Presse

Deine Informationsquelle zu den Naturparken

Pressebereich 2025

Willkommen im Pressebereich der Naturparke Österreichs! Hier finden Medienvertreter:innen alle Neuigkeiten, Presseinfos und relevante Informationen rund um unsere Naturparke im Jahre 2025. Ob für Berichterstattung, Hintergrundmaterial oder aktuelle Themen – wir stellen dir umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung, um dir die Arbeit zu erleichtern. 

Presseaussendungen

In unseren Presseaussendungen bekommst du regelmäßig spannende Informationen und aktuelle Entwicklungen aus den Naturparken Österreichs. Hier informieren wir dich über neue Projekte, Veranstaltungen, Initiativen und alles, was die Naturparke betrifft.

2025

22.12.2025

Elf Naturparke aus sechs Bundesländern bündelten ihre Kräfte: Mit 15 Initiativen zum Schutz gefährdeter Arten und zur Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme wächst ein starkes Netzwerk für lebendige und vernetzte Lebensräume in ganz Österreich

Trockenrasen in Rohrbach: Wo Sonne auf Gras trifft, summt und brummt das Leben – ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge und Co © Naturpark Rosalia Kogelberg
Biotop in St. Martin an der Raab © Franz Lex
Besichtigung des neuen Lebensraums für Wildbienen in Moschendorf © Naturpark in der Weinidylle
Freiwilligeneinsatz zur Reduktion von Gehölzen © Thomas Kainz
Tierischer Einsatz, Steinbacher Heide © Markus Breyer
Apfelblüte © Sandra Karanitsch-Ackerl
Erfassung der Steinkrebsbestände: Ronnie Walcher (Naturpark-Management) geht den Spenderbach sorgfältig ab, um die vorhandene Population zu erheben und zu dokumentieren – als Grundlage für die anschließende Umsiedelung. © Ronnie Walcher
Adulter Steinkrebs © Samuel Auer
Erstmaliger Fund eines vom Aussterben bedrohten Segelfalters auf einer Projektfläche © Naturpark Weißbach
Nach den im Projekt gesetzten Maßnahmen war das Drüsige Springkraut im September 2025 fast vollständig entfernt. Mähdesüß und Kohlkratzdistel konnten sich als natürliche Ufervegetation wieder erholen. © Brigitte Oberweger
SedumPflanzen: Lebensraumaufwertung mit Weißem Mauerpfeffer – der Futterpflanze der Raupe des Roten Apollofalters © Naturpark Nagelflukette

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

15.12.2025

Fünf Naturparke setzen gemeinsam mit ihrem Dachverband ein starkes Zeichen für wirkungsvollen Naturschutz. Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds wurden seit 2023 Feuchtgebiete, Trockenrasen und weitere sensible Sonderstandorte erfolgreich revitalisiert

Der Landschaftspflegetrupp beim Abrechen im Naturpark Kamptal-Schönberg Michael Binder
Wiederherstellung der lebensraumtypischen Struktur- und Artenvielfalt der landschaftsprägenden (Halb-)Trockenrasen im Naturpark Kaunergrat © Elisabeth Falkeis
Freigelegter Halbtrockenrasen nach massiver Entbuschungsaktion in Draßburg / „Schwarzes Kreuz“ im Naturpark Rosalia-Kogelberg © Naturpark Rosalia-Kogelberg
Das Team des Natur- und Geoparks Steirische Eisenwurzen bei der Eindämmung invasiver Neophyten in der Region © Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Die Berg- und Naturwacht Leibnitz im Einsatz gegen invasive Neophyten im Naturpark Südsteiermark © Regionalmanagement Südweststeiermark / Luidold
Naturpark-Vetreter:innen bei einer Fachexkursion im Pielachtal (Niederösterreich) © Verband der Naturparke Österreichs / Julia Friedlmayer

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

11.12.2025

In zwei steirischen Naturparken sichern erfolgreiche Maßnahmen gegen invasive Neophyten wertvolle Lebensräume

Das Team des Naturparks bei der Eindämmung invasiver Neophyten in der Region © Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Das Drüsige Springkrautwächst wächst bevorzugt an Fließgewässern und Hochstaudenfluren. © Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Das Drüsige Springkrautwächst bildet rasch Dominanz- bestände mit einer Höhe von bis zu 3 Meter. © Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Das Drüsige Springkraut ist einjährig, stirbt also im Winter komplett ab, wodurch starke Erosionsgefahr an den kahlen Ufern entsteht. © Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Die Berg- und Naturwacht Leibnitz im Einsatz gegen invasive Neophyten © Regionalmanagement Südweststeiermark / Anna Luidold
Auch Abdeckfolien werden zur Eindämmung von Neophyten eingesetzt: Sie verhindern die fürs Wachstum erforderliche Sonneneinstrahlung. © Berg- und Naturwacht Leibnitz
Im privaten Bereich dürfen nicht blühende und nicht fruchtende Neophyten über die Hausgartenkompostierung entsorgt werden. Ausnahme bilden dabei der Japanische Staudenknöterich (li.) und das Drüsige Springkraut (re.): Diese mittlerweile weitverbreiteten Neophyten können auch mit kleinesten Stücken wieder anwurzeln. © Regionalmanagement Südweststeiermark / Anna Luidold
Im privaten Bereich dürfen nicht blühende und nicht fruchtende Neophyten über die Hausgartenkompostierung entsorgt werden. Ausnahme bilden dabei der Japanische Staudenknöterich (li.) und das Drüsige Springkraut (re.): Diese mittlerweile weitverbreiteten Neophyten können auch mit kleinesten Stücken wieder anwurzeln. © Berg- und Naturwacht Leibnitz

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

10.12.2025

Im jüngsten Naturpark des Burgenlands wurden artenreiche Feuchtwiesen, Halbtrockenrasen und Magerstandorte erfolgreich revitalisiert. Durch gezielte Pflege und neue Lebensraumelemente konnten bedrohte Flächen stabilisiert und ihre ökologische Vielfalt deutlich gestärkt werden.

Artenreiche Magerwiesen „Gemeindewiese zum Bildl“ in Sieggraben nach Pflegemaßnahmen, Mahd und Abtransport des Mähgutes unter Beibehaltung landschaftsprägender Elemente. © Naturpark Rosalia-Kogelberg
Anlage eines naturnahen Amphibienlaichgewässers in Pöttelsdorf inkl. Pflanzung von Bäumen und standortgerechten Sträuchern © Naturpark Rosalia-Kogelberg
Verbuschter pannonischer Halbtrockenrasen am Wieserberg / Rohrbach bei Mattersburg vor der Entbuschungsaktion © Naturpark Rosalia-Kogelberg
Freigelegter Halbtrockenrasen nach massiver Entbuschungsaktion in Draßburg / „Schwarzes Kreuz“ © Naturpark Rosalia-Kogelberg
Revitalisiertes Landschaftsschutzgebiet in Loiperbach „Oberkogel“ zur Etablierung einer artenreichen Magerwiese © Naturpark Rosalia-Kogelberg

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

02.12.2025

Nach Jahren zunehmender Verbuschung sind Trockenrasen im Naturpark Kaunergrat wieder auf dem besten Weg ihren natürlichen, artenreichen Zustand zu erreichen

Wiederherstellung und Erhaltung der lebensraumtypischen Struktur- und Artenvielfalt der landschaftsprägenden (Halb-)Trockenrasen © Elisabeth Falkeis
Tatkräftige Helferinnen im Naturpark Kaunergrat © Ernst Partl
Der Rote Apollo (Parnassius apollo) ist ein in Europa stark bedrohter und streng geschützter Tagfalter © Herfried Marek

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

01.12.2025

Seit 2023 arbeitet der Naturpark Kamptal-Schönberg intensiv an der Wiederherstellung seiner wertvollen Trockenrasen – nun wurden die Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen

Gemähter Hirnwickl-Trockenrasen mit Herbstastern © Reinhard Kraus
Der Landschaftspflegetrupp beim Abrechen © Michael Binder
Asthaufen als wichtiges Überwinterungsquartier für Reptilien © Michael Binder

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

26.11.2025

Mit einer besonderen Weihnachts-Aktion der Stiftung Naturparke können Menschen Naturschutzprojekte in ihrer Nähe unterstützen – und als persönliches, sinnstiftendes Geschenk weitergeben.

Weihnachts-Aktion der Stiftung Naturparke
Die Pflege blühender Wiesen in den Naturparken als sinnstiftendes Weihnachtsgeschenk © Barbara Derntl
Schafe beweiden wertvolle Trockenrasenflächen © Verein Naturparke Niederösterreich/Robert Herbst
Streuobstwiesen sind die Heimat selten gewordener Vögel wie Kiebitz und Wiedehopf © Herfried Marek
Otto und Lotti im Unterwasserreich Naturpark Hochmoor Schrems © Alexander Aigner
Der Rote Apollofalter soll im Naturpark Weißbach wieder vermehrt eine Heimat finden © Herfried Marek

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

17.11.2025

Im Naturpark Raab wurden an drei Standorten in Sankt Martin an der Raab und Jennersdorf Feuchtbiotope wiederhergestellt. Durch gezielte Maßnahmen wurden heimische Arten gefördert und Neophyten sowie Schilf eingedämmt.

Biotop in Jennersdorf – vor der Pflege © Naturpark Raab
Biotop in Jennersdorf – während der Pflege © Naturpark Raab
Neophyten-Entfernung in Jennersdorf © Naturpark Raab
Biotop in St. Martin an der Raab © Franz Lex

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

12.11.2025

Im Naturpark Ötztal wurden in den Gemeinden Oetz und Längenfeld gezielte Maßnahmen umgesetzt, um die Ausbreitung von Springkraut und Staudenknöterich zu stoppen und natürliche Bachufergesellschaften wiederherzustellen.

Das Vorkommen von Drüsigem Springkraut am Mühlbach in Oetz vor Beginn der Maßnahmen im Juni 2024. © Brigitte Oberweger
Nach den im Projekt gesetzten Maßnahmen war das Drüsige Springkraut im September 2025 fast vollständig entfernt. Mähdesüß und Kohlkratzdistel konnten sich als natürliche Ufervegetation wieder erholen. © Brigitte Oberweger
Gemähte oder abgerissene Pflanzen des Drüsigen Springkrauts können wieder austreiben. Deshalb sollte, wenn möglich, die Gesamtpflanze entfernt werden. © Brigitte Oberweger
Der sichtbare Bereich dieses stattlichen Vorkommens eines Staudenknöterichs in Dorferau, im Gemeindegebiet Längenfeld, ist nur etwa ein Drittel der Gesamtpflanzen. Der Großteil liegt unterirdisch, mit einem riesigen Vorrat an Speicherstoffen für eine weitere Ausbreitung. © Brigitte Oberweger

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

11.11.2025

Zwischen Streuobstwiesen, Feuchtgebieten und sonnigen Hängen entsteht im Naturpark Rosalia-Kogelberg ein lebendiges Netzwerk für die Natur. Mit jeder neu gepflanzten Baumreihe, jedem gepflegten Teich und jeder blühenden Wiese wächst der Lebensraum für seltene Arten – von Amphibien bis zur Zwergohreule.

Streuobstwiese in Schattendorf: Noch jung und zart, doch schon voller Zukunft – hier könnten in ein paar Jahren Zwergohreulen ihr Zuhause finden. © Naturpark Rosalia Kogelberg
Tümpel in Draßburg: Wo stilles Wasser glänzt, kehrt Leben zurück – ein neuer Lebensraum für heimische Amphibien entsteht © Naturpark Rosalia Kogelberg
Trockenrasen in Rohrbach: Wo Sonne auf Gras trifft, summt und brummt das Leben – ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge und Co © Naturpark Rosalia Kogelberg
Renaturiertes Niedermoor in Rohr-bach, blühende Hoffnung: Die Devall-Segge kehrt zurück und macht das Moor zu einem wichtigen Schutzgebiet © Naturpark Rosalia Kogelberg
Wenn Technik der Natur hilft: Der Schreitbagger formt neue Nisthänge in Rohrbach für die farbenfrohen Bienenfresser © Naturpark Rosalia Kogelberg
Farbenfrohe Bewohner erwünscht: Die Bienenfresserwände in Rohrbach sind bereit, Leben und Artenvielfalt zurückzubringen © Naturpark Rosalia Kogelberg
Ein Moment voller Leben: Kinder setzen junge Bäume und lassen Natur neu erwachen © Naturpark Rosalia Kogelberg
Für ein langes Baumleben: Fach-kundige Hände bringen Altbäume in Form und fördern ihre Vitalität © Naturpark Rosalia Kogelberg
Mit Kraft und Präzision: Der Wood-cracker unterstützt die Rückkehr der artenreichen Halbtrockenrasen © Naturpark Rosalia Kogelberg

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

10.11.2025

Im Steinbach bei Schörfling sorgt eine neue Sperre dafür, dass der heimische Steinkrebs vor invasiven Arten geschützt bleibt – ein wichtiger Schritt für den Erhalt unserer natürlichen Gewässervielfalt.

Krebssperre im Steinbach bei Schörfling © blattfisch e.U.
Adulter Steinkrebs © Samuel Auer

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

06.11.2025

Der Rote Apollofalter ist stark gefährdet. In einem umfassenden Projekt setzt der Naturpark Nagelfluhkette nun konkrete Maßnahmen, um die Art zu erhalten und ihre Lebensräume langfristig zu sichern. Auch weitere seltene Schmetterlingsarten profitieren davon.

RoterApollofalter: Der Rote Apollofalter – eine vom Aussterben bedrohte Art © Naturpark Nagelflukette
SedumPflanzen: Lebensraumaufwertung mit Weißem Mauerpfeffer – der Futterpflanze der Raupe des Roten Apollofalters © Naturpark Nagelflukette
Schwendtrupp: Freiwillige Helfer unterstützen bei der Alppflege – so können die Felsen mit den Futterpflanzen freigehalten werden © Naturpark Nagelflukette

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

05.11.2025

Im Naturpark Ybbstal konnte ein wichtiger Beitrag zum Schutz des heimischen Steinkrebses geleistet werden. Dabei wurden die Tiere behutsam aus einer stabilen Spenderpopulation entnommen und sicher in die Oberläufe des Urnbaches überführt, deren Struktur und Wassertemperatur dem Spendergewässer entsprechen. Die Reusenfänge zur Kontrolle der Signalkrebse im Hauptlauf des Urnbaches wurden in regelmäßigen Abständen erfolgreich durchgeführt.

Ansiedlung von Steinkrebsen im Urnbach: Samuel Auer (Blattfisch e.U.) setzt die Tiere behutsam in ihrem neuen Lebensraum aus. Die Steinkrebse stammen aus einer Spenderpopulation aus einem Ybbszubringer bei Waidhofen an der Ybbs. © Ronnie Walcher
Der Spenderbach bei Waidhofen/Ybbs weist die für Steinkrebse typischen Lebensraumstrukturen auf. Natürliche Barrieren schützen diesen sensiblen Abschnitt zuverlässig vor dem Vordringen invasiver Signalkrebse aus der Ybbs. © Ronnie Walcher
Erfassung der Steinkrebsbestände: Ronnie Walcher (Naturpark-Management) geht den Spenderbach sorgfältig ab, um die vorhandene Population zu erheben und zu dokumentieren – als Grundlage für die anschließende Umsiedelung. © Ronnie Walcher
Vorbereitung und Auslegen der Reusen im Hauptlauf des Urnbaches. Die mit Hundefutter beköderten Reusen erfassen die Aktivität der Signalkrebse. Verwendeter Reusentyp: Pirat. © Ronnie Walcher
Reuse im Hauptlauf des Urnbaches. Der Köder wirkt nur, wenn die Reuse vollständig untergetaucht ist. © Ronnie Walcher

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

04.11.2025

Im Naturpark Leiser Berge werden derzeit drei gezielte Naturschutzprojekte umgesetzt, um bedrohte Lebensräume zu erhalten und die Artenvielfalt zu fördern. Gemeinsam arbeitet die Region daran, wertvolle Biotope langfristig zu sichern.

Kopfweidenschnitt © Bernhard Zechner
Austrieb geschnittener Kopfweiden © Franziska Denner
Lindenallee Neupflanzung © Naturpark Leiser Berge
Einsetzen der jungen Linden ©Naturpark Leiser Berge
Monitoring Artenvielfalt Steinbacher Heide nach Beweidung © Bernhard Zechner
Tierischer Einsatz, Steinbacher Heide © Markus Breyer

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

03.11.2025

Im Naturpark in der Weinidylle wurden in den Gemeinden Bildein und Moschendorf wertvolle Feuchtbiotope wiederhergestellt und artenreiche Strukturen revitalisiert

Neue Beschilderungen für die Bienenfresserwand in Bildein © Naturpark in der Weinidylle
Solarpumpen für das Feuchtbiotop in Bildein © Naturpark in der Weinidylle
Besichtigung des neuen Lebensraums für Wildbienen in Moschendorf © Naturpark in der Weinidylle

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

31.10.2025

Auf einer 2,2 Hektar großen Streuobstwiese beim Kloster St. Anna in Mannersdorf am Leithagebirge hat der Naturpark Wüste Mannersdorf gezielte Maßnahmen umgesetzt, um bedrohte Arten wie den Hirschkäfer, den Schwarzen Apollo und den Russischen Bären zu schützen. Durch die Kombination von traditioneller Pflege und modernen Naturschutzmethoden entsteht hier ein wertvoller Lebensraum – zum Wohl von Insekten, Vögeln und der gesamten Region.

Apfelblüte © Sandra Karanitsch-Ackerl
Altgrasstreifen © Sandra Karanitsch-Ackerl
Lerchensporn © Sandra Karanitsch-Ackerl
Bilderserie: Wie eine Käferburg entsteht - 1 © Sandra Murr/Claudia Valko/Sandra Karanitsch-Ackerl
Bilderserie: Wie eine Käferburg entsteht - 2 © Sandra Murr/Claudia Valko/Sandra Karanitsch-Ackerl
Bilderserie: Wie eine Käferburg entsteht - 3 © Sandra Murr/Claudia Valko/Sandra Karanitsch-Ackerl
Bilderserie: Wie eine Käferburg entsteht - 4 © Sandra Murr/Claudia Valko/Sandra Karanitsch-Ackerl

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

30.10.2025

Im Naturpark Weißbach wurde erfolgreich ein Biotopverbund für gefährdete Schmetterlingsarten geschaffen. Durch gezielte Maßnahmen zur Lebensraumerhaltung konnten bedrohte Falterarten wie der Rote Apollo oder der Segelfalter in ihrem Bestand gesichert werden.

Erstmaliger Fund eines vom Aussterben bedrohten Segelfalters auf einer Projektfläche © Naturpark Weißbach
Schwendarbeiten durch die ÖBf © Naturpark Weißbach
Projektfläche vor ... © Naturpark Weißbach
... und nach dem Schwenden © Naturpark Weißbach

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

07.10.2025

Am 6. Oktober feierte der Verband der Naturparke Österreichs sein 30-jähriges Jubiläum – mit Ehrengästen und einem starken Zeichen für die Natur

Bundesminister Norbert Totschnig, Johann Thauerböck (Präsident des VNÖ), Landesrat Susanne Rosenkranz und Julia Friedlmayer (VNÖ- Geschäftsführerin) feiern das 30-jährige Bestehen des Verbands der Naturparke Österreichs Foto: NLK Pfeffer
Julia Friedlmayer (VNÖ-Geschäftsführerin), Wolfgang Mair (VNÖ-Ehrenpräsident), Bundesminister Norbert Totschnig, Johann Thauerböck (VNÖ-Präsident) Lorenz Reisinger (Obmann des Naturparks Jauerling-Wachau), Landesrat Susanne Rosenkranz und Franz Handler (langjähriger VNÖ-Geschäftsführer) bei der 30-Jahr Feier des Verbands der Naturparke Österreichs Foto: NLK Pfeffer
30.09.2025

Im Schremser Hochmoor erwacht ein einzigartiger Lebensraum zu neuem Leben. Seltene Arten finden zurück, das Moor speichert wieder CO₂ – und ein stiller Held des Klimaschutzes bekommt eine zweite Chance

Freiwilligeneinsatz zur Reduktion von Gehölzen © Thomas Kainz
Einbau einer Spundwand © Thomas Kainz
Spundwände dienen der Abdichtung, verhindern also den Wasserablauf © Thomas Kainz
Exkursion ins Schremser Hochmoor © Thomas Kainz

Mit Unterstützung des Biodiversitätsfonds, finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

17.09.2025

Wenn am 19. September die Sonne untergeht, beginnt ein außergewöhnliches Erlebnis: 29 Naturparke laden zur Langen Nacht der Naturparke ein! Unter dem Motto Licht aus, Natur an! machen sie die Bedeutung echter Dunkelheit sichtbar – und erlebbar.

Zauber der Nacht im Sternen- und Naturpark Attersee-Traunsee © Daniela Stockinger
Die Milchstraße über dem Naturpark Zillertaler Alpen © Andreas Neurauter
25.02.2025

Über die Besonderheiten der Nacht und wie das Thema in den Unterrichts- bzw. Kindergartenalltag integriert werden kann, informiert eine neue Broschüre

Die Broschüre "Erhellendes über die Dunkelheit" mit Aktionen, Spielen und Experimenten zum Thema "Nacht" (Foto: VNÖ)
Eulenvögel sind durch ihr gutes Gehör und ihre Fahigkeit zum lautlosen Flug perfekte Jäger in der Dunkelheit (Foto: Herfried Marek)
Füchse sind ebenfalls gut an das Leben in der Nacht angepasst (Foto: Herfried Marek)
09.01.2025

Der Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) kürt jährlich einen von derzeit 47 Naturparken zum „Naturpark des Jahres“. Im Jahr 2025 geht dieser Titel an den Naturpark Rosalia-Kogelberg, der besonders durch seine vielen und innovativen Projekte zur Förderung des barrierefreien Tourismus sowie seine Professionalität und sein Engagement heraussticht. Am Montag wurde im feierlichen Rahmen im Landhaus Eisenstadt die Auszeichnung an den Naturpark Rosalia-Kogelberg übergeben.

Die Freude über den Titel "Naturpark des Jahres 2025" ist im Naturpark riesengroß; Vlnr: Andreas Gradwohl (BGM Sieggraben), Martin Mitteregger (BGM Pöttsching), Marlene Hrabanek-Bunyai (GFin Naturpark Rosalia- Kogelberg), Kurt Fischer (BGM Baumgarten, Obmann Naturpark), Christoph Haider (BGM Drassburg), Astrid Eisenkopf (Landeshauptmann Stv), Gerhard Hutter (BGM Bad Sauerbrunn), Ulrike Kitzinger (BGMin Sigless), Claudia Schlager (BGMin Mattersburg), Thomas Hoffmann (BGM Schattendorf), Julia Friedlmayer (GFin VNÖ), Günter Schmidt (BGM Rohrbach bei Mattersburg), Rainer Schneeberger (BGM Loipersbach). Foto: Landesmedienservice Burgenland
Die vielfältige Landschaft des Naturparks Rosalia-Kogelberg begeistert Gäste wie Einheimische gleichermaßen (Foto: Herfried Marek)

Grundlagen

Egal ob für Pressearbeit, Veranstaltungen oder zu allgemeinen Verwendung – hier findest du alle wichtigen Hintergrund-Infos zu den Naturparken und ihrem Dachverband.

Foto: Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

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Dann wende dich bitte einfach an unser Team! Gerne geben wir dir mehr Hintergrundinformationen und stellen dir Fotos für die Berichterstattung zur Verfügung.

Wenn du du stets auf dem Laufenden bleiben möchtest, nehmen wir dich natürlich auch gerne in unseren Presseverteiler auf. Einfach …

Nadasdy-Klause | Foto: Herfried Marek
Naturparke in Österreich
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