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Blauflügel-Prachtlibelle, Foto: Andreas Kristl

Foto: Franz Kovacs

Honigbiene, Foto: Ewald Neffe

Wildschwein, Foto: Ewald Neffe

Moorfrosch, Foto. Herfried Marek

Blaue Holzbiene, Foto: Herfried Marek

Fischotter, Foto: Ewald Neffe

Alpenbockkäfer, Foto: Herfried Marek

Rotfuchs

Foto: Herfried Marek

Das Fell ist oberseits rötlich, unterseits weiß, die unteren Teile der Beine sowie die Hinterseiten der Ohren sind schwarz. Das Körpergewicht der Männchen liegt zwischen 5,5 und 7,5 kg, und die Körperlänge bei 65 bis 75 cm. Weibchen sind etwas leichter und kleiner. Die Schwanzlänge variiert zwischen 35 und 45 cm.

Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) stellt keine besonderen Anforderungen an seinen Lebensraum. Er kommt in Wäldern, Grasland, Äckern und sogar in Siedlungsgebieten vor. Die Beutetiere von Füchsen sind vorwiegend kleine Nagetiere, sie fressen aber auch Schnecken, Würmer und sogar Obst. Der Rotfuchs wird mit etwa 10 Monaten geschlechtsreif. Füchse paaren sich nur einmal im Jahr in der sogenannten Ranzzeit. Nach einer Tragzeit von ca. 50 Tagen gebiert das Weibchen, die Fähe, durchschnittlich vier bis sechs Junge.

Füchse leben meistens in umfangreichen Bauen, die sie entweder selber graben oder von Dachsen übernehmen. In sehr großen Bauen kommt es vor, dass Fuchs und Dachs gemeinsam darin leben.

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