Zum Inhalt springen

AA AA AA

Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Schwarzföhre

Foto: Ewald Neffe

Die Schwarzföhre (Pinus nigra austriaca) wird zwischen 20 und 50 m hoch und kann ein Alter von 800 Jahren erreichen. Aufgrund der Ausbildung einer schirmförmigen Krone wird die Schwarzföhre auch Schirmföhre genannt. Die schuppige Rinde hat eine schwarzgraue Färbung und auch die Zapfen sind innen schwarz gefärbt. An den ersten warmen Februar- oder Märztagen kann man im Wald das Knacken der aufspringenden Zapfen hören und die ausfliegenden Samen sehen.

Der Nadelbaum mag trockene, warme Wälder und Felsen. Die Keimlinge sind sehr lichtbedürftig. Die Schwarzföhre siedelt sich daher vielfach in Karstgebieten an und ist im allgemeinen sehr anspruchslos. Der Baum wurde besonders zur Harzgewinnung angebaut. Auch wird das Holz gerne für Theaterbühnen eingesetzt, da es nicht knarrt.

Top