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Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Foto: Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal / Nial Benvie)

Foto: Robert Heuberger

Foto: Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: Wolfgang Dolak

Foto: Andreas Kristl

Foto: Renate Roth

Foto: Johannes Schlosser

Foto: Franz Kovacs

Foto: Naturpark Almenland / Edelbrennerei Graf

Projekte zum Schutz & Erhalt der biologischen Vielfalt in Naturparken

Biologische Vielfalt in Naturparken kennen, erhalten und entwickeln

Die Österreichischen Naturparke repräsentieren charakteristische Natur- und Kulturlandschaften, in denen man eine Vielzahl an naturnahen Lebensräumen findet. Diese zeichnen sich durch eine hohe biologische Vielfalt aus und bieten damit die Voraussetzung für unsere Ernährung, Gesundheit und unser Wohlbefinden in einer lebenswerten Umwelt.
Diese besonders artenreichen und vielfältigen Lebensräume, wie wir sie heute in den Naturparken kennen, sind oftmals durch die Nutzung durch den Menschen entstanden, der über Jahrhunderte hinweg seinen Lebensraum gestaltet hat. Die achtsame Nutzung der Landschaft durch den Menschen fördert die Vielfalt an Leben, und davon profitieren auch nachfolgende Generationen.
Die Naturparke nehmen eine gestaltende und damit zukunftsweisende Rolle für den Schutz und Erhalt der Biodiversität ein. Sie arbeiten eng mit den verschiedenen Akteuren vor Ort zusammen und funktionieren damit integrativ und partnerschaftlich. Das bietet effektive Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung der „Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+“. Mit zahlreichen Projekten und Maßnahmen leisten die Naturparke dazu einen wesentlichen Beitrag. In Studien haben wir verschiedene Naturpark-Projekte zum Schutz und Erhalt der Biodiversität bereits zusammengefasst und vorgestellt (z.B. in der Studie „Naturparke und Biodiversität“).

Im Rahmen des Projektes „Österreichische Naturparke - Landschaften voller Leben“ greifen wir wiederum einige erfolgreiche Beispiele heraus und informieren über aktuelle Projekte der Naturparke. Lesen und erfahren Sie mehr über die Leistungen der Naturparke, welche die Vielfalt der Arten, Lebensräume und Kulturlandschaften erhalten und fördern!  Diese Arbeit der Naturparke trägt dazu bei, dass die Naturparke das bleiben, was sie sind: Landschaften voller Leben.

Projektübersicht Biologische Vielfalt in Naturparken kennen, erhalten und entwickeln

Naturparke App NÖ

Naturparke App NÖ Natur erleben und Klimaveränderungen dokumentieren

Foto: LACON

Mit dem Naturkalender Niederösterreich wurde eine Initiative gestartet, die das Thema Klimaveränderung und ihre Auswirkungen auf die biologische Vielfalt veranschaulicht und die Bevölkerung der Naturparke aktiv einbezieht. Mit der im Projekt konzipierten und erstellten Naturkalender-App Naturparke NÖ können viele, für die Naturparkregionen typische Tier- und Pflanzenarten fotografiert und eingetragen werden, in welcher Entwicklungsphase sich diese im Moment befinden.

Wenn das regelmäßig gemacht wird, wird erkennbar, wie sich die Erderwärmung auf Tiere und Pflanzen auswirkt und welche Zusammenhänge es zwischen jährlicher Witterung und der biologischen Vielfalt gibt.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen: PDF Download: Naturparke App NÖ

Hochlagenobst

Hochlagenobst im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Foto: Fred Lindmoser

Seit der Besiedelung des Ötschergebiets haben sich nicht nur die Menschen an die Höhenlage und das raue Klima angepasst, sondern auch die Obstbäume. Die Vielfalt an Arten und das Wissen um die besonderen Eigenschaften einzelner Obstsorten haben den BewohnerInnen des Gebiets das Überleben gesichert.

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Verwendung des eigenen Obstes und die Pflege der Bäume immer mehr an Bedeutung verloren. Der Erhalt der alten Sorten ist nicht nur aus Gesichtspunkten der Artenvielfalt wichtig, die Bäume sind auch Kulturgüter, die Geschichten erzählen. Aus diesen Gründen wurde das Projekt „Hochlagenobst“ im Naturpark Ötscher-Tormäuer ins Leben gerufen.

Grundsätzlich umfasst das Projekt die Erfassung der alten Obstsorten im Ötschergebiet und deren Erhaltung.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen: PDF Download: Hochlagenobst im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Verwandlungskünstler Bgld.

„Landschaften voller Verwandlungskünstler“ Tag der Artenvielfalt in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Burgenland

Foto: Thomas Böhm, ARGE Naturparke Burgenland

Am 17. Mai haben Naturpark-Schulen in ganz Österreich Aktionen zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ unter dem Motto „Landschaften voller Verwandlungskünstler“ gesetzt. Rund 120 Kinder aus umliegenden Volksschulen begaben sich in der Neuen Mittelschule Purbach im Naturpark Neusiedler See-Leithagebirge auf die Suche nach heimischen Verwandlungskünstlern und tauchten in die wunderbare Welt von Bienen, Fröschen, Schmetterlingen und Pflanzen ein.

In insgesamt zwölf Aktiv-Modulen, die mit Studierenden der Pädagogischen Hochschule Burgenland entwickelt und von ihnen betreut wurden, hatten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weise mit Verwandlungskünstlern auseinander zu setzen.

Ein gelungener Vormittag, der zeigte, wie handlungsorientierter Unterricht die Bildungsarbeit nachhaltig bereichern kann.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: „Landschaften voller Verwandlungskünstler“

Latschenlikör

Latschenlikör „Zapfenstreich“

Foto: AlpPine Spirits

Michael Moser und Maximilian Obergruber entschlossen sich, nachdem sie den besonderen Geschmack des Latschenlikörs kennen gelernt hatten, ein Unternehmen (AlpPine Spirits) zu gründen, um den Latschenlikör mehr Menschen vorzustellen.

Einen kleinen Knackpunkt gab es da noch: Die Latschenkiefer steht unter Naturschutz, weshalb auch die Zapfen nicht gesammelt werden dürfen.

Deswegen wurde mit dem Naturpark Karwendel eine einzigartige Kooperation eingegangen. Der Naturpark ermöglicht das Sammeln von Latschenkiefernzapfen im Naturpark Karwendel, im Gegenzug gehen 1,928% des Bruttoumsatzes von AlpPine Spirits an den Naturpark.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Latschenlikör „Zapfenstreich“

Fledermaustunnel (Lxbg.)

Erlebnispfad Fledermaustunnel Huldange (Luxemburg)

Foto: Caroline Martin

Im Rahmen der Planungen für den Ausbau des Vennbahn-Radweges von Troisvierges (L) nach St. Vith (B) sollte der Radweg über die ehemalige Eisenbahntrasse inkl. Eisenbahntunnel geführt werden. Durch das spezielle Mikroklima vor und im Tunnel entwickelte sich dieser zu einem bevorzugten Winterquartier für verschiedene Fledermausarten. Somit war eine Nutzung als Radweg ausgeschlossen.

In einem mehrjährigen Prozess wurde eine neue Streckenführung ausgearbeitet und ein Erlebnispfad zum Thema Fledermäuse sowie zur Geschichte des Eisenbahntunnels angelegt.

Somit bleibt der Tunnelbereich geschützt und trotzdem profitiert die Region von der Attraktivität des Ortes.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Erlebnispfad Fledermaustunnel Huldange (Luxemburg)

LIFE Lech

Zwei auf einen Streich – Arten- und Hochwasserschutz Das Projekt LIFE Lech – Dynamic River System Lech (LIFE15 NAT/AT/000167)

Foto: Felix Lassacher

65 km Fluss pur im Außerfern – das ist der Tiroler Lech mit seinem breiten Geflecht aus Flussarmen, Schotterinseln und Auwäldern. Er ist der letzte Wildfluss der Nordalpen. Wildflusslandschaften zählen in Zentraleuropa zu den am meisten gefährdeten Landschaftstypen.

An elf Standorten entlang des Lechs sollen flussbauliche Maßnahmen zur Redynamisierung gesetzt werden. Hier befinden sich Gebiete, die großes Potential für die Ausbildung von Schotterbänken und Pionierhabitaten haben. Ziel des Projekts ist es, die natürliche Dynamik des Flusses und seiner angrenzenden Auwälder mit ihren typischen Pflanzen- und Tierarten zu erhalten. 

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Zwei auf einen Streich – Arten- und Hochwasserschutz

Glückboten in Hof und Stall

Glückboten in Hof und Stall Schwalbenschutzprojekt der Naturpark-Volksschule St. Thomas a. Blasenstein

Foto: Barbara Derntl

Schwalben gehören zu den bedrohten Vogelarten, weil ihre Bestände in den letzten beiden Jahrzehnten wegen des allgemeinen Strukturwandels in der Landwirtschaft stark zurückgegangen sind. Wesentliches Ziel des Projektes im Naturpark Mühlviertel war es daher, die Kinder im Rahmen des Unterrichtes auf diese Problematik aufmerksam zu machen, sowie sie in der Unterscheidung von Rauch- und Mehlschwalbe und deren Standort- und Nahrungsansprüchen zu schulen.

Natürlich sollten die Schwalben auch praktisch unterstützt werden. Deshalb fertigten die Kinder rund 40 kunstvolle Nisthilfen aus Ton an.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Glückboten in Hof und Stall – Schwalbenschutzprojekt der Naturpark-Volksschule St. Thomas a. Blasenstein

Bewusstseinsbildung im Bgld.

Bewusstseinsbildung für den Wert der Biodiversität in den Burgenländischen Naturparken

Foto: Karin Rollett-Vlcek

In den nächsten Jahren stellen die sechs Burgenländischen Naturparke das Thema „Biodiversität & Naturschutz“ stärker als bisher in den Fokus ihrer Arbeit. Inhaltlich geht es um die Sensibilisierung für den Erhalt und die Entwicklung von gefährdeten Lebensraumtypen und naturschutzfachlich wertvollen Kulturlandschaften.

Zentraler Punkt sind Kommunikations- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen, wobei die Stärken der Naturparke, wie die breite Verankerung in der Region mit den gut funktionierenden Botschaftergruppen, genutzt werden.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Bewusstseinsbildung für den Wert der Biodiversität in den Burgenländischen Naturparken

STROWI

STROWI – Projekt zur Erhaltung und Neupflanzung von Streuobstbeständen und alten Obstsorten

Foto: © Verein Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen

Streuobstwiesen sind durch das enge Zusammenspiel von Gehölzen und Grünland ein Paradebeispiel für Biodiversität; allerdings sind diese stark von Rodung und Überalterung bedroht. Um ihrer Abnahme entgegenzuwirken erschufen der Verein Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, der Verein Domenico und die ARGE Murauer Bergbauern das Projekt STROWI (STReuObstWIese), das sich besonders auf die Erhaltung und Neupflanzung von Streuobstbeständen konzentriert.

Im Zuge dessen wurden über 600 Apfel- und Birnbäume veredelt und gegen eine freiwillige Spende an Interessierte der Region weitergegeben. Zusätzlich hatte die Bevölkerung die Möglichkeit durch Workshops, Vorträge und Aktionstage wichtiges Wissen und Fähigkeiten zu gewinnen, um den Weiterbestand der Streuobstwiesen zu sichern.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: STROWI – Projekt zur Erhaltung und Neupflanzung von Streuobstbeständen und alten Obstsorten

Schwedische Kerbameise

Die Schwedische Kerbameise (Formica suecica) im inneren Ötztal – ein gelungenes Citizen Science-Projekt

Foto: © Florian Glaser

Der großteils hochalpine Lebensraum im Naturpark Ötztal ist Heimat der Schwedischen Kerbameise. Im Rahmen eines Artenschutzprojektes wurde diese genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden die notwendigen Kartierungen im Gelände nicht nur von ExpertInnen, sondern auch unter tatkräftiger Mithilfe von interessierten SchülerInnen im Rahmen eines Citizen Science-Projektes durchgeführt. Insgesamt konnten im Zeitraum 2015 – 2017 über 500 Fundorte von Ameisen ermittelt werden; 248 Orte davon als Nester der Schwedischen Kerbameise.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Die Schwedische Kerbameise (Formica suecica) im inneren Ötztal – ein gelungenes Citizen Science-Projekt

Aufladung Biodiversität - Umsetzung

Aufladung Biodiversität Umsetzung der Biodiversitätsstrategie Österreich 2020+ in den Naturparken der Steiermark

Foto: © OIKOS

Das Projekt ist ein Meilenstein der Naturpark-Entwicklung in der Steiermark. Die erstmalige Ausstattung aller sieben Naturparke mit ExpertInnen, die speziell für das Thema „Biodiversität“ verantwortlich sind, führt zu einer personellen und inhaltlichen „Aufladung“ der Naturparke und schafft hochwertige Arbeitsplätze. Die Naturparke entwickeln sich damit zu einem unverzichtbaren Partner bei der Umsetzung der prioritären Naturschutzziele des Landes Steiermark.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Aufladung Biodiversität

Weissen-See-Fisch

Weissen-See-Fisch Martin Müller – der Fischer, der See und Fische liebt

Foto: © Johannes Puch

Von den ursprünglich acht Fischarten sind im Weißensee drei ausgestorben, ein Grund könnte dabei der Besatz mit nicht standortgerechten Fischen gewesen sein. Durch die Nachzucht der autochtonen Seeforellen und der für den See ebenfalls typischen Reinanken soll der Bestand dieser Tiere langfristig erhalten bleiben.

Der Fischbestand wird seit dem Jahre 1999 ständig durch Mag. Müller beobachtet und die angelfischereilichen Bestimmungen sowie die Entnahme durch die erwerbsmäßige Netzfischerei angepasst. Damit werden nachhaltige fischereiliche Bewirtschaftung und wirtschaftlicher Nutzen in Einklang gebracht. 

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Weissen-See-Fisch

Jauerlinger Saftladen

Jauerlinger Saftladen Naturpark Jauerling-Wachau

Foto: © Naturpark Jauerling-Wachau

Wie in vielen ländlichen Regionen Österreichs werden auch im Naturpark Jauerling-Wachau zum Teil hohe Mengen heimischen Obstes nicht mehr geerntet. Jedes Jahr im Herbst sammeln daher SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen der Schulen im Naturpark gemeinsam Äpfel auf den Streuobstwiesen. Aus diesen Äpfeln wird anschließend Apfelsaft für die Jauerlinger Volksschulen hergestellt.

Im Rahmen eines Zeichenwettbewerbs gestalteten die SchülerInnen der Volksschulen Bilder zu ausgewählten Tieren. Eine Fach-Jury kürt Jahr für Jahr ein Siegerbild – dieses ziert anschließend das Etikett der Saftflaschen.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Jauerlinger Saftladen

Steirische Naturpark-Schulen

Steirische Naturparkschulen – Pflanzen, Beobachten & Forschen! Naturparke Steiermark

Foto: © Büro LACON

In 28 steirischen Naturpark-Schulen wurde ein lebendiger Naturkalender in Form einer Hecke realisiert. SchülerInnen und LehrerInnen beobachten daran die Auswirkungen des Klimawandels an zwölf verschiedenen Wildsträuchern. Auch Privatpersonen können sich an dem Projekt beteiligen und ihre Natur-Beobachtungen in die App „Naturkalender Steiermark“ eintragen.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Steirische Naturparkschulen – Pflanzen, Beobachten & Forschen!

Schwerpunkt Schmetterlinge

Schmetterlinge in den Kärntner Naturparken - ein umfassender Schwerpunkt

Foto: Robert Heuberger

In den Naturpark-Plänen 2020 der Naturparke Dobratsch und Weißensee wurden „Schwerpunktthemen“ festgelegt. Diese bieten die Möglichkeit der umfassenden Aufbereitung eines bedeutenden Themas. In beiden Naturparken ist ein besonderer Artenreichtum an Schmetterlingen festzustellen, weswegen sich diese besonders als Schwerpunktthema eignen. In den Naturpark-Schulen wurden z.B. Schmetterlingsausstellungen und Schautafeln aufgestellt, Raupen- und Schmetterlingsnahrungspflanzen gesetzt sowie eigene Schmetterlingswiesen ausgesät.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Schmetterlinge in den Kärntner Naturparken - ein umfassender Schwerpunkt

Integrativ dynamischer Naturschutz

Integrativ dynamischer Naturschutz in den Kärntner Naturparken Dobratsch und Weißensee

Foto: Arge NATURSCHUTZ

Integrativ dynamischer Naturschutz ist ein sehr komplexer Prozess. Der Naturpark fungiert hier als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Interessensgruppen. Im Naturpark Weissensee wurde in intensiver Zusammenarbeit von Tourismus, Naturschützern, Grundbesitzern und Naturpark ein Uferzonenplan erarbeitet, der wertvolle Florenelemente schützt und gleichzeitig den „freien Blick“ auf den See verbessert. Die hohe Besuchernutzung hat im Naturpark Dobratsch zur Ausweisung von Erlebnis- und Naturzonen geführt. Die Naturzonen sollen auf freiwilliger Basis von den BesucherInnen nicht betreten werden.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Integrativ dynamischer Naturschutz in den Naturparken Dobratsch und Weissensee

Heidelerchenschutzprojekt

Heidelerchenschutzprojekt im Naturpark Mühlviertel

Foto: Hans Uhl

Die Heidelerche war früher im Mühlviertel als Bodenbrüter weit verbreitet, aktuell ist ihr Brutbestand in Oberösterreich auf 30 bis 40 Paare zusammengeschrumpft. Vom Naturpark Mühlviertel wurden die Brutbestände in der Naturparkregion erhoben und die genauen Neststandorte eruiert. Gleichzeitig wurden auch die weiteren Vorkommen im Mühlviertel untersucht. Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen wurde ein Landes-Förderpaket zur langfristigen Absicherung dieser Reviere in Oberösterreich erarbeitet.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Heidelercheschutzprojekt im Naturpark Mühlviertel

Vogellebensräume Naturpark Karwendel

Schutz, Erhalt und Verbesserung der Vogellebensräume im Naturpark Karwendel

Foto: W. Kühn

96 Brutvogelarten gibt es im Naturpark Karwendel, der auch Natura-2000 Gebiet ist. In Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft wurde ein Vogelschutzprogramm für 12 Zielarten konzipiert, das Naturschutzziele in die Planungen der Forstwirtschaft integrieren will. Erfolgsversprechend sind hierbei die strategische Planung sowie die Einbindung der Förster mithilfe eines individuellen Praxishandbuchs.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Vogellebensräume im Naturpark Karwendel

Biotop Streuobstwiese

Biotop Streuobstwiese – Biodiversitätserhalt durch Kulturlandschaftsschutz im Naturpark Südsteiermark

Foto: Naturpark Südsteiermark

Dem Rückgang der Streuobstbestände sowie dessen Überalterung wird im Naturpark Südsteiermark mit verschiedenen Maßnahmen begegnet, die wertvolle Beiträge zum Erhalt dieser Kulturlandschaft leisten. So wurden bereits 2.400 Jungbäume zur Verjüngung der Bestände verteilt und 300 Nistkästen für Höhlen- und Halbhöhlenbrüter ausgegeben. Der in der Gemeinde gepresste „Opflsoft“ bringt einen nachhaltigen Nutzen für die Bevölkerung und schafft Bewusstsein für das eigene Streuobst.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Streuobstwiese – Kulturlandschaftsschutz im Naturpark Südsteiermark

Natur PUR – Vielfalt

Natur PUR – Vielfalt im Naturpark Purkersdorf

Foto: Naturparkbüro Purkersdorf, Orosel

Der Naturpark Purkersdorf arbeitet seit vielen Jahren konsequent an einer Weiterentwicklung seiner Angebote, um den jährlich etwa 30.000 BesucherInnen ein zeitgemäßes Naturerlebnis zu ermöglichen, seine ökologischen Ressourcen zu erhalten und naturschutzrelevante Inhalte ins Bewusstsein seiner Gäste zu rücken. Durch die zahlreichen Aktionen zur Vermittlung der naturparkeigenen Biodiversität sowie durch die einfachen Beteiligungsmöglichkeiten an der Naturbeobachtung wird ein wichtiger Beitrag für die internationalen und nationalen Anliegen des Naturschutzes geleistet.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Natur PUR - Vielfalt im Naturpark Purkersdorf

HEUTE für MORGEN

HEUTE für MORGEN im Naturpark Sparbach

Foto: Naturpark Sparbach

Weite Flächen des Naturparks Sparbach sind Waldbestände und entsprechen überwiegend dem FFH-Lebensraumtyp „Mullbraunerde-Buchenwälder“. Nun wurde gemeinsam mit den Kindern der Naturpark-Volksschule Hinterbrühl eine Aufforstung mit Zukunftsbaumarten durchgeführt, die sie auch weiterhin begleiten werden.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: HEUTE für MORGEN im Naturpark Sparbach

Biodiversität im Ortszentrum

Biodiversität im Ortszentrum von Weingraben im Naturpark Landseer Berge

Foto: Gerhard Schlögl

In der Naturpark-Gemeinde Weingraben wurde zur Bearbeitung von naturparkrelevanten Themenschwerpunkten ein Ausschuss gegründet, der als Jahresschwerpunkte die Errichtung eines Insektenhotels sowie die Umstellung des Pflegemanagements der Kirchenwiese auf sektorales Mähen ausgewählt hat. Dadurch wird "Biodiversität" in der Gemeindes des Naturparks Landseer Berge für die Bevölkerung, für Jugendliche und besonders für Kinder direkt im Ortszentrum „sichtbar“ gemacht.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Biodiversität im Ortszentrum im Naturpark Landseer Berge

Naturschutzplan auf der Alm

Naturschutzplan auf der Alm – Neuauflage in vier Tiroler Naturparken

Foto: Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Der Naturschutzplan vereint die Interessen und praktischen Bedürfnisse der AlmbewirtschafterInnen mit den Schutzzielen der Naturparkbetreuungen und fördert das gegenseitige Verständnis. Konkrete Naturschutzmaßnahmen auf der Fläche leisten wertvolle Beiträge zum Erhalt der Biodiversität und die Pflege traditioneller Kulturlandschaftselemente wirkt sich positiv auf das Landschaftsbild aus. Ziel des neuen gemeinsamen Naturschutzplans von vier Tiroler Naturparken ist es, diese positiven Effekte noch zu verstärken.


Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturschutzplan auf der Alm in 4 Tiroler Naturparken

Highlights des Monats

„Naturpark Highlights des Monats“ im Naturpark Sparbach

Foto: Naturpark Sparbach

Der Naturpark Sparbach stellt jeden Monat Besonderheiten aus der Tier- und Pflanzenwelt im wortwörtlichen Sinne „in die Auslage“: Im Naturpark erfahren die BesucherInnen mittels Infotafeln mehr zur biologischen Vielfalt, aber auch auf der Homepage und über facebook wird über diese „Highlights“ informiert. Der Saisonstart wird im April mit den Themen „Naturerwachen und Kinderstube“ und „Was knofelt da so?“ eingeläutet.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: „Highlights des Monats“ im Naturpark Sparbach

Die gesammelten Thementafeln "Highlights des Monats" sind ebenfalls als PDF verfügbar

Kulturlandschaftserhaltungsprogramm

Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee

Foto: Robert Heuberger

Das Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee sichert erfolgreich die Offenhaltung der Grünflächen, wie die artenreichen, extensiv bewirtschafteten Wiesenflächen entlang der Seeufer, fördert die Ökologisierung der Landwirtschaft und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz und Erhalt der Biodiversität. Zur Abgeltung der zeitintensiven Pflegearbeit der Bäuerinnen und Bauern werden finanzielle Mittel aus den Einnahmen der Gemeinde durch die Kurtaxe herangezogen.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee

Aufladung Biodiversität

Aufladung Biodiversität Die steirischen Naturparke im Dienste der Artenvielfalt

Foto: OIKOS

Die steirischen Naturparke fokussieren ihre Arbeit im EU-Projekt „Aufladung Biodiversität“ auf den Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt. Die sieben steirischen Naturparke arbeiten seit über zehn Jahren erfolgreich als „Naturparke Steiermark“ zusammen und haben seither ein gut funktionierendes Naturschutz-Netzwerk mit verschiedenen Botschaftergruppen etabliert. Vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2017 stehen allen sieben Naturparken im Rahmen des Projektes Expertinnen und -Experten rund um die Themen Naturschutz und Biodiversität in einem festen Dienstverhältnis zur Seite. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt darin, die Ziele und Inhalte der „Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+“ in die Arbeit der einzelnen Botschaftergruppen zu implementieren.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Aufladung Biodiversität - Naturparke Steiermark

NuP Aktiv

NuP Aktiv – Arbeitsplätze in NÖ Naturparken Ein Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität

Foto: Horst Dolak

Mehr als 200 Menschen waren in den letzten 15 Jahren über das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt NuP Aktiv in 19 niederösterreichischen Naturparken beschäftigt. Im Rahmen der zeitlich befristeten Arbeitsplätze leisten diese MitarbeiterInnen wertvolle Beiträge zum Schutz und Erhalt der Biodiversität, z.B. durch die Pflege von Trockenrasen und Streuobstwiesen oder durch Renaturierungsmaßnahmen in Moorlandschaften.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Arbeitsplätze in NÖ Naturparken – ein Beitrag zu Erhaltung der Biodiversität

Naturpark-Schulen und -Kindergärten

Naturpark-Schulen und Naturpark-Kindergärten im Burgenland – eine Erfolgsgeschichte

Foto: Renate Roth

Die Besonderheiten des eigenen Naturparks entdecken und die heimische Fauna und Flora kennenlernen heißt es für die Kinder von Naturpark-Schulen und Naturpark-Kindergärten. Diese vermitteln den Kindern nachhaltige Kompetenzen, fördern Verantwortungsbewusstsein und leisten einen wertvollen Beitrag, dass Kinder und Jugendliche von klein an ein Bewusstsein für Ökologie entwickeln und motiviert sind, Biodiversität zu erhalten. Im Burgenland hat sich ein erfolgreiches, nachhaltiges Modell der Zusammenarbeit zwischen den Naturparken, 22 Schulen und 3 Kindergärten bewährt und eine enge Kooperation zwischen ARGE Naturparke Burgenland, Schulbehörde und PH Burgenland entwickelt.


Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturpark-Schulen und -Kindergärten im Burgenland

Alte Obstsorten

Alte Obstsorten wiedersehen & wiederschmecken im Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: Naturpark Obst-Hügel-Land

Wer erinnert sich nicht gerne an den Geschmack der Äpfel vom Baum hinter Omas Haus? Alte Obstsorten wiederschmecken, -sehen und erhalten – unter diesem Credo setzt der Naturpark Obst-Hügel-Land zahlreiche Maßnahmen um. Unter www.meineobstsorte.at kann man z.B. die passende Obstsorte (wieder)finden! Mit Projekten in den Naturpark-Schulen und -Kindergärten, der „Weberbartl-Apfel-Wanderung“, Nachpflanzaktionen spezieller regionaltypischer Obstsorten u.v.m. wird das Bewusstsein für Obstraritäten geschärft und an der nachhaltigen Erhaltung der Vielfalt seltener Obstsorten gearbeitet.
 
Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:
PDF Download: „Alte Obstsorten“ im Naturpark Obst-Hügel-Land

Vogelbeer-Spezialitäten

„Vogelbeer-Spezialitäten“ im Naturpark Almenland

Foto: Naturpark Almenland / Edelbrennerei Graf

Die Vogelbeer-Spezialitäten im Naturpark Almenland sind ein gutes Beispiel dafür, wie Produkte, die auf traditionelle Weise erzeugt werden, zum Erhalt der Kulturlandschaft und der Biodiversität beitragen. Die Vogelbeeren bringen in veredelter Form den Bauern und Bäuerinnen Einkommen. Die Beeren werden von ihnen zu Marmelade, Sirup, Likör oder Schnaps weiterverarbeitet. Namensgebend sind jedoch die tierischen Nutzer der Früchte: für etwa 63 Vogelarten ist die Vogelbeere eine beliebte Futterpflanze.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:
PDF Download: „Vogelbeer-Spezialitäten“ im Naturpark Almenland

Barrierefreie Wald- und Vogelwelt

Barrierefreie Wald- und Vogelwelt im Naturpark Geschriebenstein-Írottkő

Foto: Engelbert Kenyeri

Die Wald- und Vogelwelt kann im Naturpark Geschriebenstein-Írottkő barrierefrei über den Baumkronen erlebt werden! Bei einem 350m langen Spaziergang um eine 22m hohe Vogelvoliere, die einen Durchmesser von 15m hat, können zahlreiche heimische Vögel beobachtet werden. Es handelt sich dabei um gesundgepflegte heimische Vögel und Nachzuchten, auf die hier mit Unterstützung der Veterinärmedizinischen Universität Wien geachtet wird. Auch die weiteren barrierefreien Naturerlebnisse des Naturparks wie der Baumwipfelweg oder die revitalisierte Wassermühle befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Barrierefreie Wald- und Vogelwelt!

Pflegeplan NEU!

Pflegeplan NEU! Trockenrasenmanagement im Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal)

Foto: Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fliess-Kaunertal), Niall Benvie

Bunte Vielfalt auf kargem Boden: Das Naturschutzgebiet Fließer Sonnenhänge bildet zusammen mit dem Naturschutzgebiet Kauns-Kaunerberg-Faggen den größten Trockenrasenkomplex in Nordtirol. Mit dem Ziel, diese artenreichen Trocken- und Halbtrockenrasen im Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal) zu erhalten, wurde ein neuer Pflegeplan erstellt, der Weide-, Naturraum- und Neophyten-Management erfolgreich unter einen Hut bringt.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Pflegeplan NEU!

Naturschutzplan auf der Alm

Naturschutzplan auf der Alm Vertragsnaturschutz als Instrument für langfristigen Erhalt der Biodiversität im Naturpark Weißbach

Foto: Birgit Battocleti

Der Naturschutzplan auf der Alm ermöglicht die Sicherung der Almbewirtschaftung und schafft gleichzeitig ein Bewusstsein für ökologische Funktionen, Ziele des Naturschutzes und die Biovidersität. Seine Umsetzung trägt zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt auf der Kallbrunnalm, Litzlalm, Kammerlingalm und Hundsfußalm im Naturpark Weißbach bei.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturschutzplan auf der Alm

NaNaNa+

„NaNaNa+“ Zusammenarbeit im Naturtourismus im Naturpark Neusiedler See - Leithagebirge, Naturpark Rosalia-Kogelberg und im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel

Foto: ARGE Naturparke Burgenland

Das erste dreijährige Gemeinschaftsprojekt wurde 2015 abgeschlossen, jetzt wird im Leader-Folgeprojekt NaNaNa+ darauf aufgebaut. Die VertreterInnen der Schutzgebiete sind sich über den Bedarf und die Notwendigkeit einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit und koordinierten Zusammenarbeit einig. Daher setzen die beiden Naturparke Neusiedler See - Leithagebirge und Rosalia-Kogelberg ihre Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel fort.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: „NaNaNa+“ Zusammenarbeit im Naturtourismus im Burgenland

Naturpark Heidenreichsteiner Moor

Weiterentwicklung des Naturparks Heidenreichsteiner Moor

Foto: J. Schlosser

Moore tragen als wertvolle Kohlenstoffspeicher zum Klimaschutz bei. Pflegemaßnahmen und Bewusstseinsbildung zur biologischen Vielfalt, zu Moor- und Klimaschutz  gehen im Naturpark Heidenreichsteiner Moor Hand in Hand.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Weiterentwicklung des Naturparks Heidenreichsteiner Moor

Erlebnisraum Streuobstwiese

Erlebnisraum Streuobstwiese LehrerInnenfortbildung im Naturpark Attersee-Traunsee

Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Im Naturpark Attersee-Traunsee lernen LehrerInnen auf einer Streuobstwiese Methoden zur Wissensvermittlung – Beispiel einer Fortbildung für naturnahen Unterricht.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Erlebnisraum Streuobstwiese

Maßnahmen gegen invasive Neophyten

Maßnahmen gegen invasive Neophyten in den Kärntner Naturparken Dobratsch und Weißensee

Foto: Robert Heuberger

Der Japanische Staudenknöterich und das Drüsiges Springkraut sind invasive Neophyten, die sich scheinbar uneindämmbar ausbreiten. Die Kärntner Naturparke  Dobratsch und Weißensee rücken ihnen massiv zu Leibe.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Maßnahmen gegen invasive Neophyten

Kiebitz-Schutzprojekt

Kiebitz-Schutzprojekt im Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: H. Uhl

Die Bestände des Kiebitzes haben in Europa seit den 1980er Jahren um mehr als die Hälfte abgenommen. Um dem Kiebitzsterben entgegen zu wirken startete Anfang 2016 ein Kiebitz-Schutzprojekt im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Kiebitz-Schutzprojekt

Arbeitsplätze in steir. Naturparkregionen

Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen für Kulturlandschaftspflege und Biodiversitätserhaltung

Foto: Andreas Kristl

Das Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen“ vermittelt arbeitssuchenden Menschen seit nunmehr 16 Jahren zeitlich befristete Arbeitsplätze in den steirischen Naturparken. Deren Tätigkeit leistet wiederum einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von ökologisch intakten Kulturlandschaften.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen

RamsarReserve

„RamsarReserve“ – Einzigartige Managementzone im Welterbe Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge

Foto: Franz Kovacs

Der Welterbe-Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge ist involviert in eines der größten Naturschutzprojekte der letzten Jahre im Burgenland. Als Ergänzung zum Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel am Ostufer entsteht nun am Westufer auf einer Fläche von rund 900 Hektar im Rahmen des Projekts Ramsar Reserve eine Managementzone im Bereich des Donnerskirchner und Alten Purbacher Kanals.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung "Ramsar Reserve"

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