Zum Inhalt springen

AA AA AA

Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Kuhschelle

Foto: Ewald Neffe

Die Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris) ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, deren Blätter und Stängel meist lang, weich und silbergrau behaart sind. Sie erreichen eine Wuchshöhe von ca. 10 cm. Die Blüten sind glockenförmig, auch dicht behaart, rosa bis violett und erscheinen im April.

Die Pflanze wächst auf Kalk-Trockenrasen. Das sind Biotope, die sich an trockenen, nährstoffarmen Standorten ausbilden. In dem von Trockenheit geprägten Magerrasen wachsen niedrige Kraut- und Halbstrauchpflanzen. Typisch sind Arten der Steppenvegetation, aber auch Hochgebirgsarten und Orchideen kommen häufig vor.

Sie ist giftig, geschützt und eine alte Heilpflanze. Eine Pflegemaßnahme zum Schutz gegen Verbuschung der Trockenrasen ist die Beweidung mit Schafen.

Top