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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Stieleiche

Foto: Herfried Marek

Stieleichen (Quercus robur) werden zwischen 20 und 40 m hoch und erreichen einen Stammdurchmesser von bis zu 3 m. Durchschnittlich werden sie 500 bis 1000 Jahre alt, es gibt aber vereinzelt auch ältere Exemplare. Die Früchte, genannt Eicheln, sitzen zu 3 bis 5 Stück auf bis zu 4 cm langen Stielen, der die Stieleiche ihren Namen verdankt. Die Bäume sind lichtbedürftig und daher besonders an Waldrändern zu finden.

Die Eicheln dienten als Tiernahrung; besonders Schweine wurden in die Eichenwälder getrieben und gemästet. Das Holz wird gerne für Parkettböden, Furniere oder als Brennholz verwendet.

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