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Foto: Fred Lindmoser

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Bewegung und Sport

Foto: Pixabay

Draußen ist Platz. Draußen ist kein Parkett- und auch kein Turnsaalboden. Die Natur ist die beste Lehrerin für Koordination, Geschick und Beweglichkeit. Vor allem macht die Bewegung draußen so viel Spaß.

Nachfolgend finden Sie Beispiele, um „Bewegung und Sport“ gemäß des österreichischen Lehrplans draußen zu unterrichten.

Natur-Vitaparcours aus dem Buch „Draußen unterrichten"

Die Kinder üben sich an verschiedenen Stationen im Laufen, Werfen, Jonglieren, Springen, Klettern, Hangeln, Balancieren und Spielen. Sie richten die Stationen selber ein, trainieren in Gruppen und verbessern ihre persönlichen Leistungen.

Diese Unterrichtssequenzen sind dem Buch „Draußen unterrichten: Das Praxishandbuch für dislozierten Unterricht 1. bis 8. Schulstufe" entnommen. Dabei handelt es sich um Beispiele für lehrplanadäquaten Unterricht, der im Freien stattfindet. Wir danken der Stiftung SILVIVA und dem hep Verlag für die zur Verfügungstellung dieser Inhalte.

Natur-Vitaparcours

Ablauf: 

Der Natur-Vitaparcours kombiniert klassische Vitaparcours-Stationen, die hier mit vorhandenem Naturmaterial alle selbst gebaut werden, mit artistischen und spielerischen Stationen, die weitere Kompetenzen des Fachbereichs „Bewegung und Sport" abdecken. Die Lehrperson wählt frei aus, welche Stationen sie mit der Klasse durchführen möchte, es gibt keine empfohlene Reihenfolge oder Kombination. Die Klasse bildet kleine Gruppen von vier bis fünf Kindern. Jede Gruppe richtet eine Station selbstständig ein und absolviert dann in dieser Gruppe den Parcours. Bei jüngeren Kindern kann die Lehrperson die Stationen vorher einrichten und die Klasse den Stationen gemeinsam bestreiten.

Diese Unterichtssequenzen stammen aus dem Buch „Draußen unterrichten". Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.hep-verlag.de/draussen-unterrichten-at 

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