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Foto: Naturpark Steirische Eisenwurzen

Foto: F. Kovacs

Foto: H. Marek

Foto: Verein Domenico

Foto: F. Kovacs

Foto: Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur

Foto: Kovacs

Fischsuppe

Zutaten

Foto: teressa-stock.adobe.com
  • 1 Karpfen (ca. 2 kg)
  • 5–6 Karotten
  • 1/4 Sellerieknolle
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Petersilie
  • Butter
  • Mehl

Zubereitung

Karpfen filetieren und anschließend schröpfen. Aus den Fischresten, Karotten, Sellerie,
Petersilienwurzel und Zwiebel einen Sud kochen, Salz und Pfeffer beimengen. Geschröpftes Karpfenfilet salzen, mit Mehl bedecken und knusprig anbraten, danach in Würfel schneiden. Butter in einem Topf schmelzen, unter ständigem Rühren Mehl
hinzugeben und bei Seite stellen. Den Sud abseihen, das Gemüse in kleine Würfel schneiden und in die Suppe geben, aufkochen lassen und die kalte Mehlschwitze
einrühren. Zum Schluss die Fischwürfel und gehackte Petersilie hinzugeben und abschmecken.


Teiche

Foto: Ewald Neffe

Kulturlandschaften sind vielerorts auch von künstlich angelegten Teichen geprägt, die zu unterschiedlichen Zwecken gebraucht wurden, zum Beispiel zum Tränken der Tiere, als Löschteiche oder zur Eisgewinnung im Winter. Gerade extensiv bewirtschaftete Teiche bieten einen sehr wichtigen Lebensraum für viele seltene und geschützte Pflanzen und Tiere, darunter zahlreiche Wasservögel und Amphibien, wie Frösche und Molche. Nachgewiesenermaßen gibt es in Österreich seit 700 Jahren Teichwirtschaft zur Karpfenzucht.


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