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Schmalblättrige Wollgras, Foto: Naturpark Riedingtal

Hirschbirne, Foto: Ewald Neffe

Schachblume, Foto: F. Kovacs

Echte Johanniskraut, Foto: Ewald Neffe

Rostblättrige Alpenrose, Foto: R. Zideck

Hirschzungenfarn, Foto: H. Marek

Spinnweb-Hauswurz, Foto: H. Marek

Herbstzeitlose, Foto: E. Neffe

Gemeiner Wacholder

Foto: Herfried Marek

Der Gemeine Wacholder (Juniperus communis) wächst als aufrechter bis kriechender Strauch oder kleiner Baum bis 10 m Höhe. Er hat immergrüne, sehr spitze Nadeln, die dem Schutz vor Weidetieren dienen. Die Entwicklung zum reifen, beerenförmigen Zapfen dauert drei Jahre; die Ernte der schwarzbraunen, bläulich bereiften Wacholderbeeren erfolgt im September.

Der Wacholder ist zweihäusig, d.h. männliche und weibliche Blüten befinden sich auf getrennten Pflanzen. Der Strauch mag trockene, magere Böden. Wacholder wird zum Würzen, Räuchern und zum Schnapsbrennen genutzt.

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