehlen wird im Naturpark Weißbach Brot gebacken und kann in der Bäckerei Auvogl erworben werden. Unsere Teigwaren gibt es in der Naturpark Biothek in Spitz/Donau, bei uns am Hof sowie online unter www.biohof-gschwandner.at zu kaufen.

Bio Dinkelbandnudeln

Foto: Biohof Gschwandner

Unsere Nudeln werden ausschließlich aus Dinkelweißmehl und Wasser (belebtes Wasser nach Johann Grander) hergestellt, die Kochzeit beträgt ca. 5 min. Erhältlich in der 400g Packung.
Kochtipp: Sie sind als Beilage zu Fleisch und Fisch, aber auch als Hauptgericht vielfältig einsetzbar.

Kontakt

Biohof Gschwandner
Im Winkel 4, 3622 Trandorf
Tel.: 0676 / 307 82 60
E-Mail: post@biohof-gschwandner.at
Web.: www.biohof-gschwandner.at  

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