Zum Inhalt springen

AA AA AA

Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Kürbis

Foto: Ewald Neffe

Der Kürbis (Cucurbita pepo) wächst als einjährige Kletterpflanze oder kriechende Pflanze mit einer maximalen Ausdehnung von 10 m. Die goldgelbe trichterförmige Blüte hat einen Durchmesser von 7 bis 10 cm. Die Früchte sind drei- bis fünffächrige, sehr große und vielsamige Panzerbeeren. Form, Größe und Farbe variiert je nach kultivierter Sorte sehr stark. Bei den Wildformen ist die Fruchtwand hart und verholzt und bleibt lange intakt. Die Samen sind flach, im Umriss oval und haben einen verdickten Rand.

Angebaut wird der Kürbis auf Äckern zur Gewinnung von Fruchtfleisch und Kernen. Kürbisse sind vielfältig nutzbar: Die gerösteten Kerne sind gut für die Prostata, Kernöl wird auf Salat, Eierspeise und Eis gegessen und das Fruchtfleisch findet Verwendung für Suppen und Beilagen.

Der Kürbis ist übrigens eine der ältesten Feldfrüchte weltweit, viel älter als Mais und Bohnen. Schon vor 12.000 Jahren wurde er laut Archäologen in Peru von den damaligen Ureinwohnern angebaut und genutzt. Botanisch gesehen ist der Kürbis eine Beere und ist somit wohl die größte Beere der Welt.

Top