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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Heidelbeere

Foto: Ewald Neffe

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) ist ein mehrjähriger Strauch, der bis 30 cm hoch wird. Die Blüten sind rötlich und nickend; die Blütezeit ist im Mai und Juni. Die schwarzblauen Früchte können etwa ab Juli geerntet werden. Die Blätter sind 2 bis 3 cm lang, eiförmig bis elliptisch.

Der Strauch kommt auf kalkfreien Böden in der Sonne und im Halbschatten vor. Man findet ihn neben Wegen, auf Heiden oder in schattigen Nadelwäldern.

Heidelbeeren helfen gegen Durchfall und Nachtblindheit. Es werden Säfte, Tees und Liköre erzeugt. Die Früchte hinterlassen auf den Zähnen und Lippen eine schwarze Färbung.

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