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Foto: Naturpark Steirische Eisenwurzen

Foto: F. Kovacs

Foto: H. Marek

Foto: Verein Domenico

Foto: F. Kovacs

Foto: Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur

Foto: Kovacs

Blüten-Terrine

Zutaten

Foto: Margit Krenn
  • 250 g Heumilch-Joghurt
  • 250 g Heumilch-Sauerrahm
  • 250 g Heumilch-Schlagobers
  • 100 g Zucker (Blütenzucker)
  • 6 Blatt Gelatine
  • Zitronensaft
  • Wiesenblüten (z.B. Rotklee, Margeriten,Löwenzahn, Wiesensalbei etc.)
  • ggf. Himbeeren,Walderdbeeren, Heidelbeeren

Zubereitung

Terrinen-Form mit Frischhaltefolie auslegen. Gelatine in Wasser einweichen, auf kleiner
Flamme schmelzen, mit Zitronensaft, Joghurt und Sauerrahm mischen. Schlagobers mit Zucker steif schlagen und unterheben. Kräuter, Blüten und Beeren untermischen. Die Masse in Form geben und die Frischhaltefolie darüber schlagen. Mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen. Herausstürzen und mit Kräutern und Blüten verziert servieren.


Artenreiche Fettwiesen

Foto: Naturpark Sölktäler

Die herrliche Vielfalt unserer traditionell zur Hochblüte des Holunders gemähten Blumenwiesen, mit ihren vielen Kräutern und Blüten, stellen einen essenziellen Lebensraum für nektar- und pollensammelnde Insekten dar. Nur wenige wissen, dass viele dieser Blüten auch für uns essbar sind, gut schmecken und vielen Gerichten ein wunderbar buntes Aussehen verleihen. Wenn Kühe mit Heu aus artenreichen Wiesen, welches auf der Fläche getrocknet wurde, gefüttert werden, schmeckt die Milch besonders gut. Auf diese Weise bleiben auch die wertvollen Samen vor Ort.


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