Informationen
Naturpark Ötztal
Neuigkeiten
Broschüren aus der Steiermark
naturpark
Ötztal
Landschaften voller Leben
Wandern mit Gletscherblick
Der Naturpark erstreckt sich über eine Fläche von 510 km2 und eine vertikale Distanz von knapp 3.000 Höhenmetern. Tiefster Punkt ist der Mündungsbereich des Ötztals in das Inntal bei 770 m, höchster Punkt ist die Ötztaler Wildspitze mit 3.774 m. Entsprechend vielfältig präsentiert sich die Landschaft.
Von imposanten Gletschern geprägt, besitzt sie typische hochalpine Flora, Fauna und Landschaftselemente. Unter den höchsten Gipfeln der Ostalpen ragen mächtige Gletscherzungen ins Tal. Darunter befinden sich Moränen, Gletscherschliffe und ausgedehnte Gletschervorfelder mit allen Stadien der pflanzlichen und tierischen Wiederbesiedelung.
Mehr Infos findest du hier: www.naturpark-oetztal.at
Einrichtungen & Angebote
Ausflugsziele
- Schutzhütten
- Naturpark Haus
Sehenswürdigkeiten
- archäologische Fundstätten rund um den Ötzi
- multimedialer Natur-ERLEBNIS-Ausstellung
Naturvermittlung
- Naturpark Büro
- Vortrags-/Wander und Schulprogramm
Freizeit
- hochalpine (Themen-)Wanderwege
- Naturpark-Informationspunkte
Daten & Fakten
Gebirge, Wald, Feuchtwiesen und Moore
Wichtige Lebensräume
6 Gemeinden
hier geht’s zu den Naturpark-Gemeinden
Wandertipps
Obergurgler Zirbenwald
Alpiner Erlebnisweg zwischen Zirben und Mooren
Der nur 15 Min. von Obergurgl entfernte Rundwanderweg führt durch einen sehr schönen Zirbenbestand, es gibt viele Besonderheiten auf dem Weg, wie z.B. Moore und einen Wasserfall. In einem herrlichen Ambiente kann man an 13 Informationstafeln Wissenswertes erfahren zum Thema Hochgebirgsökologie.
Gehzeit: ca. 1,5 Std.
Höhenunterschied: ca. 170 Hm
Weglänge: ca. 4,5 km
- öffentliche Verkehrsmittel
- Verpflegungsmöglichkeit
- Parkplätze am Ausgangspunkt
Projekte
Die Schwedische Kerbameise
(Formica suecica) im inneren Ötztal – ein gelungenes Citizen Science-Projekt
Der großteils hochalpine Lebensraum im Naturpark Ötztal ist Heimat der Schwedischen Kerbameise. Im Rahmen eines Artenschutzprojektes wurde diese genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden die notwendigen Kartierungen im Gelände nicht nur von Expert:innen, sondern auch unter tatkräftiger Mithilfe von interessierten Schüler:innen im Rahmen eines Citizen Science-Projektes durchgeführt. Insgesamt konnten im Zeitraum 2015 – 2017 über 500 Fundorte von Ameisen ermittelt werden; 248 Orte davon als Nester der Schwedischen Kerbameise.
Naturschutzplan auf der Alm
Neuauflage in vier Tiroler Naturparken
Der Naturschutzplan vereint die Interessen und praktischen Bedürfnisse der Almbewirtschafter:innen mit den Schutzzielen der Naturparkbetreuungen und fördert das gegenseitige Verständnis. Konkrete Naturschutzmaßnahmen auf der Fläche leisten wertvolle Beiträge zum Erhalt der Biodiversität und die Pflege traditioneller Kulturlandschaftselemente wirkt sich positiv auf das Landschaftsbild aus. Ziel des neuen gemeinsamen Naturschutzplans von vier Tiroler Naturparken ist es, diese positiven Effekte noch zu verstärken.