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Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Foto: Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal / Nial Benvie)

Foto: Robert Heuberger

Foto: Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: Wolfgang Dolak

Foto: Andreas Kristl

Foto: Renate Roth

Foto: Johannes Schlosser

Foto: Franz Kovacs

Foto: Naturpark Almenland / Edelbrennerei Graf

Projekte zum Schutz & Erhalt der biologischen Vielfalt in Naturparken

Biologische Vielfalt in Naturparken kennen, erhalten und entwickeln

Die Österreichischen Naturparke repräsentieren charakteristische Natur- und Kulturlandschaften, in denen man eine Vielzahl an naturnahen Lebensräumen findet. Diese zeichnen sich durch eine hohe biologische Vielfalt aus und bieten damit die Voraussetzung für unsere Ernährung, Gesundheit und unser Wohlbefinden in einer lebenswerten Umwelt.
Diese besonders artenreichen und vielfältigen Lebensräume, wie wir sie heute in den Naturparken kennen, sind oftmals durch die Nutzung durch den Menschen entstanden, der über Jahrhunderte hinweg seinen Lebensraum gestaltet hat. Die achtsame Nutzung der Landschaft durch den Menschen fördert die Vielfalt an Leben, und davon profitieren auch nachfolgende Generationen.
Die Naturparke nehmen eine gestaltende und damit zukunftsweisende Rolle für den Schutz und Erhalt der Biodiversität ein. Sie arbeiten eng mit den verschiedenen Akteuren vor Ort zusammen und funktionieren damit integrativ und partnerschaftlich. Das bietet effektive Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung der „Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+“. Mit zahlreichen Projekten und Maßnahmen leisten die Naturparke dazu einen wesentlichen Beitrag. In Studien haben wir verschiedene Naturpark-Projekte zum Schutz und Erhalt der Biodiversität bereits zusammengefasst und vorgestellt (z.B. in der Studie „Naturparke und Biodiversität“).

Im Rahmen des Projektes „Biodiversität in den Österreichischen Naturparken“ greifen wir wiederum einige erfolgreiche Beispiele heraus und informieren regelmäßig über aktuelle Projekte der Naturparke. Die Auswahl der hier vorgestellten Projekte zur biologischen Vielfalt in Naturparken wird regelmäßig erweitert.  Lesen und erfahren Sie mehr über die Leistungen der Naturparke, welche die Vielfalt der Arten, Lebensräume und Kulturlandschaften erhalten und fördern!  Diese Arbeit der Naturparke trägt dazu bei, dass die Naturparke das bleiben, was sie sind: Landschaften voller Leben.

Die Auswahl der hier vorgestellten Projekte zur biologischen Vielfalt in Naturparken wird regelmäßig erweitert.

Schutz, Erhalt und Verbesserung der Vogellebensräume im Naturpark Karwendel

Foto: W. Kühn

96 Brutvogelarten gibt es im Naturpark Karwendel, der auch Natura-2000 Gebiet ist. In Zusammenarbeit mit der Forstwirtschaft wurde ein Vogelschutzprogramm für 12 Zielarten konzipiert, das Naturschutzziele in die Planungen der Forstwirtschaft integrieren will. Erfolgsversprechend sind hierbei die strategische Planung sowie die Einbindung der Förster mithilfe eines individuellen Praxishandbuchs.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Vogellebensräume im Naturpark Karwendel

Biotop Streuobstwiese – Biodiversitätserhalt durch Kulturlandschaftsschutz im Naturpark Südsteiermark

Foto: Naturpark Südsteiermark

Dem Rückgang der Streuobstbestände sowie dessen Überalterung wird im Naturpark Südsteiermark mit verschiedenen Maßnahmen begegnet, die wertvolle Beiträge zum Erhalt dieser Kulturlandschaft leisten. So wurden bereits 2.400 Jungbäume zur Verjüngung der Bestände verteilt und 300 Nistkästen für Höhlen- und Halbhöhlenbrüter ausgegeben. Der in der Gemeinde gepresste „Opflsoft“ bringt einen nachhaltigen Nutzen für die Bevölkerung und schafft Bewusstsein für das eigene Streuobst.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Streuobstwiese – Kulturlandschaftsschutz im Naturpark Südsteiermark

Natur PUR – Vielfalt im Naturpark Purkersdorf

Foto: Naturparkbüro Purkersdorf, Orosel

Der Naturpark Purkersdorf arbeitet seit vielen Jahren konsequent an einer Weiterentwicklung seiner Angebote, um den jährlich etwa 30.000 BesucherInnen ein zeitgemäßes Naturerlebnis zu ermöglichen, seine ökologischen Ressourcen zu erhalten und naturschutzrelevante Inhalte ins Bewusstsein seiner Gäste zu rücken. Durch die zahlreichen Aktionen zur Vermittlung der naturparkeigenen Biodiversität sowie durch die einfachen Beteiligungsmöglichkeiten an der Naturbeobachtung wird ein wichtiger Beitrag für die internationalen und nationalen Anliegen des Naturschutzes geleistet.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Natur PUR - Vielfalt im Naturpark Purkersdorf

HEUTE für MORGEN im Naturpark Sparbach

Foto: Naturpark Sparbach

Weite Flächen des Naturparks Sparbach sind Waldbestände und entsprechen überwiegend dem FFH-Lebensraumtyp „Mullbraunerde-Buchenwälder“. Nun wurde gemeinsam mit den Kindern der Naturpark-Volksschule Hinterbrühl eine Aufforstung mit Zukunftsbaumarten durchgeführt, die sie auch weiterhin begleiten werden.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: HEUTE für MORGEN im Naturpark Sparbach

Biodiversität im Ortszentrum von Weingraben im Naturpark Landseer Berge

Foto: Gerhard Schlögl

In der Naturpark-Gemeinde Weingraben wurde zur Bearbeitung von naturparkrelevanten Themenschwerpunkten ein Ausschuss gegründet, der als Jahresschwerpunkte die Errichtung eines Insektenhotels sowie die Umstellung des Pflegemanagements der Kirchenwiese auf sektorales Mähen ausgewählt hat. Dadurch wird "Biodiversität" in der Gemeindes des Naturparks Landseer Berge für die Bevölkerung, für Jugendliche und besonders für Kinder direkt im Ortszentrum „sichtbar“ gemacht.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Biodiversität im Ortszentrum im Naturpark Landseer Berge

Naturschutzplan auf der Alm – Neuauflage in vier Tiroler Naturparken

Foto: Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Der Naturschutzplan vereint die Interessen und praktischen Bedürfnisse der AlmbewirtschafterInnen mit den Schutzzielen der Naturparkbetreuungen und fördert das gegenseitige Verständnis. Konkrete Naturschutzmaßnahmen auf der Fläche leisten wertvolle Beiträge zum Erhalt der Biodiversität und die Pflege traditioneller Kulturlandschaftselemente wirkt sich positiv auf das Landschaftsbild aus. Ziel des neuen gemeinsamen Naturschutzplans von vier Tiroler Naturparken ist es, diese positiven Effekte noch zu verstärken.


Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturschutzplan auf der Alm in 4 Tiroler Naturparken

„Naturpark Highlights des Monats“ im Naturpark Sparbach

Foto: Naturpark Sparbach

Der Naturpark Sparbach stellt jeden Monat Besonderheiten aus der Tier- und Pflanzenwelt im wortwörtlichen Sinne „in die Auslage“: Im Naturpark erfahren die BesucherInnen mittels Infotafeln mehr zur biologischen Vielfalt, aber auch auf der Homepage und über facebook wird über diese „Highlights“ informiert. Der Saisonstart wird im April mit den Themen „Naturerwachen und Kinderstube“ und „Was knofelt da so?“ eingeläutet.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: „Highlights des Monats“ im Naturpark Sparbach

Die gesammelten Thementafeln "Highlights des Monats" sind ebenfalls als PDF verfügbar

Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee

Foto: Robert Heuberger

Das Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee sichert erfolgreich die Offenhaltung der Grünflächen, wie die artenreichen, extensiv bewirtschafteten Wiesenflächen entlang der Seeufer, fördert die Ökologisierung der Landwirtschaft und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz und Erhalt der Biodiversität. Zur Abgeltung der zeitintensiven Pflegearbeit der Bäuerinnen und Bauern werden finanzielle Mittel aus den Einnahmen der Gemeinde durch die Kurtaxe herangezogen.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Kulturlandschaftserhaltungsprogramm im Naturpark Weissensee

Aufladung Biodiversität Die steirischen Naturparke im Dienste der Artenvielfalt

Foto: OIKOS

Die steirischen Naturparke fokussieren ihre Arbeit im EU-Projekt „Aufladung Biodiversität“ auf den Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt. Die sieben steirischen Naturparke arbeiten seit über zehn Jahren erfolgreich als „Naturparke Steiermark“ zusammen und haben seither ein gut funktionierendes Naturschutz-Netzwerk mit verschiedenen Botschaftergruppen etabliert. Vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2017 stehen allen sieben Naturparken im Rahmen des Projektes Expertinnen und -Experten rund um die Themen Naturschutz und Biodiversität in einem festen Dienstverhältnis zur Seite. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt darin, die Ziele und Inhalte der „Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+“ in die Arbeit der einzelnen Botschaftergruppen zu implementieren.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Aufladung Biodiversität - Naturparke Steiermark

NuP Aktiv – Arbeitsplätze in NÖ Naturparken Ein Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität

Foto: Horst Dolak

Mehr als 200 Menschen waren in den letzten 15 Jahren über das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt NuP Aktiv in 19 niederösterreichischen Naturparken beschäftigt. Im Rahmen der zeitlich befristeten Arbeitsplätze leisten diese MitarbeiterInnen wertvolle Beiträge zum Schutz und Erhalt der Biodiversität, z.B. durch die Pflege von Trockenrasen und Streuobstwiesen oder durch Renaturierungsmaßnahmen in Moorlandschaften.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Arbeitsplätze in NÖ Naturparken – ein Beitrag zu Erhaltung der Biodiversität

Naturpark-Schulen und Naturpark-Kindergärten im Burgenland – eine Erfolgsgeschichte

Foto: Renate Roth

Die Besonderheiten des eigenen Naturparks entdecken und die heimische Fauna und Flora kennenlernen heißt es für die Kinder von Naturpark-Schulen und Naturpark-Kindergärten. Diese vermitteln den Kindern nachhaltige Kompetenzen, fördern Verantwortungsbewusstsein und leisten einen wertvollen Beitrag, dass Kinder und Jugendliche von klein an ein Bewusstsein für Ökologie entwickeln und motiviert sind, Biodiversität zu erhalten. Im Burgenland hat sich ein erfolgreiches, nachhaltiges Modell der Zusammenarbeit zwischen den Naturparken, 22 Schulen und 3 Kindergärten bewährt und eine enge Kooperation zwischen ARGE Naturparke Burgenland, Schulbehörde und PH Burgenland entwickelt.


Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturpark-Schulen und -Kindergärten im Burgenland

Alte Obstsorten wiedersehen & wiederschmecken im Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: Naturpark Obst-Hügel-Land

Wer erinnert sich nicht gerne an den Geschmack der Äpfel vom Baum hinter Omas Haus? Alte Obstsorten wiederschmecken, -sehen und erhalten – unter diesem Credo setzt der Naturpark Obst-Hügel-Land zahlreiche Maßnahmen um. Unter www.meineobstsorte.at kann man z.B. die passende Obstsorte (wieder)finden! Mit Projekten in den Naturpark-Schulen und -Kindergärten, der „Weberbartl-Apfel-Wanderung“, Nachpflanzaktionen spezieller regionaltypischer Obstsorten u.v.m. wird das Bewusstsein für Obstraritäten geschärft und an der nachhaltigen Erhaltung der Vielfalt seltener Obstsorten gearbeitet.
 
Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:
PDF Download: „Alte Obstsorten“ im Naturpark Obst-Hügel-Land

„Vogelbeer-Spezialitäten“ im Naturpark Almenland

Foto: Naturpark Almenland / Edelbrennerei Graf

Die Vogelbeer-Spezialitäten im Naturpark Almenland sind ein gutes Beispiel dafür, wie Produkte, die auf traditionelle Weise erzeugt werden, zum Erhalt der Kulturlandschaft und der Biodiversität beitragen. Die Vogelbeeren bringen in veredelter Form den Bauern und Bäuerinnen Einkommen. Die Beeren werden von ihnen zu Marmelade, Sirup, Likör oder Schnaps weiterverarbeitet. Namensgebend sind jedoch die tierischen Nutzer der Früchte: für etwa 63 Vogelarten ist die Vogelbeere eine beliebte Futterpflanze.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:
PDF Download: „Vogelbeer-Spezialitäten“ im Naturpark Almenland

Barrierefreie Wald- und Vogelwelt im Naturpark Geschriebenstein-Írottkő

Foto: Engelbert Kenyeri

Die Wald- und Vogelwelt kann im Naturpark Geschriebenstein-Írottkő barrierefrei über den Baumkronen erlebt werden! Bei einem 350m langen Spaziergang um eine 22m hohe Vogelvoliere, die einen Durchmesser von 15m hat, können zahlreiche heimische Vögel beobachtet werden. Es handelt sich dabei um gesundgepflegte heimische Vögel und Nachzuchten, auf die hier mit Unterstützung der Veterinärmedizinischen Universität Wien geachtet wird. Auch die weiteren barrierefreien Naturerlebnisse des Naturparks wie der Baumwipfelweg oder die revitalisierte Wassermühle befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Barrierefreie Wald- und Vogelwelt!

Pflegeplan NEU! Trockenrasenmanagement im Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal)

Foto: Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fliess-Kaunertal), Niall Benvie

Bunte Vielfalt auf kargem Boden: Das Naturschutzgebiet Fließer Sonnenhänge bildet zusammen mit dem Naturschutzgebiet Kauns-Kaunerberg-Faggen den größten Trockenrasenkomplex in Nordtirol. Mit dem Ziel, diese artenreichen Trocken- und Halbtrockenrasen im Naturpark Kaunergrat (Pitztal-Fließ-Kaunertal) zu erhalten, wurde ein neuer Pflegeplan erstellt, der Weide-, Naturraum- und Neophyten-Management erfolgreich unter einen Hut bringt.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Pflegeplan NEU!

Naturschutzplan auf der Alm Vertragsnaturschutz als Instrument für langfristigen Erhalt der Biodiversität im Naturpark Weißbach

Foto: Birgit Battocleti

Der Naturschutzplan auf der Alm ermöglicht die Sicherung der Almbewirtschaftung und schafft gleichzeitig ein Bewusstsein für ökologische Funktionen, Ziele des Naturschutzes und die Biovidersität. Seine Umsetzung trägt zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt auf der Kallbrunnalm, Litzlalm, Kammerlingalm und Hundsfußalm im Naturpark Weißbach bei.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Naturschutzplan auf der Alm

„NaNaNa+“ Zusammenarbeit im Naturtourismus im Naturpark Neusiedler See - Leithagebirge, Naturpark Rosalia-Kogelberg und im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel

Foto: ARGE Naturparke Burgenland

Das erste dreijährige Gemeinschaftsprojekt wurde 2015 abgeschlossen, jetzt wird im Leader-Folgeprojekt NaNaNa+ darauf aufgebaut. Die VertreterInnen der Schutzgebiete sind sich über den Bedarf und die Notwendigkeit einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit und koordinierten Zusammenarbeit einig. Daher setzen die beiden Naturparke Neusiedler See - Leithagebirge und Rosalia-Kogelberg ihre Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel fort.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: „NaNaNa+“ Zusammenarbeit im Naturtourismus im Burgenland

Weiterentwicklung des Naturparks Heidenreichsteiner Moor

Foto: J. Schlosser

Moore tragen als wertvolle Kohlenstoffspeicher zum Klimaschutz bei. Pflegemaßnahmen und Bewusstseinsbildung zur biologischen Vielfalt, zu Moor- und Klimaschutz  gehen im Naturpark Heidenreichsteiner Moor Hand in Hand.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Weiterentwicklung des Naturparks Heidenreichsteiner Moor

Erlebnisraum Streuobstwiese LehrerInnenfortbildung im Naturpark Attersee-Traunsee

Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Im Naturpark Attersee-Traunsee lernen LehrerInnen auf einer Streuobstwiese Methoden zur Wissensvermittlung – Beispiel einer Fortbildung für naturnahen Unterricht.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Erlebnisraum Streuobstwiese

Maßnahmen gegen invasive Neophyten in den Kärntner Naturparken Dobratsch und Weißensee

Foto: Robert Heuberger

Der Japanische Staudenknöterich und das Drüsiges Springkraut sind invasive Neophyten, die sich scheinbar uneindämmbar ausbreiten. Die Kärntner Naturparke  Dobratsch und Weißensee rücken ihnen massiv zu Leibe.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Maßnahmen gegen invasive Neophyten

Kiebitz-Schutzprojekt im Naturpark Obst-Hügel-Land

Foto: H. Uhl

Die Bestände des Kiebitzes haben in Europa seit den 1980er Jahren um mehr als die Hälfte abgenommen. Um dem Kiebitzsterben entgegen zu wirken startete Anfang 2016 ein Kiebitz-Schutzprojekt im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Kiebitz-Schutzprojekt

Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen für Kulturlandschaftspflege und Biodiversitätserhaltung

Foto: Andreas Kristl

Das Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen“ vermittelt arbeitssuchenden Menschen seit nunmehr 16 Jahren zeitlich befristete Arbeitsplätze in den steirischen Naturparken. Deren Tätigkeit leistet wiederum einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von ökologisch intakten Kulturlandschaften.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung Arbeitsplätze in steirischen Naturparkregionen

„RamsarReserve“ – Einzigartige Managementzone im Welterbe Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge

Foto: Franz Kovacs

Der Welterbe-Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge ist involviert in eines der größten Naturschutzprojekte der letzten Jahre im Burgenland. Als Ergänzung zum Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel am Ostufer entsteht nun am Westufer auf einer Fläche von rund 900 Hektar im Rahmen des Projekts Ramsar Reserve eine Managementzone im Bereich des Donnerskirchner und Alten Purbacher Kanals.

Eine detaillierte Beschreibung des Projektes ist dem nachstehenden PDF zu entnehmen:

PDF Download: Beschreibung "Ramsar Reserve"

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