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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Wachauer Marille

Foto: H. Marek / E. Neffe

Der Baum wird 6 – 10 m hoch und blüht von Anfang bis Mitte April weiß. Die kugeligen hellgelb bis orangerot gefärbten Steinfrüchte reifen von Mitte bis Ende Juli und besitzen einen Durchmesser von 4 – 8 cm. Von der Marille wird die Frucht nicht nur als Obst genutzt, sondern es werden auch Marmeladen, Schnaps, Säfte und Seife erzeugt.

Wachauer Marille (Prunus armeniaca) ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung der EU. Im Naturpark Jauerling-Wachau hat der Verein „Wachauer Marille“ seinen Sitz. Die Wachauer Marille wird in den Naturparkgemeinden Aggsbach, Emmersdorf, Mühldorf, Maria Laach und Spitz angebaut.

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