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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Rundblättriger Sonnentau

Foto: Herfried Marek

Beim Rundblättrigen Sonnentau (Drosera rotundifolia) ist keine Verwechslung möglich. Sie bildet eine bodenständige Rosette aus, die eine Wuchshöhe von 5 – 20 cm erreicht. Ihre Blätter sind zu Fangblättern umgestaltet, auf denen jeweils rund 200 rötliche Tentakeln sitzen, an deren Ende ein klebriges Sekret ausgeschieden wird. Dieses dient dem Fang von Insekten.

Sonnentau wächst in Hochmooren, Flachmooren und Zwischenmooren auf sehr nährstoffarmen Standorten. Die Pflanze ernährt sich von kleinen Insekten, die sie mit den klebrigen Tentakeln auf ihren Blättern fängt und die von Verdauungsdrüsen in der Blattmitte zersetzt werden.

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