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Naturpark Mühlviertel
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Broschüren aus der Steiermark
naturpark
Mühlviertel
Landschaften voller Leben
Von Steinriesen und Magerwiesen
Die hügelige, kleinstrukturierte Landschaft mit ihren Granit-Restlingen ist das Markenzeichen dieses Naturparks. Nicht umsonst wurde der imposanteste Wackelstein – der „Schwammerling” – als Logo gewählt. Steinblöcke finden sich hier inmitten bunter Magerwiesen. Steile Schluchtwälder mit Blockburgen begleiten die Flüsse und Bäche. So mancher Pechölstein wird noch zur Herstellung des wertvollen „Heilsams“ genutzt. Alte Handwerkstechniken und die Weitergabe von volksmedizinischem Wissen sind neben der Naturvermittlung wichtige Bestandteile im Bildungsprogramm.
Mehr Infos findest du hier: www.naturpark-muehlviertel.at
Einrichtungen & Angebote
Ausflugsziele
- Naturparkpark-Spielplatz
- Badesee
- Wander-, Themen und Radwege
Sehenswürdigkeiten
- Aussichtswarte
- Naturdenkmäler
- Kaolinum
Naturvermittlung
- Naturführungen
- Natur- und Kulturbildungszentrum Großdöllnerhof
- Infoplätze
Freizeit
- Naturschauspielangebote
- Discgolf-Anlage
- Bogenparcours
- Naturpark-Spezialitäten
Daten & Fakten
Magerwiesen/Trockenrasen, Fließgewässer
Wichtige Lebensräume
4 Gemeinden
hier geht’s zu den Naturpark-Gemeinden
Wandertipps
Naturpark-Wanderweg
Die Highlights von Rechberg
Eine der schönsten Wanderungen im Mühlviertel. Mächtige Wackelsteine, Blockburgen, vorchristliche Kultplätze und ein Freilichtmuseum – einer Perlenkette gleich führt der Weg zu den Highlights von Rechberg.
Gehzeit: ca. 3 h
Höhenunterschied: ca. 200 Hm
Weglänge: 7,5 km
- Karte zur Wanderung erhältlich
- öffentliche Verkehrsmittel
- Weg markiert u./od. beschildert
- Verpflegungsmöglichkeit
- Parkplätze am Ausgangspunkt
Zigeunermauern
Felsformationen und Naturdenkmäler
Entlang der Strecke (Wanderweg S7) liegen bekannte Felsformationen (Zigeunermauern), Naturlandschaft und Naturdenkmäler. Das Augenbründl (eine Quelle, der Heilkräfte nachgesagt werden) liegt ebenfalls am Weg.
Gehzeit: ca. 3 h
Höhenunterschied: ca. 300 Hm
Weglänge: ca. 10 km
- Karte zur Wanderung erhältlich
- öffentliche Verkehrsmittel
- Weg markiert u./od. beschildert
- Verpflegungsmöglichkeit
- Parkplätze am Ausgangspunkt
Stoakraftweg
Kraftplätze und Naturschätze
Diese Weitwanderrunde führt auf knapp 50 km zu den außergewöhnlichsten, geologischen und kulturellen Plätzen in den vier Naturpark-Gemeinden (Allerheiligen i.M., Bad Zell, Rechberg und St. Thomas am Blasenstein). Namensgebend waren die 350 Millionen Jahre alten steinernen Zeitzeugen, die uns Menschen seit jeher die Kraft und Verbundenheit mit der Natur vermitteln.
Eine arten- und strukturreiche Landschaft wie im Naturpark bietet uns Menschen die besten Erholungswerte, hier können wir unser Naturwissen schärfen und den Wert der Vielfalt begreifen. Als Ausgangsort empfehlen wir Bad Zell und Rechberg. Hier finden sie Übernachtungsmöglichkeiten bei unseren zertifizierten Naturpark-Partnerbetrieben.
Weglänge: 48 km
Gehzeit: 16 h
Höhenmunterschied: ca. 1600 Hm
- Markierung: Stoakraftweg
- Karte zum Weg erhältlich
- Geführte Touren: Gehen fürs Wohlergehen und Stoahoat & duftend wild
Mehr Infos: www.naturpark-muehlviertel.at/stoakraftweg
Schneeschuhwandern
Endlich wieder Winter im Naturpark
Das herrliche Winterwetter lädt dazu ein, den Naturpark zu erkunden. Stapfen Sie mit Schneeschuhen durch die idyllische Naturlandschaft und entdecken Sie die Besonderheiten der Region im Winter.
Nähere Informationen erhalten Sie im Naturparkbüro (E: info@naturpark-muehlviertel.at, T: 07264 / 46 55 18).
Schneeschuhverleih im Naturparkbüro am Gemeindeamt in Rechberg:
Tel. 07264/4655-18 oder persönlich Mo-Fr Vormittag.
Leihgebühr für einen halben Tag € 5,- pro Person und Set.
Set bestehend aus 1 Paar Schneeschuhe (Damen und Herren), Gamaschen und Stöcke.
Projekte
Auf die Fläche, fertig, los!
„Auf die Fläche, fertig, los!“ ist eine Initiative, um attraktive Lebensräume für Insekten in Naturparken zu schaffen. Hierfür werden kleine Flächen zu standortgerechten Habitaten umgewandelt. Beispiele sind insektenfreundliche Blühstreifen, Käferburgen und Tümpel. Dabei soll auch das Bewusstsein für Insekten bei Groß und Klein gestärkt werden.
Im Naturpark Mühlviertel wurde mittels einer Wildblumen-Böschungssaat eine große Blühwiese für Insekten angelegt. Bei der Vorbereitung der Fläche fand man sehr viele Steine, welche direkt dazu genutzt wurden, um Steinbiotope zu bauen. Darüber hinaus wurde eine Käferburg aus unterschiedlich dicken Holzarten geschaffen. Beim Großdöllnerhof wurde zudem eine zweite Fläche insektenfreundlich aufgewertet. So entstanden verschiedene Kleinstlebensräume für Insekten.
Naturpark-Schulen erforschen Klimawandel
Die Naturpark-Schulen in Oberösterreich waren beim Aktionstag 2022 mit von der Partie und widmeten sich unter dem Motto „Landschaften voller Klimafüchse“ den unterschiedlichsten Aspekten des Themas „Klimawandel“. Während die Schüler*innen im Naturpark Mühlviertel unter anderem Wald und Wiesen durchstreift haben und sich mit den Begriffen „Klima“ und „Wetter“ auseinandersetzten, lernten die Kinder im Naturpark Obst-Hügel-Land über die Klimawandelgewinner und -verlierer. Auch im Naturpark Attersee-Traunsee setzten sich die Schüler*innen intensiv mit dem Thema Klimawandel auseinander und lernten unter anderem von den Auswirkungen des globalen Temperaturanstiegs auf Lebewesen.
Wir schau´n auf unsre Insekten
Pandemiebedingt mussten 2020 geplante Veranstaltungen und Fortbildungen mit Insektenschwerpunkt abgesagt werden. Leider fielen auch die Tage der Artenvielfalt mit den Naturpark-Schulen aus. Deshalb entschieden sich die Naturpark-Mitarbeiter*innen die Insektenwelt des Naturparks gut verständlich und vor allem kindgerecht aufzubereiten. Entstanden sind Forscherblättern und Infofolder zu Wildbienen und anderen Insekten.