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Foto: H. Marek

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Presseaussendungen


Welcher Vogel ist denn das? – einfache Bestimmungshilfe für Kindergartenkinder 14.12.2017

Wie kann Kindergartenkindern das Thema biologische Vielfalt vermittelt werden? Vogelplakate und Bestimmungskarten bieten Naturpark-Kindergärten Hilfestellung

Der Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) hat für die Naturpark-Kindergärten Vogelplakate entworfen, auf denen die 15 häufigsten Vögel des jeweiligen Naturparks vorgestellt werden. Auf diesen können die Kleinen gesichtete Vögel wiedererkennen und so ihre ersten Erfahrungen im Bestimmen von unterschiedlichen Vogelarten machen. Doch nicht nur die häufigsten Vögel wurden von Spezialisten und den Naturparkverantwortlichen ausgewählt, auch Arten, die auf Grund spezieller Lebensweisen oder Lebensräume für den Naturpark relevant sind, haben Einzug in die Auswahl gefunden. Die Plakate werden ergänzt durch Karten im A5-Format. Plakate sowie Karten können auf der Homepage des VNÖ von allen Interessierten heruntergeladen werden.

Neue Studie soeben erschienen

Im Zuge des Projektes „Naturpark-Kindergärten und Biodiversität – Zukunft von morgen HEUTE gestalten“ wurde vom VNÖ eine gleichnamige Studie erstellt, die wissenschaftliche Erkenntnisse zu Naturerlebnissen und Naturerfahrungen im Kindergartenalter zusammenfasst. Ausgangsfrage dieser Studie war, wie explizit das Thema Biodiversität Kindern im Kindergartenalter zugänglich gemacht werden kann. ExpertInnen aus dem In- und Ausland beleuchten diese Fragestellung und geben praktische Inputs.

Anhand von Beispielen aus Naturpark-Kindergärten wird zudem gezeigt, wie das Thema Biodiversität schon jetzt Eingang in den Alltag der Kinder findet.
Die neue Studie sowie die Vogelplakate und -karten stehen hier zum Download bereit.

PDF-Download: Naturpark-Kindergärten und Biodiversität

Foto: Elke Hötzel/Fotolia
(Abdruck honorarfrei)
In Naturpark-Kindergärten verbringen die Kinder eine wertvolle Zeit in der Natur. Foto: R. Heuberger (Abdruck honorarfrei)

Meilenstein in der Umweltbildung – Österreich hat 100 Naturpark-Schulen 28.11.2017

Am 29. November 2017 wird im Tiroler Naturpark Karwendel die 100ste Naturpark-Schule Österreichs ernannt. Diese Zahl markiert eine stetig näher rückende Zeitenwende in der Umweltbildung. Naturpark-Schulen setzen einer zunehmenden Natur-Entfremdung bei Kindern, die jüngsten Berichten zufolge dramatische Ausmaße anzunehmen droht, Naturerfahrungen, unter anderem durch Projekte und Wanderungen, entgegen. Duch das buchstäbliche Begreifen mit allen Sinnen erfahren die Kinder, wie wichtig eine intakte Umwelt ist. Neben dem Wissenserwerb können auf diesem Wege sowohl Verantwortungsbewusstsein als auch soziale Kompetenzen gefördert werden. Gegenwärtig besuchen in Österreich über 6.000 Schülerinnen und Schüler Naturpark-Schulen und deren Anzahl wächst beständig weiter.

PDF-Download: 100 Naturpark-Schulen in Österreich

Die Ranger und Guides im Naturpark Karwendel unternehmen winterliche Tierspurenwanderungen mit den Naturpark-Schulen. Foto: Anton Heufelder
(Abdruck honorarfrei)
Die Lehrausgänge an Naturpark-Schulen machen den Kindern Spaß und verbinden Wissensvermittlung mit Naturerlebnis – wie hier beim Naturerlebnistag im Naturpark Dobratsch. Foto: Hannes Kohlmeier (Abdruck honorarfrei)
Schülerinnen und Schüler der Volksschule Eben bei einer Exkursion im Naturpark Karwendel. Foto: J. Laner
(Abdruck honorarfrei)
LH-Stv. Ingrid Felipe, Georg Troppmair, Direktor der Volksschule Eben, Josef Hausberger und Hermann Sonntag, Obmann und GF des Naturparks Karwendel sowie Franz Handler, GF des Verbandes der Naturparke Österreichs, bei der feierlichen Ernennung der Volksschule Eben zur 100. Naturpark-Schule Österreichs (v.l.n.r.). Foto: Gemeinde Eben am Achensee
(Abdruck honorarfrei)

Österreichische Bundesforste und Naturparke fördern Studierende 17.11.2017

Foto: ÖBf-Archiv/Ditz Fejer (Abdruck im Rahmen redaktioneller Berichterstattung über den Forschungsfonds der ÖBf und des VNÖ mit Angabe des Fotocredits honorarfrei)
Foto: ÖBf-Archiv/Franz Pritz (Abdruck im Rahmen redaktioneller Berichterstattung über den Forschungsfonds der ÖBf und des VNÖ mit Angabe des Fotocredits honorarfrei)

Ein gemeinsam eingerichteter Forschungsfonds soll als Anreiz für StudentInnen dienen, sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit mit relevanten Naturschutzthemen zu beschäftigen und so wichtige Erkenntnisse für die Praxis liefern

Die Österreichischen Bundesforste und Naturparke verbindet seit 1999 eine enge Kooperation – dies nicht zuletzt deshalb, da es in 16 der 48 Österreichischen Naturparke teilweise eine großflächige Überschneidung des Naturpark-Gebiets und der Grundflächen der Österreichischen Bundesforste gibt. Mit dem „Forschungsfonds 2017/2018“ wird diese Zusammenarbeit vertieft: Ziel des gemeinsamen Projektes ist einerseits, angehende WissenschaftlerInnen zu unterstützen, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Naturpark-Idee bzw. des Naturraummanagements leisten. Andererseits werden die geförderten Diplom- und Masterarbeiten auf den Webseiten der Kooperationspartner veröffentlicht. Der Forschungsfonds dient also engagierten StudentInnen und dem Naturschutz-Netzwerk in gleicher Weise.

Interessierte Studierende können ihr Forschungsvorhaben heuer noch bis zum 30. November einreichen und auf eine Förderung von bis zu Euro 1.000,-- hoffen. Die Auswahl der zu fördernden Arbeiten wird von einer fachkundigen Jury getroffen. Insbesondere Untersuchungen, die sich mit der biologischen Vielfalt im Zusammenhang mit Naturraummanagement bzw. Naturparken auseinandersetzen, haben eine gute Aussicht auf Förderung.

 

PDF-Download: Österreichische Bundesforste und Naturparke fördern Studierende

Schutz der Artenvielfalt ist zentrales Thema beim Naturpark-Gipfel 2017 22.09.2017

Pünktlich zur 15-Jahr-Feier des Kärntner Naturparks Dobratsch fand am 22. September der Naturpark-Gipfel in Villach statt. Dort trafen sich Vertreter der Österreichischen Naturparke zum Erfahrungsaustausch mit Landesrat Mag. Gernot Darmann. Es wurden laufende Maßnahmen im Natur- und Kulturlandschaftsschutz besprochen und auch künftige Aktivitäten diskutiert. Es zeigte sich, dass das Schwerpunktthema Biodiversität, also die Vielfalt an Lebensräumen und an Tier- und Pflanzenarten, auch in Zukunft einen hohen Stellenwert einnehmen wird. 

PDF-Download: Naturpark-Gipfel 2017

Naturpark-Verantwortliche aus ganz Österreich mit LR Mag. Gernot Darmann beim Naturpark-Gipfel 2017. Foto: VNÖ
LR Mag. Gernot Darmann (links) und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs. Foto: VNÖ
LR Mag. Gernot Darmann (links) und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs, bei der Eröffnung des Naturpark-Gipfels. Foto: VNÖ
LR Mag. Gernot Darmann richtet seine Grußworte an die Anwesenden der Infoveranstaltung, die am Vortag des Naturpark-Gipfels stattfand. Foto: VNÖ
LR Mag. Gernot Darmann, Vbgm. Mag. Dr. Petra Oberrauner und Mag. Wolfgang Mair bei der Pressekonferenz zum Naturpark-Gipfel 2017. Foto: VNÖ
 

Im Naturpark Karwendel beginnt Vogelschutz im Wald 08.08.2017

Uhu, Auerhahn und Weißrückenspecht sind nur drei der 96 Brutvogelarten, für die im Naturpark Karwendel ein besonderes Schutzprogramm entwickelt wurde. Der gesamte Naturpark ist als Natura 2000-Gebiet von außerordentlicher Bedeutung für den europäischen Vogelschutz. Ein Großteil der in einer dreijährigen Kartierung nachgewiesenen 114 Vogelarten benötigt Waldlebensräume. Um diese – und insbesondere zwölf ausgewählte Arten – zu schützen, hat der Naturpark Karwendel in enger Abstimmung mit der Forstwirtschaft ein Vogelschutzprogramm ausgearbeitet, das Naturschutzziele in die Planungen der Forstwirtschaft integriert. Das heißt, dass zum Beispiel Todholzbestände erhalten bleiben oder einzelne Bereiche von der Bewirtschaftung ausgenommen werden und somit als Rückzugsgebiete dienen. Für die Förster und Waldaufseher wurde zudem ein Praxishandbuch erstellt, in dem die zwölf Zielarten vorgestellt und ihre Lebensräume beschrieben werden.

PDF-Download: Im Naturpark Karwendel beginnt Vogelschutz im Wald

Der Schwarzspecht besiedelt vorzugsweise Wälder mit stehendem Totholz. Derzeit werden Totholzkartierungen durchgeführt, um die Bäume für Spechte und Eulen zu erhalten. Foto: M. Chucher
Der Sperlingskauz kommt oft gemeinsam mit Auerhühnern und Dreizehenspechten vor; er dürfte ähnliche Ansprüche an den Lebensraum haben wie diese. Foto: W. Kühn

Naturpark verwurzeln 28.07.2017

Der Verband der Naturparke Österreichs führt derzeit die Aktion „Naturpark verwurzeln“ durch. Diese zielt darauf ab, Besonderheiten der heimischen Wildgehölze wie Wacholder, Vogelbeere, Schlehe oder Alpen-Heckenrose zu vermehren und die herangezogenen Jungpflanzen in den Gemeinden auszupflanzen. So soll in diesen Regionen die Artenvielfalt der heimischen Hecken gefördert und erhalten werden. Am 27. Juli ist in der Marktgemeinde Ernstbrunn eine heimische Pimpernuss von Bürgermeister Horst Gangl, Naturpark-Mitarbeitern und dem Verein Regionale Gehölzvermehrung gepflanzt worden. Damit ist nach der Besammlung von Früchten der heimischen Gehölze im Naturpark Leiser Berge der Startschuss für die Umsetzung des Projektes „Naturpark verwurzeln“ gefallen, in dessen Rahmen die wunderschön blühende Pimpernuss und der Wacholder vermehrt werden.

PDF-Download: Naturpark verwurzeln

Klaus Wanninger, Obmann Stellvertreter Verein Regionale Gehölzvermehrung, Bgm. Horst Gangl, Marktgemeinde Ernstbrunn, Alexander Ernst, Naturpark Leiser Berge, Eveline Lachmayer, Naturpark Leiser Berge (v.l.n.r.) Foto: Klaus Wanninger
Werner Lahner, Verein Regionale Gehölzvermehrung, Eveline Lachmayer, Naturpark Leiser Berge, Bgm. Horst Gangl, Marktgemeinde Ernstbrunn, Alexander Ernst, Naturpark Leiser Berge (v.l.n.r.)
Foto: Klaus Wanninger
Die Blüte der Pimpernuss. Foto: Klaus Wanninger
 

Erster Europäischer Naturparke-Gipfel in Brüssel 22.06.2017

Der Verband Deutscher Naturparke (VDN) hat im Zuge des Projektes „Europe’s Nature-, Regional-, and Landscape-Parks“ eine Umfrage zum Management und den Arbeitsbereichen der europäischen Naturparke in 24 Ländern durchgeführt. Die Ergebnisse des Projektes werden am 21. und 22. Juni in Brüssel präsentiert. Naturpark-Verantwortliche aus ganz Europa werden dabei die Deklaration: „Regional Nature Parks as means for implementing the sustainable development and biodiversity targets of the European Union” unterzeichnen und so die Zusammenarbeit für die Zukunft und für Europa stärken. Auch die Österreichischen Naturparke werden bei diesem Termin durch eine Delegation vertreten sein, die die schönsten Natur- und Kulturlandschaften Österreichs und ihre Besonderheiten in Brüssel präsentiert. 

PDF-Download: Erster Europäischer Naturparke-Gipfel in Brüssel_22.06.2017

Vertreter Regionaler Naturparke aus 20 Staaten haben am 21. Juni in Brüssel auf dem „Ersten Europäischen Naturparke-Gipfel“ eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Foto: Thomas Böhm
Foto: Verband Deutscher Naturparke
Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs unterschreibt die Deklaration. Foto: Thomas Böhm
Dr. Stefan Müller-Altermatt, Präsident des Netzwerks Schweizer Pärke, Dr. Michael Arndt, Präsident der Deutschen Naturparke und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs (v.l.n.r.). Foto: VNÖ

1.800 Kilometer zu Fuß von Wien nach Nizza 16.06.2017

Vom 3. Juni bis zum 29. September wandert der Schweizer Wissenschaftler Prof. Dr. Dominik Siegrist mit seinem Kernteam „whatsalp“ von Wien nach Nizza. Es geht bei dieser wissenschaftlichen Weitwanderung um Fragestellungen zur Schönheit und auch zur Zerstörung der Alpen, zu Über- und Unternutzung der alpinen Kulturlandschaften und deren Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung. Zusammen mit Franz Handler vom Verband der Naturparke Österreichs hat er am 16. Juni zu einem gemeinsamen Pressefrühstück in Palfau, dem 13. Etappenziel im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen geladen. Gemeinsam wurde über die Veränderungen der letzten 25 Jahre reflektiert und darüber, welchen Einfluss die Naturparke seit ihrem Aufkommen auf Landschaft und Gesellschaft in den Alpenregionen ausüben. 

PDF-Download: Pressefrühstück whatsalp-VNÖ

Dominik Siegrist von whatsalp (links) und Franz Handler vom Verband der Naturparke Österreichs bei den Myrafällen in den Ötschergräben. Foto: whatsalp
Streuobstbestand im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen. Foto: Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
Franz Handler (Geschäftsführer VNÖ), Bernhard Moser (Bürgermeister der Naturparkgemeinde Landl), Gundula Milwisch (Ziegenbäuerin und Spezialitätenpartnerin), Eva Maria Vorwagner (Biodiversitäsexpertin Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen), Dominik Siegrist (whatsalp) beim Pressefrühstück in Palfau.
Foto: VNÖ
 

Grenzenlos fantastisch – Schüler erforschen die Flugkünstler ihrer Naturparke 22.05.2017

Zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt haben Naturpark-Schulen in ganz Österreich faszinierende Aktionen zum Thema „Landschaften voller Flugkünstler“ gesetzt 

Viele Insekten, Vögel, Pflanzen und sogar manche Säugetiere können etwas, das uns Menschen aus eigener Kraft unmöglich ist: Fliegen. Mit fantastischen Strategien überwinden sie Schwerkraft, Grenzen und Kontinente. Wie machen sie das? Warum tun sie es? Und: was können wir von diesen Flugkünstlern lernen? Diesen und ähnlichen Fragen sind im Rahmen der österreichweiten Aktion der Naturpark-Schulen zum „Internationalen Tages der biologischen Vielfalt“ über 4000 Schülerinnen und Schüler auf den Grund gegangen. Rund um den 22. Mai haben sie unter dem Motto „Landschaften voller Flugkünstler“ die bewegenden Strategien und fantastischen Tricks von Mutter Natur ergründet und nach Leibes- und Gedankenkräften daran geforscht, wie die tierischen und pflanzlichen Flugkünstler ihres Naturparks funktionieren, und warum sie ausgerechnet das tun, was sie tun.

PDF-Download: Schüler erforschen Flugkünstler

Schülerinnen und Schüler der Volksschule Längenfeld im Naturpark Ötztal sind als Vogelforscher unterwegs und lernen die wichtigsten heimischen Singvögel kennen. Foto: Archiv Naturpark Ötztal, Patrizia Plattner
Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Viktor Kaplan im Naturpark Mürzer Oberland erforschen gut gewappnet die Flugkünstler Bienen. Foto: Viktor Kaplan-Schulen
An verschiedenen Stationen erfahren Schülerinnen und Schüler der Naturpark-Schulen Dobratsch Wissenswertes zu den Flugkünstlern im Naturpark. Foto: Verein Naturpark Dobratsch
 

Bundesforste und Naturparke verdoppeln Forschungsfonds für Studierende 17.05.2017

Foto: ÖBf-Archiv/Franz Pritz (Abdruck im Rahmen redaktioneller Berichterstattung über den Forschungsfonds der ÖBf und des VNÖ mit Angabe des Fotocredits honorarfrei)

Der Verband der Naturparke Österreichs kann durch eine Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten den Forschungsfonds zur Förderung von Studierenden ausbauen

Um engagierte Studierende bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeiten zu fördern, hat der Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) vergangenes Jahr einen Forschungsfonds eingerichtet. Zur Förderung konnten Diplom- und Masterarbeiten eingereicht werden, die sich mit relevanten Naturpark-Themen befassten. Bisher stellte dieser Forschungsfonds eine Fördersumme in Höhe von 3.000 Euro zur Verfügung, welche auf Studierende aus ganz Österreich aufgeteilt wurde. Durch die Unterstützung der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) verdoppelt sich der diesjährige Forschungsfonds: 6.000 Euro können heuer zur Förderung von facheinschlägigen Abschlussarbeiten bereitgestellt werden.

PDF-Download: Bundesforste und Naturparke verdoppeln Forschungsfonds für Studierende

Naturpark Tiroler Lech bekommt Auszeichnung „Naturpark des Jahres 2017“ 12.05.2017

Nach der feierlichen Urkundenüberreichung: Franz Handler, Geschäftsführer des Verbandes der Naturparke Österreichs, Anette Kestler und Heinrich Ginther, Geschäftsführerin und Obmann des Naturparks Tiroler Lech, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Ingrid Felipe sowie Landesrätin Dr. Beate Palfrader (v.l.n.r.) Foto: Naturpark Tiroler Lech / Marlene Salchner

Am Freitag, dem 12. Mai 2017, wurde dem Naturpark Tiroler Lech feierlich die Urkunde zum „Naturpark des Jahres 2017“ überreicht. Gäste und Gratulantinnen waren unter anderem Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Ingrid Felipe und Frau Landesrätin Dr. Beate Palfrader. Das Programm gestalteten die Schüler und Schülerinnen der Naturpark-Schule Elmen.

PDF-Download: PA_Naturpark des Jahres 2017_Urkundenueberreichung

Natur wirkt! 07.04.2017

Bieten Naturerlebnis für die ganze Familie: die Naturpark-Führerinnen und -Führer. Foto: Naturparke Steiermark

Natur- und Freizeiterlebnisse für die ganze Familie – der neue Naturerlebnis-Reisebegleiter durch die steirischen Naturparke ist da

Der druckfrische Reisebegleiter durch die sieben steirischen Naturparke „Natur wirkt!“ ist ab sofort erhältlich. „Natur wirkt!“ stellt auch heuer ausgewählte Führungen zu den Naturjuwelen und erlebnisreiche Angebote vor, die buchstäblich als Gegenmittel zu den alltäglichen Herausforderungen wirken und Ausgleich und Vergnügen versprechen. Mehr noch: „Natur wirkt!“ kombiniert diese spannenden Einblicke in Zusammenhänge, Abläufe und Wirkungen der Natur mit ebenso wichtigen Dingen, die eine Reise perfekt machen: Slow-Food-Empfehlungen für das leibliche Wohl, Quartierempfehlungen bei ausgewählten Naturpark-Partnerinnen und -Partnern sowie erlesenen Tipps zu Kulturhöhepunkten.

PDF-Download: PA_Natur wirkt!

Ruhe und Erholung am größten Bergsee der Niederen Tauern – dem malerischen Schwarzensee im Naturpark Sölktäler. Foto: Herbert Raffalt

Der Naturpark Tiroler Lech ist „Naturpark des Jahres 2017“ 02.03.2017

Die meisten der im Bestand gefährdeten Flussregenpfeifer gibt es österreichweit am Tiroler Lech. Hier finden sie noch offene Kiesbänke, die für Nahrungssuche und Brut lebensnotwendig sind.
Foto: Felix Lassacher

Der Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) kürt jährlich einen „Naturpark des Jahres“. 2017 geht dieser Titel an den Naturpark Tiroler Lech. Beurteilt wurden Aktivitäten und Angebote in den Kategorien Schutz, Bildung, Erholung, Regionalentwicklung und Marketing. In allen Bereichen erzielte der Naturpark Tiroler Lech erstklassige Ergebnisse. Er überzeugte unter anderem mit einer thematischen und methodischen Vielfalt an Bildungs- und Erholungsangeboten und mit ausgewogenen Schutzmaßnahmen, die auf hohem Niveau angesiedelt und innovativ am Puls der Zeit umgesetzt werden.

PDF-Download: PA_Naturpark des Jahres 2017

Der Lech und seine Seitenzubringer sind die letzte intakte Wildflusslandschaft der Nordalpen und prägen den Charakter des Naturparks Tiroler Lech. Foto: Mario Posch

Arbeitsplätze für Artenvielfalt 28.02.2017

NuP Aktiv Mitarbeiter beim Anlegen einer Kräuterspirale im Naturpark Heidenreichsteiner Moor. Foto: Horst Dolak

Arbeitsplätze in niederösterreichischen Naturparken tragen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei

Das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt NuP Aktiv unterstützt arbeitssuchende Frauen und Männer beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben. Hervorgegangen aus einer Kooperation des Verbandes der Naturparke Österreichs und dem AMS Niederösterreich bietet NuP Aktiv befristete Dienstverhältnisse in niederösterreichischen Naturparken. In den letzten 15 Jahren wurden über NuP Aktiv mehr als 200 Menschen in 19 niederösterreichischen Naturparken beschäftigt und auf diese Weise bedeutende Leistungen zum Schutz der Artenvielfalt erbracht und die Naturparke in ihren Aufgaben als Schutzgebiete unterstützt.

PDF-Download: PA_Arbeitsplätze für Artenvielfalt-NuP Aktiv

Lernen mit Begeisterung 13.02.2017

In Naturpark-Schulen und -Kindergärten wird Naturbewusstsein besonders gefördert. 

Im Burgenland wird das Konzept der Naturpark-Schulen und -Kindergärten sehr erfolgreich umgesetzt durch die Kooperation der ARGE Naturparke Burgenland mit der Schulbehörde und der Pädagogischen Hochschule. Um die Pädagoginnen und Pädagogen gut zu vernetzen hat die ARGE Naturparke Burgenland, in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule, ein umfassendes Bildungsangebot entwickelt. 

PDF-Download: PA_Lernen mit Begeisterung_13.02.2017

Spielerische Herangehensweise an den Lebensraum Streuobst in einer Naturpark-Schule. Foto: Renate Roth

Freiwilliger Einsatz für die biologische Vielfalt in den Naturparken 26.01.2017

Voller Einsatz für die biologische Vielfalt in den Naturparken (Foto: Hermann Sonntag)

Das freiwillige Engagement für die Naturparke ist groß und die Tätigkeiten sind vielfältig. Genau wie die dort heimischen Pflanzen, Tiere und Lebensräume, zu deren Schutz und Erhalt das Freiwilligenengagement beiträgt.

Schwenden mit der Astschere, mähen mit der Sense, Streuobst sammeln oder das Errichten von Trockensteinmauern stehen in den Naturparken bei den Freiwilligenprojekten am Programm. In der neuen Studie „Biodiversität durch Freiwilligenengagement in Naturparken“ stellen AutorInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ihre Freiwilligenprojekte und geben Tipps zur Umsetzung. Gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern arbeiten die verschiedenen Naturparke in den Freiwilligenprojekten daran, Almflächen freizuhalten, Neophyten einzudämmen sowie Feuchtwiesen, Trockenrasen und Streuobstwiesen zu pflegen und dadurch die biologische Vielfalt zu erhalten.

PDF-Download: PA_Freiwilliger Einsatz für die biologische Vielfalt in den Naturparken_26.01.2017

Eine Fotoauswahl zu den Freiwilligenprojekten zeigt nachfolgene Bildergalerie:

Vielfalt verwurzeln 28.11.2016

Das Projekt „Naturparke verwurzeln“ setzt in sieben Pilot-Naturparken Maßnahmen für den Erhalt der Artenvielfalt unserer heimischen Hecken. 

In den Österreichischen Naturparken finden sich zahlreiche Raritäten unter den heimischen Wildgehölzen, die seit Jahrtausenden an unser Klima und unsere Böden angepasst sind. Leider gelangen jedoch oftmals Gehölze in Gärten und freie Natur zur Auspflanzung, deren Ursprung und Herkunft weit außerhalb Österreichs oder sogar Europas liegt. Deren stetige Zunahme schwächt auf Dauer die Bestände der hiesigen Flurgehölze, so dass negative Folgen für die regionale biologische Vielfalt erwartet werden müssen. Um dem entgegen zu wirken führt der Verband der Naturparke Österreichs derzeit das Projekt „Naturparke verwurzeln“ unter Mitwirkung des Vereins Regionale Gehölzvermehrung (RGV) und des Wiener Büros LACON durch. „Naturparke verwurzeln“ zielt darauf ab, durch Pilot-Aktionen in Naturparken aus sieben Bundesländern Besonderheiten der heimischen Wildgehölze zu vermehren, und die kräftigen, liebevoll herangezogenen Jungpflanzen wieder in Hausgärten, bei Bauernhöfen oder auf öffentlichen Flächen der Gemeinden zu verwurzeln. 

 

PDF-Download: PA_Vielfalt verwurzeln_28.11.2016

Viele Tiere sind in ihrer Lebensweise auf heimische Heckengehölze angewiesen.
Der Neuntöter zum Beispiel bevorzugt Dornsträucher als Warten zur Ansitzjagd und Revierbeobachtung. Foto: F. Vondruska
Der Nektar der Blüte der Alpen-Heckenrose ist bei vielen Insekten, wie hier bei einer Schwebfliege, überaus beliebt.
Foto: K. Wanninger
Mehrere Schmetterlingsarten profitieren von den Pflanzungen der Felsenbirne, auch das Große Wiener Nachtpfauenauge.
Foto: R. Heuberger
Reife Wacholderbeeren werden gesammelt um sie zu Jungpflanzen zu vermehren und im Naturpark zu verwurzeln.
Foto: K. Wanninger

Das war der Naturpark-Gipfel 2016

TeilnehmerInnen des Naturpark-Gipfels 2016

Am 4. November fand der diesjährige Naturpark-Gipfel im Burgenländischen Naturpark Geschriebenstein-Írottkő statt. Das Kernthema der Österreichischen Naturparke, der Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt, stand dabei im Zentrum der Gespräche.

 

 PDF-Download: PA_Naturpark-Gipfel 2016_04.11.2016

Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des VNÖ
Auf der Ritterburg Lockenhaus fand der diesjährige Naturpark-Gipfel statt. Foto: E. Neffe

Natur in Menschenhand? 06.10.2016

Die Ausstellung „Natur in Menschenhand?“, die am 6. Oktober im Naturkundemuseum Joanneumsviertel in Graz eröffnet wird, widmet sich der Beziehung zwischen Mensch und Natur und den vermeintlich richtigen oder falschen Entscheidungen rund um das Thema Naturschutz. Sie wurde von Naturparke Steiermark initiiert und erlaubt dadurch auch einen Einblick in die grundsätzliche Ausrichtung der Naturschutzarbeit der Naturparke. Wo genau setzt diese an? 

PDF-Download: PA_Natur in Menschenhand_06.10.2016 

 

 

Biodiversitäts-Experte Mag. Alois Wilfling (links) geht, zusammen mit Hotelier Stefan Eder aus dem Naturpark Almenland, der Frage nach, wie die Artenvielfalt rund um den Nächtigungsbetrieb für Gäste spürbar und nutzbar gemacht werden kann. Foto: OIKOS

Niederösterreich hat ersten Naturpark-Kindergarten 16.09.2016

Am 16. September wurde der NÖ Landeskindergarten Geras zum ersten Naturpark-Kindergarten in Niederösterreich ernannt

Der nachmittägliche Festakt fand mit zahlreichen Ehrengästen aus
Politik und Region statt. Landtagsabgeordneter Jürgen Maier überbrachte dem Kindergarten-Team in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin
Pröll seine Glückwünsche zur Ernennung als erster Naturpark-Kindergarten Niederösterreichs. „Es ist ein großer Erfolg für die Österreichischen Naturparke, dass sich nun auch in Niederösterreich ein Naturpark-Kindergarten dafür einsetzt, dass schon die Kleinsten in unmittelbaren Kontakt mit den Themen ihres Naturparks kommen.“ freute sich Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs und Obmann des Vereins Naturparke Niederösterreich.

PDF-Download: PA_Niederösterreich hat ersten Naturpark-Kindergarten_16.09.2016

 

Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Kindergartenleiterin Manuela Lindner, Gabi Havlikova, Birgit Scherling, Stadtpfarrer Hr. Conrad, Viktoria Heimberger, Martha Tiller, Oberbrandinspektor Robert Haidl, Kindergartenpädagogin Andrea Schiffer, Obmann Verein Naturpark Geras Markus Philipp, Hilda Strobl, Bezirksinspektor Peter Kugler, Abt des Prämonstratenser Chorherrenstift Geras Michael Proházka, Landtagsabgeordneter Jürgen Maier, Vizebürgermeister Karl Leitner, Bürgermeister Johann Glück, Präsident des Verbands der Naturparke Österreichs und Obmann des Vereins Naturparke Niederösterreich Wolfgang Mair sowie die Kindergartenkinder Sophia Gönner, Raphael Stiedl, Laura Heimberger und Lea Böck. Foto: Eva Rotter

Auftrieb für die Alm 09.09.2016

Foto: B. Battocleti

Ein Projekt im Naturpark Weißbach fördert die Almbewirtschaftung unter naturschutzfachlichen Aspekten

Als Ausflugs- und Urlaubsziele erfreuen sich Almen allgemeiner Beliebtheit. Im Salzburger Naturpark Weißbach prägen sie nachhaltig das Landschaftsbild und veranschaulichen – für Wanderer und Erholungssuchende auf idyllische Art und Weise – das Jahrhunderte währende Zusammenspiel von Mensch und Natur. Dass Almen neben ihrer Funktion als Kulturland wertvolle Lebensräume für einige mitunter seltene Tier- und Pflanzenarten sind, ist Vielen dabei nicht bewusst. Auch bei den Landwirtinnen und Landwirten, die die Almen traditionell, zum Teil in aufwendiger Handarbeit bewirtschaften, steht das Augenmerk für naturschutzfachliche Inhalte nicht selten im Hintergrund, weil sich im Vordergrund drängendere, oft ökonomische Fragen befinden.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt!

 

PDF-Download: PA_Naturschutzplan auf der Alm_09.09.2016

Steirische Naturparke fokussieren Naturschutz auf Erhalt der Artenvielfalt 28.07.2016

Foto: Herfried Marek

Die steirischen Naturparke fokussieren ihre Arbeit im kürzlich bewilligten EU-Projekt „Aufladung Biodiversität“ auf den Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt. Die sieben steirischen Naturparke arbeiten seit über zehn Jahren erfolgreich als „Naturparke Steiermark“ zusammen und haben seither ein gut funktionierendes Naturschutz-Netzwerk mit verschiedenen Botschaftergruppen etabliert. Vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2017 stehen allen sieben Naturparken im Rahmen des Projektes Expertinnen und -Experten rund um die Themen Naturschutz und Biodiversität in einem festen Dienstverhältnis zur Seite. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt darin, die Ziele und Inhalte der „Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+“ in die Arbeit der einzelnen Botschaftergruppen zu implementieren. 

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt 

 

PDF-Download: PA_Steirische Naturparke fokussieren auf Artenvielfalt_28.07.2016 

Wertschöpfung durch Waldprodukte 18.06.2016

Waldprodukt Heidelbeere, Foto: E. Neffe

Europas Wälder stellen der Gesellschaft eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen bereit. Das EU-Projekt „StarTree“ erforscht die nachhaltige Nutzung von Nichtholzprodukten aus dem Wald, also Pilzen, Beeren, Nüssen, Kastanien, etc. Das Projekt, in dem Universitäten und kleine und mittlere Un-ternehmen bzw. Organisationen aus dreizehn Staaten zusammenarbeiten, will Beiträge leisten, um die Wirtschaft in ländlichen Regionen zu stärken und zu diversifizieren; zum Beispiel durch innovative Management-Methoden, die Entwicklung neuer Produkte und verbessertem Wissens- und Knowhow-Transfer.

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt

 

PDF-Download: PA_Wertschöpfung durch Waldprodukte_18.06.2016

Erlebnisraum Streuobstwiese 16.06.2016

Naturnaher Unterricht: Streuobstbäume erfühlen und wiedererkennen, Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Streuobstwiesen sind unverzichtbare Lebensräume für eine Vielzahl an mit-unter seltenen Tier- und Pflanzenarten.

Um das Bewusstsein für deren Erhalt und Nutzung zu schärfen sowie es kommenden Generationen zugänglich zu machen, hat der oberösterreichische Naturpark Attersee-Traunsee eine LehrerInnen-Fortbildung ins Leben gerufen, die im heurigen Frühjahr stattfand.

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt

 

PDF-Download: PA_Erlebnisraum Streuobstwiese_16.06.2016

Das große Jäten 07.06.2016

vorher, Foto: Naturpark Dobratsch
nachher, Foto: Naturpark Dobratsch

Der Japanische Staudenknöterich und das Drüsiges Springkraut sind invasive Neophyten, die sich scheinbar uneindämmbar ausbreiten. Die Kärntner Naturparke Dobratsch und Weißensee rücken ihnen massiv zu Leibe.

Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt

 

PDF-Download: PA_Das Große Jäten_07.06.2016

Schutzprojekt soll Kiebitz retten 24.05.2016

Kiebitz-Küken, Foto: H. Uhl
Kiebitz-Männchen, Foto: H. Uhl

Die Bestände des Kiebitzes haben in Europa seit den 1980er Jahren um mehr als die Hälfte abgenommen. Um dem Kiebitzsterben entgegen zu wirken startete Anfang 2016 ein Kiebitz-Schutzprojekt im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land.

Seit Jahren sinken die Bestandszahlen des Kiebitzes rapide, auch in Oberösterreich. Eine Ursache hierfür ist die flächendeckende Intensivierung der Landwirtschaft, die dem Bodenbrüter zunehmend zusetzt. Um die Kiebitzbestände zu stabilisieren hat der Naturpark-Obst-Hügel-Land gemeinsam mit BirdLife Österreich und der Abteilung Naturschutz des Landes Oberösterreich ein 2-jähriges Projekt ausgearbeitet.

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Projekt

 

PDF-Download: PA_Schutzprojekt soll Kiebitz retten_24.05.2016

Naturparke der Artenvielfalt 19.05.2016

Schurwollfilzen, Foto: Naturpark Südsteiermark

Der 22. Mai ist „Internationaler Tag der biologischen Vielfalt“. Ein guter Anlass, um auf ein Projekt in den Österreichischen Naturparken aufmerksam zu machen, das sich mit zahlreichen Maßnahmen für den Schutz der Artenvielfalt einsetzt.

Anlässlich des „Internationalen Tages der biologischen Vielfalt“ findet am 20. Mai in Leibnitz der „Markt der Artenvielfalt“ statt. Dieser steht im Zeichen des Brauchtums und Handwerks im Naturpark Südsteiermark. Programmpunkte sind unter anderem Strohkörbe nähen, Schafwollfilzen, Keramik töpfern, Sensen mähen sowie ein Bienenlehrpfad mit Honigverkostung. Das traditionelle Familienfest findet ab 10 Uhr auf dem historischen Gut Grottenhof statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt des VNÖ

 

PDF-Download: PA_Naturparke der Artenvielfalt_19.05.2016

Schule der Artenvielfalt 19.05.2016

Kinder mit Enzian, Foto: H. Kohlmeier
Naturvermittlung mit Kindern, Foto: H. Kohlmeier

Der 22. Mai ist „Internationaler Tag der biologischen Vielfalt“. Ein guter Anlass, um auf die Österreichischen Naturpark-Schulen aufmerksam zu machen, die sich ganzjährig für die Bewusstseinsbildung zum Thema Artenvielfalt einsetzen.

Anlässlich des „Internationalen Tages der biologischen Vielfalt“ bieten die Naturparke Dobratsch und Weissensee am 20. und 21. Mai Schwerpunktprogramme für die interessierte Bevölkerung und die Schulen der Naturpark-Gemeinden an.

 

PDF-Download: PA_Schule der Artenvielfalt_19.05.2016

Arbeitsplatz Natur – Wie Arbeitsplätze Plätze für Artenvielfalt schaffen 12.05.2016

Neophytenmanagement
Foto: A. Kristl

Das Projekt „Arbeitsplätze für steirische Naturparkregionen“ vermittelt arbeitssuchenden Menschen seit nunmehr 16 Jahren zeitlich befristete Arbeitsplätze in den steirischen Naturparken. Deren Tätigkeit leistet wiederum einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von ökologisch intakten Kulturlandschaften.

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Projekt

 

PDF-Download: PA_Arbeitsplatz Natur_11.05.2016

Neues Schutzgebiet am Westufer des Neusiedler Sees 04.05.2016

Kanutour, Foto: F. Kovacs
Reiher mit Fisch, Foto: F. Kovacs

Mit „Ramsar Reserve“ entsteht eine bedeutsame Managementzone im Welterbe-Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge.

Der Welterbe-Naturpark Neusiedler See – Leithagebirge ist involviert in eines der größten Naturschutzprojekte der letzten Jahre im Burgenland. Als Ergänzung zum Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel am Ostufer entsteht nun am Westufer auf einer Fläche von rund 900 Hektar im Rahmen des Projekts Ramsar Reserve eine Managementzone im Bereich des Donnerskirchner und Alten Purbacher Kanals.

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Projekt

 

PDF-Download: PA_Neues Schutzgebiet am Westufer des Neusiedler Sees_04.05.2016

Naturpark Hochmoor Schrems als „Naturpark des Jahres 2016“ ausgezeichnet 25.03.2016

UnterWasserReich Zertifikat
Naturpark des Jahres Österreich,
Foto: S. Eder

Der Naturpark Hochmoor Schrems wurde zum „Naturpark des Jahres 2016“ gewählt – am 24. März fand die offizielle Verleihung der Auszeichnung statt.

Der Verband der Naturparke Österreichs kürt jährlich einen „Naturpark des Jahres“, der von einer unabhängigen ExpertInnen-Jury gewählt wird. Von den 48 Österreichischen Naturparken hat die Jury für das Jahr 2016 den Naturpark Hochmoor Schrems auserkoren. Bei der feierlichen Urkundenverleihung am 24. März gratulierte Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs „… allen, die sich mit besonderem Engagement für den Erhalt dieser immer seltener werdenden Moorlandschaften einsetzen und darüber hinaus die vier Säulen für nachhaltige Entwicklung – Schutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung – im Naturpark Hochmoor Schrems so vorbildhaft sichtbar werden lassen.“ Die Veranstaltung fand mit zahlreichen geladenen Gästen im Naturparkzentrum UnterWasserReich in Schrems statt. Dr. Monika Hubik und Michael Preissl, Geschäftsführerin und Obmann des Naturparks und Bürgermeister Karl Harrer nahmen die Urkunde entgegen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Auszeichnung "Naturpark des Jahres"

 

PDF-Download: PA_Naturpark des Jahres 2016_25.03.2016

Landschaften voller Leben 21.03.2016

Der Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) hat ein österreichweit koordiniertes Naturschutzprojekt zum Erhalt der Artenvielfalt in den Naturparken ins Leben gerufen – als erstes Ergebnis erscheint nun die neue Naturpark-Broschüre.

Hier erhalten Sie nähere Informationen über die neue Broschüre

 

PDF-Download: PA_Landschaften voller Leben_21.03.2016

Natur vor dem Klassenzimmer mit Kopf, Herz und Hand erleben – Naturpark-Schulen machen’s möglich! 26.01.2016

Naturerlebnistag Naturpark Dobratsch
Foto: H. Kohlmeier

Mit Fauna und Flora vertraut machen, den Naturpark erleben und begreifen, die SchülerInnen auf mehr Naturwissen neugierig machen. Das Credo der Naturpark-Schulen macht den Naturpark zum Erfahrungs- und Lernraum.

Die SchülerInnen werden „BotschafterInnen des Waldes“, lernen in „Streuobstwiesen-konferenzen“ Wiedehopf und Schafnase kennen, betreiben Schmetterlingsfeldforschung, pflanzen bei „Heck Meck“ standortgemäße Gehölze und entwickeln innovative Produkte aus alten Obstsorten. Diese und viele weitere Naturpark-Schulprojekte werden in der neuen Studie „Naturpark-Schulen vermitteln Biodiversität“ von AutorInnen aus Österreich, Deutschland, Italien und Luxemburg vorgestellt.

Naturparkklausur 2016 – Startschuss für das Projekt „Biodiversität in den Naturparken“ 14.01.2016

Foto: VNÖ

Die jährlich stattfindende Klausur der Österreichischen Naturparke führte deren VertreterInnen aus ganz Österreich heuer an den Weissensee in Kärnten, der größten Natureisfläche Europas. Neben wesentlichen Entwicklungen, neuen Maßnahmen und möglichen Kooperationen stand der Auftakt eines mehrjährigen Projekts, das der biologischen Vielfalt in den Naturparken dient, auf der Tagesordnung.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt "Naturparke und Biodiversität"

 

PDF-Download: PA_Naturparkklausur_14.01.2016

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