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Foto: lupi spuma

Foto: lupi spuma

Foto: lupi spuma

Foto: lupi spuma

Endlich Ruhe

Fernab von der Hektik des Alltags sind die Sölktäler der ideale Ort, um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Hier gibt es keine Massen, hier gibt es nicht einmal Seilbahnen, dafür einsame Almen, prächtige Gipfel und kristallklares Wasser. Atmen Sie tief durch und genießen Sie die Frische der Luft, erleben Sie die ursprüngliche Schönheit dieser Region. Endlich Urlaub, endlich ankommen – endlich Ruhe.

Bildergalerie

Einrichtungen und Angebote

  • 23 Bergseen und 10 Wasserfälle
  • Familien- und Bergwanderungen
  • Schloss Großsölk – Naturparkhaus
  • Jesuitengarten
  • 25 Bewirtschaftete Almen
  • Skitouren für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Ennstaler Almdiplom
  • Tälerbus, Zuganbindung
  • Sölkpass – der höchste Pass der Steiermark

Daten & Fakten

Größe: 28.800 ha

Gründungsjahr: 1982

Wichtige Lebensräume:
Wald / Waldrand und -lichtungen, Lebensräume im Gebirge, Stehende Gewässer

Gemeinde:
Sölk

Fauna und Flora Besonderheiten aus der Tier- und Pflanzenwelt

Almrausch, Foto: V. Maier

Der Naturpark Sölktäler beherbergt etwa Murmeltiere auf tiefgründigen Almen und Weiden im Gebirge, wo sie weitläufige Baue anlegen können. Diese Nagetiere fressen vorwiegend Gräser, Kräuter, Wurzeln, Samen und Früchte und sammeln in der warmen Jahreszeit Kraft für den sechs Monate langen Winterschlaf. Sie warnen sich gegenseitig durch ein durchdringendes Pfeifen vor Fressfeinden, z.B. Greifvögeln.

Auf den Almen im Naturpark ist die Rostblättrige Alpenrose, der Almrausch, stark vertreten. Dieses stark giftige Heidekrautgewächs kommt vorwiegend in im Winter schneebedeckten Geländemulden vor, da die Böden hier nicht austrocknen.
Die Wälder beherbergen von Mai bis August Kuckucke, die sich in den kälteren Monaten in den Süden begeben. Dieser Brutparasit benötigt vielfältige Landschaften mit naturnahen Lebensräumen und ist bei seiner Fortpflanzung auf das Vorkommen anderer Vogelarten angewiesen, ziehen diese doch dessen Jungen in ihren Nestern auf.

Wandertipps

Schwarzensee und Putzental Alm

Foto: Naturpark Sölktäler

Ein „natürlicher Kühlschrank“ und der größte Bergsee der Niederen Tauern

Die leichte, aber sehr abwechslungsreiche Wanderung führt Sie von der Breitlahnalm im Kleinsölktal zum Schwarzen see und weiter zu den urigen Hütten der Putzental Almen, wo man Spezialitäten des Naturparks (z.B. frische Bachforellen, Steirerkäsbrot u.v.m.) genießen kann.

Gehzeit: 2,5 Std. (hin & retour)
Höhenunterschied: 350 Hm
Weglänge: 12 km (hin & retour)

  • Karte zur Wanderung erhältlich
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Weg markiert u./od. beschildert
  • Verpflegungsmöglichkeit
  • Parkplätze am Ausgangspunkt

Eine ausführliche Beschreibung über diese Wanderung finden Sie hier: Tourdetails Schwarzensee und Putzentalalm

Austria 360° - Wanderung in den Sölktälern erleben

Projekte

Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen für Kulturlandschaftspflege und Biodiversitätserhaltung

Foto: A. Kristl

Das Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen“ vermittelt arbeitssuchenden Menschen seit nunmehr 16 Jahren zeitlich befristete Arbeitsplätze in den steirischen Naturparken. Deren Tätigkeit leistet wiederum einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von ökologisch intakten Kulturlandschaften.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen

 

Erfahren Sie mehr über Projekte zum Schutz & Erhalt der biologischen Vielfalt in den Naturparken!

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der Bahn bis Stein/Enns

Hinweis: In den Sommermonaten von Mitte Juli bis Mitte September verkehrt im Großen und Kleinen Sölktal auch der Tälerbus (Linien 945 und 946)


Mit dem Auto

1) Von Wien – A2 – bis Knoten Seebenstein – S6 über Semmering – Bruck/Mur – Leoben – bis Knoten St. Michael – auf A9 Richtung Salzburg – bis Liezen – weiter auf der B 320 Ennstalbundesstraße Richtung Schladming – nach Espang links abbiegen – vorbei an Öblarn – Stein/Enns

2) Von Graz – auf A9 Phyrnautobahn Richtung Salzburg/Linz – bis Liezen – weiter auf der B 320 Ennstalbundesstraße Richtung Schladming – nach Espang links abbiegen – vorbei an Öblarn – Stein/Enns

3) Von Linz – A1 Richtung Salzburg – bis Knoten Voralpenkreuz – abzweigen auf A9 Richtung Graz – Abfahrt Ardning auf die B 320 Richtung Liezen/Schladming – Espang – auf der Landesstraße vorbei an Öblarn – Stein/Enns

4) Von Salzburg/München – A10 Tauernautobahn Richtung Klagenfurt – bis Eben – Abfahrt Radstadt/Graz – auf die B 320 – bis zur Abzweigung Pruggern – auf der Landesstraße bis Stein/Enns

5) Von Klagenfurt – B 317 Richtung Friesach/Judenburg – nach Neumarkt Abzweigung Richtung Teufenbach/Murau – nach Teufenbach Abzweigung Richtung Murau auf B96 – nach Frojach Abzweigung Richtung Katsch/Schöder – nach Baierdorf Abzweigung Richtung Sölkpass/Gröbming

Am Sölkpass erreicht man den Naturpark Sölktäler, die erste Ortschaft ist St. Nikolai, von hier sind es noch 16 km bis Stein/Enns

Anmerkung: der Sölkpass ist von Ende Oktober bis Anfang Mai gesperrt (Wintersperre) geänderte Anreise von Klagenfurt: A2 Richtung Villach – Abzweigung auf A10 Tauernautobahn Richtung Salzburg – bis Eben – Abfahrt Radstadt/Graz – auf die B 320 – bis zur Abzweigung Pruggern – auf der Landesstraße bis Stein/Enns


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