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Foto: Ewald Neffe

Foto: Archiv Naturpark Weißbach

Foto: Ewald Neffe

Standort für Naturparkzentrum Rosalia-Kogelberg festgelegt

Alle 13 BürgermeisterInnen des Naturparks Rosalia-Kogelberg einigen sich einstimmig auf den Standort bei Rohrbach bei Mattersburg

Foto: Naturpark Rosalia-Kogelberg

Im Rahmen des Zukunftsprozesses wurde die Vorgangsweise für die gemeinsame Gestaltung und Konzeption des Naturparkzentrums Rosalia-Kogelberg erarbeitet. Der Gestaltungsprozess läuft bis Ende 2020 und umfasst verschiedene Meilensteine wie die Definition der Standortkriterien oder die Festlegung des Raumfunktionsprogrammes.
„Gerade in einem Naturpark mit 13 Gemeinden ist es besonders wichtig, dass die Entscheidungen und der Prozess in einer demokratischen und kooperativen Art und Weise abläuft; Entscheidungen werden gemeinsamen getroffen; alle Naturparkgemeinden stehen aus Überzeugung und mit Engagement hinter dieser Idee und haben sich einstimmig auf den Standort bei Rohrbach b. Mattersburg geeinigt!“, so Obmann Kurt Fischer, BGM Baumgarten.

Insgesamt wurden 7 Standorte von den BürgermeisterInnen ins Rennen geschickt und wurde entlang von gemeinsam erarbeiteten Bewertungskriterien von einem externen Prozessbegleiter bewertet.  Mit dabei waren als mögliche Standorte in den Naturparkgemeinden Forchtenstein, Marz, Rohrbach, Schattendorf, Baumgarten, Pöttsching und Sigleß.  Als best geeigneter Standort wurde mit Abstand Rohrbach bei Mattersburg, in Verbindung mit dem bestehenden „Hans Weiss Obstsortengarten“ bewertet.  

Das neue Zentrum für den Naturpark Rosalia-Kogelberg soll über ein multifunktionales Raum- Funktionsprogramm verfügen, das von unterschiedlichen Kooperations-Partnern genutzt werden kann. Darin enthalten soll sein ein Foyer mit einem großzügigen Eingangsbereich für mobile Ausstellungen sowie Informationen und Kundenkontakte, Kommunikations- und Verkaufsflächen für regionale Produzenten, Erlebnisbereich mit Animationen sowie einer Vorstellung der gesamten Region für Besucher, Seminarräumlichkeiten und Werkstätten, Verwaltungseinheiten und Büroräumlichkeiten im Innenbereich. Der Außenbereich wird entsprechend den Grundsätzen des Naturparks barrierefrei gestaltet und soll die unterschiedlichen Bereiche der Vielfalt im Naturpark widerspiegeln. Ebenso soll ein Naturspielplatz für Besucherkinder, eine E-Lade Station und ein Fahrrad-Verleih inkludiert werden.

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