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Foto: VNÖ

Foto: Thomas Sattler

Foto: kwwasny221-stock.adobe.com

Wildkräuter-Aufstrich

Zutaten für 4 Portionen

Foto: Margit Zötsch
      • 1/8 l Sauerrahm
      • Salz
      • Pfeffer
      • 1 Handvoll frische Kräuter
      • 1 hartgekochtes Ei
      • 250 g Topfen

      Zubereitung Grüne Küche

      Die Kräuter (Giersch, Gundermann, Bärlauch, Brennnessel, Schafgarbe, Vogelmiere, Dost oder wilder Majoran) mit einem scharfen Messer hacken. Das Ei würfeln und dazugeben. Kräuter, Ei, Topfen und Sauerrahm verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      Brote bestreichen und nochmals mit frischen Kräutern belegen.

      Der grüne Teppich des Waldes

      Foto: Naturpark Geschriebenstein
      Foto: Floris, wiki commons

      Ein Wald kann in unterschiedliche Etagen mit jeweils anderen Lebensbedingungen eingeteilt werden, die auch von unterschiedlichen Organismen bewohnt werden. Abhängig von der Menge an Licht, das bis zum Boden dringt, wachsen im Erdgeschoß des Waldes krautige Pflanzen, die auch mit wenig Licht auskommen und es ferne etwas feuchter haben. Neben hübschen Waldorchideen sind unter diesen, vor allem im Frühjahr, auch viele Arten, deren Blätter zart und saftig sind und wunderbar schmecken. Ein typisches Sauergras des Waldes, die Waldsegge, schmeckt und weniger, dafür aber den Raupen des Waldbrettspiels. Die Männchen dieses Tagfalters kann man oft bei kurzen Luftkämpfen beobachten, wenn sie aufeinandertreffen und ihr Revier verteidigen.


      Dieser Rezept-Tipp wurde uns dankenswerterweise von der ARGE Naturparke Burgenland zur Verfügung gestellt. Dieses Rezept und viele weitere finden Sie im Rezeptkartenblock „Genussvoll durch Westpannonien” (PDF-Download: 7 MB) der Naturparke Burgenland.

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