Neuigkeiten
Broschüren aus der Steiermark
naturpark
Obst-Hügel-Land
Landschaften voller Leben
Schartner Kirsche trifft Samareiner Weberbartl-Apfel
Streuobstwiesen, Baumreihen und Obstanlagen prägen die sanfthügelige Kulturlandschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land, in den Gemeinden Scharten und St. Marienkirchen an der Polsenz.
Elf beschilderte Rundwanderwege laden zum Wandern, Nordic Walking oder Laufen im Naturpark ein, am bekanntesten sind der Kirschblütenweg in Scharten und der Weberbartlweg in St. Marienkirchen. Die Wirte, Jausenstationen und Obsthöfe entlang der Wege verwöhnen die Wanderer mit regionalen Schmankerln.
Im Frühling blüht die Region so richtig auf, die Obstbaumblüte ist beeindruckend und anziehend zugleich. Im April und Mai kommen besonders viele Wanderer und Radfahrer in das Obst-Hügel-Land, um dieses wunderbare Naturschauspiel zu bewundern und zu genießen.
Mehr Infos findest du hier: www.obsthuegelland.at
Einrichtungen & Angebote
Ausflugsziele
- Genusswanderwege
- Radweg
- Schartner Wanderfit
- Kirschblütenwanderung
- Weberbartl-Apfel-Wanderung
Sehenswürdigkeiten
Naturvermittlung
- Obstlehrgarten
- Bienenerlebnisweg
- Naturführungen
Genuss und Kulinarik
- Traditionelle Mostkosten
- Mostschänken
- Samareiner Mostspitz
- Naturpark-Spezialitäten
Daten & Fakten
Steuobstwiesen & Hecken
Wichtige Lebensräume
2 Gemeinden
hier geht’s zu den Naturpark-Gemeinden
Wandertipps
Weberbartlweg
Auf den Spuren einer alten Obstsorte
Schöner Rundweg in St. Marienkirchen an der Polsenz durch die Streuobstlandschaft im Naturpark Obst-Hügel-Land. Viele Wiesenwege und tolle Ausblicke. Kinderwagengerecht.
Attraktionen: v.a. Mostmuseum St. Marienkirchen an der Polsenz.
Gehzeit: ca. 2,25 h
Höhenunterschied: ca. 150 Hm
Weglänge: ca. 8,5 km
- Karte zur Wanderung erhältlich
- öffentliche Verkehrsmittel
- Weg markiert u./od. beschildert
- Verpflegungsmöglichkeit
- Parkplätze am Ausgangspunkt
Kirschblütenweg
Obstbaumblüte über Welser Heide und Eferdinger Becken
Dieser ausgedehnte Rundwanderweg (Ausgangspunkt: Parkplatz Schartner Höhe, Cafe Kronberg) belohnt einen mit herrlichen Ausblicken.
Gehzeit: 3,5 h
Höhenunterschied: 150 Hm
Weglänge: 11,3 km
- Karte zur Wanderung erhältlich
- Weg markiert u./od. beschildert
- Verpflegungsmöglichkeit
- Parkplätze am Ausgangspunkt
Verlauf: Parkplatz Schartner Höhe (430 m Seehöhe) /Cafe Kronberg – entlang Schartner Höhenstr. bis Mistelbacher Landesstr. – überqueren – in den Wald bis Kreuzung – etwa 400 m gerade weiter – links entlang des Waldrandes bis Abzweigung “Firlinger“ (Schild) – rechts Richtung „Jager“ (Hausname von kl. Bauernhof) – ca. 500 m entlang des Waldes – links in Pfifferlinggasse Richtung Leppersdorf – Querung der Hauptstr. in den Ort – nach ca. 100 m rechts über Brücke Richtung Herrnholz – Jausenstation Beißl – ca. 100 m bis zur Herrnholzer Gemeindestr. – links Richtung Obsthof Pachinger/Bischläger (Schild) – direkt bei Haus links abbiegen – Richtung Kronberg bis Güterweg Kronberg – rechts den Güterweg weiter entlang bis Schartner Höhe.
Projekte
Naturpark-Schulen erforschen Klimawandel
Die Naturpark-Schulen in Oberösterreich waren beim Aktionstag 2022 mit von der Partie und widmeten sich unter dem Motto „Landschaften voller Klimafüchse“ den unterschiedlichsten Aspekten des Themas „Klimawandel“. Während die Schüler*innen im Naturpark Mühlviertel unter anderem Wald und Wiesen durchstreift haben und sich mit den Begriffen „Klima“ und „Wetter“ auseinandersetzten, lernten die Kinder im Naturpark Obst-Hügel-Land über die Klimawandelgewinner und -verlierer. Auch im Naturpark Attersee-Traunsee setzten sich die Schüler:innen intensiv mit dem Thema Klimawandel auseinander und lernten unter anderem von den Auswirkungen des globalen Temperaturanstiegs auf Lebewesen.
Bienenfreundliche Naturparkgemeinden
In einem von Obst geprägten Naturpark ist die Förderung von bestäubenden Insekten ein zentrales Anliegen. Deshalb startete im Naturpark Obst-Hügel-Land 2019 das Projekt „Bienenfreundliche Naturparkgemeinden“.
Ziel des Projektes ist es, Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen für (Wild-)Bienen und anderen Insekten zu setzen. Schwerpunkte sind die Schaffung von Blühflächen, Bewusstseinsbildung und Aktionen mit Naturpark-Kindergärten und -Schulen.