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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Rotbuche

Foto: Herfried Marek

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) wächst als sommergrüner Baum und kann Wuchshöhen von bis zu 35 m erreichen. Der Namensteil „Rot“ bezieht sich auf die leicht rötliche Färbung des Holzes. Die Rinde ist meist hellgrau mit sichtbaren Narben bereits abgefallener Zweige.

Der häufigste Baum im Wienerwald ist die Rotbuche; sie wird auch als Mutter des Waldes bezeichnet. Dieser Baum ist in der Jugend relativ schattentolerant, im Alter benötigt er jedoch mehr Licht.

Die Früchte sind dreikantige Nüsse, die Bucheckern genannt werden, essbar sind und sehr aromatisch schmecken. Das Holz wird für Parkettböden, im Möbelbau und als Brennholz verwendet.

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