Vielfalt mit Verantwortung
Jeder Naturpark-Spezialitäten-Betrieb leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt und zum Erhalt unserer Kulturlandschaften. Monatlich wird einer dieser Betriebe vor den Vorhang geholt: mit einem Blick hinter die Kulissen, persönlichen Geschichten und spannenden Einblicken in die nachhaltige Produktion. Ob alte Obstsorten, extensive Weidehaltung oder Kräuteranbau – hier zeigt sich, wie regionale Lebensmittel mit großer Wirkung entstehen.
Betriebe des Monats - 2026
„Renates BIO Imkerei“ liegt im Ortsteil Kapellen im Naturpark Mürzer Oberland auf 700m Seehöhe.
Bei Kröpfl’s Lindenhof steht die Freude an der Arbeit mit der Erde im Mittelpunkt unseres Tuns.
Betriebe des Monates - vorherige Jahre
2025
2024
Thomas Straka ist leidenschaftlicher Winzer und versteht es, Tradition und Moderne gekonnt zu verbinden.
Der Pfeiferhof ist ein traditionell geführter Familienbetrieb und liegt inmitten einer kleinen Ortschaft im Naturpark Weißensee in 970 m Seehöhe.
Wir sind Familie Hunger vom Bioberghof. Unser biologisch geführter Hof (als „Mayrhof“ erstmals erwähnt um 1438) liegt mitten in der herrlichen Hügellandschaft des Mühlviertels.
Tief im Tal, aber auf ca. 1000m Seehöhe, neben dem Badesee Mühlen und dem Dobler Moos, in der Marktgemeinde Mühlen am Fuße des Zirbitzkogels liegt der Biohof Präthal.
Inmitten des neuesten Naturparks im Burgenland, befindet sich die Backstube Tante Dea.
Vor genau 30 Jahren habe ich den kleinen Bergbauernbetrieb auf 1000 m Seehöhe mit Blick auf Fliess und den Naturpark Kaunergrat übernommen.
Im untersten Gailtal, am Fuße des Wurzenpasses in Hart/Ločilo befindet sich unser Hof, wo wir unsere Ölfrüchte anbauen, pressen und die daraus gewonnenen Speiseöle verkaufen.
Biobäuerin Inge Zisser führt ihren Hof in idyllischer Landschaft mitten im Naturpark Jauerling-Wachau.
Vor mehr als 40 Jahren habe ich in der Gastronomie zu arbeiten begonnen und seit mittlerweile 20 Jahren lebe ich in der Naturpark-Gemeinde Scharten.
Das Ehepaar Seiringer gründete den Betrieb im Jahr 1988 in Landeck/Perjen in ganz kleinem Rahmen, weil gerade von Vereinen her die Nachfrage an federkielgestickten Ranzen da war.